Woanders gelesen: Gewalttaten durch Zuwanderer

Ist das „Krieger-Gen“ verantwortlich?

Eine unglaubliche Mordserie erschüttert Deutschland: In Stuttgart wird ein Mann auf offener Straße abgeschlachtet, in Frankfurt wird ein Kind vor einen einfahrenden Zug gestoßen, in Dortmund wird eine junge Frau brutal abgestochen und zerstückelt.
Soweit die Vorkommnisse in nur einer Woche. Dann erinnert man sich an die Morde an jungen Frauen in Freiburg, Kandel, Wiesbaden in den letzten beiden Jahren – oder an die Anschläge in Ansbach, Würzburg usw.

Alle diese Taten haben eines gemein: Die Mörder, Vergewaltiger und Attentäter waren allesamt „Zuwanderer“ aus dem Nahen Osten oder Afrika.

Nach der Greueltat in Frankfurt kommentierte die Neue Zürcher Zeitung die Situation:

Etwas stimmt nicht in Deutschland!

Für uns ist das schon lange eine Gewissheit. Auch wenn Politiker und Medien weiterhin und immer und immer wieder das Ganze klein reden wollen, von „Einzelfällen“ sprechen und vor „Verallgemeinerung“ warnen.
Die offizielle Kriminalstatistik wird in den Medien solange „interpretiert“, bis nichts mehr erkennbar ist.
Dabei sind Zahlen eindeutig:
2018 verzeichnet die Kriminalstatistik bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen 2.471 Fälle, von den 2.823 Tatverdächtigen (TV) waren 1.609 deutsche TV, 1.214 nichtdeutsche TV, davon Zuwanderer 524.
Bei 1.233 Fällen von Vergewaltigung und sexueller Nötigung und 19.119 Fälle von gefährlicher und schwerer Körperverletzung war mindestens ein Tatverdächtiger ein Zuwanderer“.

Gar die Welt gab schon zu, dass „Asylzuwanderer bei Tötungsdelikten überrepräsentiert“ sind.

Die meisten Tatverdächtigen kommen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und den Maghreb-Staaten (Marokko, Tunesien, Algerien).


„Krieger-Gen“ bei Arabern erhöht?

Kürzlich brachte Michael Klonovsky einen lang vergessenen oder unterdrückten Aspekt ins Spiel, die genetisch bedingte höhere Gewaltbereitschaft bestimmter Ethnien. Er schrieb am 31. Juli in seinem „Diarium“:

Nun kommt indes ein Problem durch die Hintertür, nämlich die Genetik mit der Erkenntnis, dass die unterschiedliche Gewaltneigung innerhalb von Ethnien mit genetischen Unterschieden korreliert. In Rede steht das Mono-amino-oxidase A-Gen, kurz MAOA-Gen, das auf den plakativen Namen „Krieger-Gen“ getauft wurde. Es handelt sich um ein Gen auf dem X-Chromosom, das in mehreren Allelen vorstellig wird. Seit den 1990er Jahren ist bekannt, dass das Vorkommen eines dieser Genloci, das MAOA-2R-Allel, mit aggressivem Verhalten korreliert. Die genetischen Details sind kompliziert, zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass das MAOA-2R-Allel nur bei 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer vorkommt, bei amerikanischen Schwarzen mit Werten zwischen 4,7 bis 5,5 Prozent deutlich häufiger ist, bei Chinesen überhaupt nicht gemessen werden konnte, aber bei Arabern den beeindruckenden Wert von 15,6 Prozent erreicht.

Den zugrundeliegenden Artikel des „umstrittenen“ Anthropologen und Publizisten Andreas Vonderach findet man hier. „Umstritten“ deshalb, da Vonderach von „genetisch ermittelten kollektiven Verschiedenheiten“ bei verschiedenen Ethnien spricht, von einer „‚genetischen Identität‘ der Völker“. Das passt natürlich nicht in die Gleichheits- und Eine-Welt-Ideologie der Linken. Vollends „Nazi“ ist natürlich der Hinweis auf erhöhte, genetisch bedingte Aggressivitätswerte bei Schwarzen und Arabern im Vergleich zu Europäern (und Asiaten). Vonderach bewegt sich zudem im Umfeld von „Schnellroda“ und der „Jungen Freiheit“. Und voll „Nazi“ ist denn sein Buch „Völkerpsychologie“ herausgegeben vom Verlag Antaios.
Doch was Vonderach in seinen Publikationen zum Besten gibt, ist nun nicht unbedingt Neues und – das sei festgestellt – schon gar nichts Unwissenschaftliches.

