Schlagwort-Archive: Heinrich Anacker

Ebereschen im Herbst

 

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Spätsommer in der Heide

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Die Schaukel

 

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Gott im Geringen

Heinrich Anacker hatte neben romantischen Gedichten auch schwülstige Personenkult-Gedichte im Zeitgeist geschrieben, so, wie Bert Brecht im anderen politischen Lager. Die unpolitischen Werke zu verarbeiten bedeutet nicht zwangsläufig, daß auch die zeitgeistigen unkritisch gutgeheißen werden.

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Jugend im weißen Haar

Das ist die rechte Jugend nicht, die schon mit zwanzig Lenzen voll Überdruß vom Leben spricht und statt von Ehre, Treu und Pflicht nur weiß von Negertänzen. Das muß die rechte Jugend sein, die noch mit weißen Haaren bereit ist, … Weiterlesen

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Es weben drei Weber

Es weben im Leben drei Weber für dich, Wohl dreimal ein weißes Gewand. Vom Morgen bis abends die Sonne verblich Tönt leise ihr Lied übers Land. Mägdelein hörst du die Spindel sich drehn, Weiß sind die Blüten und weiß ist … Weiterlesen

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Sonnwendlied

Flamme, bei deiner aufleuchtenden Reinheit Schalle das Schwurwort, das nimmer vergeht: Kampf sei die Losung, bis wieder zur Einheit Deutschland aus Ketten und Banden ersteht: Dumpf in dein Prasseln Trommeln schon rasseln: Lieber im Grab als in Fronsklaverei! Tot oder … Weiterlesen

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