Maos letzte Schlacht – Die chinesische Kulturrevolution

Die chinesische Kulturrevolution (chinesisch 無產階級文化大革命 / 无产阶级文化大革命, Pinyin wúchǎnjiējí wénhuà dàgémìng, ‚Große Proletarische Kulturrevolution‘ oder kurz 文革 wéngé) war eine politische Kampagne in der Volksrepublik China zwischen 1966 und 1976, die Mao Zedong zur Stärkung seiner Position und Autorität und Beseitigung seiner politischen Gegner auslöste und das Land gesellschaftlich wie wirtschaftlich weit zurückwarf. In diese Zeit fällt auch die Etablierung von Maos Personenkult. Mit der vordergründigen Zielsetzung, kapitalistische, bürgerliche und traditionalistische Infiltrierungen der Gesellschaft durch eine Fortsetzung des Klassenkampfs zu entfernen, ging die Bewegung mit massiven Menschenrechtsverletzungen und politischen Morden bis auf der höchsten Ebene einher; unter anderem verstarben Maos jeweils in Ungnade gefallene designierte Nachfolger Liu Shaoqi und Lin Biao.

Habeck der Boss der Grüninen wünscht sich ein derart effektives, zentralistisches System:

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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