Schon 1993 konnte man in „Science“ sich über die genetischen Varianten beim MAOA-Strukturgen und dessen Zusammenhang mit „impulsiver Aggression, Brandstiftung, versuchter Vergewaltigung und Exhibitionismus“ informieren („Anormales Verhalten im Zusammenhang mit einer Punktmutation im Strukturgen für Monoaminoxidase A“) sowie 2002 über „Die Rolle des Genotyps im Kreislauf der Gewalt bei misshandelten Kindern“.
2016 beschäftigte sich ein medizinisches Fachorgan im Netz mit der Frage „Welchen Einfluss hat das MAOA-Gen auf Aggression?“ – im Ergebnis  eher politisch vorsichtig oder  angepasst.


„Genetische Verteidigung“

In das Augenmerk – auch der politischen Medien – war das „Killergen“ geraten, als 2009 in Italien ein verurteilter Mörder aus Algerien Strafminderung wegen seiner genetischen Veranlagung erhielt. Den Berufungsrichter habe vor allem die Ausprägung des MAOA-Gens beeindruckt, die zuvor mit Aggressivität in Zusammenhang gebracht wurde. Selbstredend löst der Fall juristische Diskussionen aus.
Einige befürchten, dass solche Fälle des genetischen Determinismus – der Idee, dass Gene das Verhalten eines Organismus bestimmen – zur Akzeptanz in Strafsachen führen könnten und ein Autor meint, dass die Strategie einer „genetischen Verteidigung“ in Zukunft sicher von mehr Verteidigern geprüft werden wird:

„Allerdings könnte das zumindest im deutschen Recht auch nach hinten losgehen. Schließlich haben Richter die Möglichkeit, neben einer Freiheitsstrafe eine Sicherungsverwahrung anzuordnen, um die Gesellschaft vor einem besonders gefährlichen Verbrecher zu schützen. Hat man das Gericht mithilfe eines genetischen Befunds nämlich erst einmal zur Strafminderung gebracht, dürfte es schwerfallen, gegenüber dem Schutzbedürfnis der Gesellschaft für die Ungefährlichkeit des Mandanten zu argumentieren. Da eine Sicherungsverwahrung im Gegensatz zur Haftstrafe zeitlich unbefristet verhängt wird, könnte das zunächst entlastend verwendete genetische Wissen schließlich gegen den Täter gewendet werden – im Extremfall für den Rest seines Lebens.“

Es besteht in der bundesdeutschen Öffentlichkeit die Neigung, Morde und Gewalttätigkeiten durch „Zuwanderer“ mit psychischer Krankheit umgehend zu relativieren und zu verharmlosen, denn das gäbe es ja auch bei Bio-Deutschen.
Wenn lebenslange Sicherungsverwahrung droht, wird es sich ein Verteidiger zweimal überlegen, ob er z.B. eine „genetisch-ethnische“ Besonderheit wie das „Killer-“ oder „Krieger-Gen“(MAOA-2R-Allel) zur Verteidigung einbringen möchte.
In der gutmenschlichen deutschen Öffentlichkeit käme und kommt eine Stigmatisierung einer ethnischen Gruppe nicht gut an. Genetischer Determinismus – da kann es sich nur um puren Rassismus handeln, der Nazi-Gehirnen entspringt.
Aber um die Diskussion über „die Gene des Bösen“ wird man auch in anderen Zusammenhängen nicht herumkommen. Ob es den gutmeinenden Realitätsverweigerern und dem linken „Mainstream“ passt oder nicht.

Gewalttaten durch Zuwanderer

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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