Der deutsche Bildungs-Skandal: „Deutschland verdummt, Lehrer tragen Maulkorb“ | ET im Fokus

„Lehrer haben einen Maulkorb aufgesetzt bekommen und müssen Unterrichtsmethoden anwenden, hinter denen sie gar nicht stehen.“ Das sagt der deutsche Kinder- und Jugendpsychologe und Spiegel-Bestsellerautor Dr. Michael Winterhoff. In seinem neuen Buch „Deutschland verdummt“ deckt er die Missstände in den Kitas und Schulen auf. Mehr dazu: https://bit.ly/2MrbwpA

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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3 Antworten zu Der deutsche Bildungs-Skandal: „Deutschland verdummt, Lehrer tragen Maulkorb“ | ET im Fokus

  1. Gerhard Bauer schreibt:

    Je mehr der Staat sich zu seinen/unseren Ungunsten verändert, desto wichtiger wird das Private, die Familie. Egal in welchem System wir leben, im Privaten können wir sehr viel tun, der Rest wird sich zeigen. Hauptsache WIR kommen durch und das kommen wir.

    • Uranus schreibt:

      Da kann ich ja mal nur voll zustimmen! Das ist auch mein Bestreben, diese Art von Energie …, nein, nicht zu verbrauchen, sondern zu erzeugen und in das übergeordnete energetische Netz einzuspeisen.

      Inzwischen habe ich es mir auch grundsätzlich abgewöhnt, über dieses und jenes ausschließlich zu lamentieren und vor allem damit aufzuhören, die »Schuld« für die allfälligen Mißstände anderen zuzuweisen und mich moralisch über andere zu erheben, weil sie vermeintlich nicht denselben Stand der Erkenntnis haben, wie ich ihn von mir selber zu haben glaube. Das bringt rein gar nichts, außer vielleicht noch mehr böses Blut. Auch wenn man von seinem eigenen Weltbild noch so sehr überzeugt ist, dann gibt mir das noch lange nicht das Recht, es anderen ungefragt überzustülpen, denn wenn eines immer möglich ist, dann ist das das Auftauchen neuer Informationen und Erkenntnisse (oder Erinnerungen?), die das bisher für so stabil gehaltene eigene Weltbild gehörig ins Wanken bringen können.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        „…Das bringt rein gar nichts, außer vielleicht noch mehr böses Blut…“
        So ist es und treibt das Gegenüber höchstwahrscheinlich noch mehr in die Arme des politischen Gegners und/oder zur Verteidigung des eigennen Standpunkts und damit zur Verfestigung.
        Ich denke oft an meine rebellische Jugendzeit zurück. Ich kann mir lebhaft vorstellen, was in den Köpfen mancher heutiger Jugendlicher vorgeht, wenn sie sich das Getöse der „Alten“ anhören (müssen). Mit Gscheiddaherreden und überheblichem Bildungsgeschwätz kommt man ganz sicher nicht an sie ran oder kann sie auch nur ansatzweise gesprächsbereit machen.
        Ich kann mich noch sehr gut an ein Gespräch mit einem Bauunternehmer, CSU-Mitglied/-gemeinderat und aktiver Christ (der vor einigen Monaten verstorben ist) erinnern. Er nahm mich das erste Mal als Gesprächspartner ernst und das obwohl ich sehr mit den chinesischen Kommunisten sympathisierte und anfangs, wie man halt als Jugendlicher dieser Art ist, sehr, sehr anmaßend und überheblich war.
        Er brachte mein damaliges Weltbild ins Wanken und zog einen Stein aus diesem Fundament. Er zeigte mir nicht auf wie falsch ich lag, er zeigte mir, dass sie, die „Alten“, CSUler und Unternehmer nicht so feindlich waren, wie sie es in meinem Kopf waren.
        Genau hier muss man aufpassen, die Feinde werden häufig im Kopf gemacht, man kann dieses Bild verstärken oder schwächen. Dies gilt natürlich auch für einen selbst.

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