Archiv der Kategorie: Hávamál – Sprüche des Hohen

Des Hohen Lied

Hávamál – Opferspruch

Weißt du zu ritzen, weißt du zu raten? Weißt du zu färben, weißt du zu fragen? Weißt du zu beten und Opfer zu bringen? Weißt du zu schlachten und weißt du zu scheiden? – Besser nicht ritzen als zuviel geritzt, … Weiterlesen

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Hávamál – Runenzauber

Siegrunen grabe, begehrst du den Sieg, und schneid sie ins Heft deines Hiebers, Ritze sie wissend auf Rücken und Blatt und rufe an zweimal den Ziu. Aelrunen lern, daß kein listiges Weib mit Gift dein Vertrauen betrüge, Ritze aufs Horn … Weiterlesen

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Hávamál – Mime und Wodan

Auf dem Berge stand Wodan mit blinkendem Schwert und hatte den Helm auf dem Haupte, Da murmelte Weisheit des Mime Mund, er raunte ihm Runen der Wahrheit: Die Runen, so sprach er, sie seien geritzt Auf dem Schild, der da … Weiterlesen

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Hávamál – Von allem das Beste

Der größte ist Weltesche unter den Bäumen, Das schönste ist Blasebalg unter den Schiffen, Der erste ist Wodan unter den Asen, Das rascheste ist Schleifner unter den Rossen, Die beste ist Beberast unter den Brücken, Brage der beste Dichter, Garm … Weiterlesen

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Hávamál – Sonnenfahrt

Frühwach und Vielgeschwind fahren die Sonne, ziehn matt sich daran und müde. Zum Schutze der Erde hängt schattender Schild jedem der Hengste vom Halse. Luftraum der leuchtende Kühler wohl heißt, der schimmernde Schild vor der Sonne, Berge und Lande verbrannten … Weiterlesen

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Hávamál – Die Erschaffung der Zwerge

Die Zwerge waren zuerst erschaffen worden und fanden Leben in Urgebraus´ Fleische und waren da die Maden. Aber nach der Bestimmung der Götter erhielten sie nun Menschenverstand und Menschengestalt und wohnten in der Erde und im Gestein. Mutsauger hieß der … Weiterlesen

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Hávamál – Die Weltströme

Vor Heervaters Halle steht Arghorn der Hirsch und äst von den Ästen der Esche, Vom hohen Geweih in die Tiefe es träuft, daraus dann die Ströme entstehen. Gerinn heißt der eine, Wegschnell der andre Und Volkwang so deut ich den … Weiterlesen

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