Zum Kalenderblatt 23. Oktober/Gilbhart: Atomare Artillerie in Deutschland

Die Wirkung dieser Atomgeschoße war stärker, als die Hiroshimabombe, mit dem Namen „Little Boy“.
Deutschland wäre von diesen „Befreiern“ kaltlächelnd verbrannt worden. Hüben wie drüben, Deutschland das Endzeitschlachtfeld.Dazu wären dann noch die Franzosen, unsere speziellen Freinde, gekommen, deren Atomraketen eine Reichweite von 800 km hatten, also sämtlich auf deutschem Boden niedergegangen wären.

Zusätzlich wurden in der BRD sog. Atomminen verlegt. Schmidt, Strauß und Kumpanen waren alle dafür. Sie wären sicherlich nicht atomisiert worden.

Was man von Leuten wie Adenauer und Co., unter diesem Gesichtspunkt zu halten hat, dürfte auch klar sein. Da hilft alles schönreden nichts, die haben uns ans Messer geliefert.

Die Sowjets darf man dabei natürlich auch nicht vergessen. Nur war da ein Vorbehalt, die Bolschewisten verzicheteten auf den Ersteinsatz von Atomwaffen, während die Freunde von Frieden, Freiheit und Demokratie, geradezu darauf bestanden und dies zu ihrer Strategie machten. Dass sie vor einem Einsatz nicht zurückscheuten, zeigte Japan.
Das unsägliche Verhalten der deutschen Politiker beschrieb auch Gerd-Helmut Komossa in seinem Buch „Die deutsche Karte – Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste“

Wer solche Freunde und Politiker hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr.

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
Dieser Beitrag wurde unter Kalenderblatt, Video abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.