Zum Kalenderblatt 3. April/Launing: Geburtstag von Reinhard Gehlen

Der Dienst: Erinnerung 1942 -1971

In obigem Büchlein, wie auch im Buch seines Gegenspielers Mischa Wolf, gibt es einiges über die DDR, die Finanzierung/Unterstützung der westdeutschen Friedensbewegung und Hakenkreuzschierereien etc. zu lesen.

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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3 Antworten zu Zum Kalenderblatt 3. April/Launing: Geburtstag von Reinhard Gehlen

  1. KW schreibt:

    Statt gegen den gemeinsamen Feind, die Besatzer vorzugehen, hat man sich gegenseitig fertiggemacht. Wie dumm muß man sein? Oder korrupt? Oder bösartig?
    Jetzt tauscht die derzeitige Verbrecherregierung uns gegen Asiaten, Neger und Orientale aus. Und die Deutschen? Freuen sich über den billige chinesische Restaurants, den billigen Türken im Garten oder die billige Putze aus Fernost. Wir sind ein Volk der Dummen.
    Mittlerweile brauchen sie uns als Konsumenten nicht mehr, es sind genügend eigene Leute da, denen wir bereitwillig Platz gemacht haben. Von „wir“ distanziere ich mich ausdrücklich. Ich nehme schon lange keine Waren und Dienstleistungen von denen an und bin auch nicht freundlich. Wer sich mit denen in Handel oder Gespräche einläßt und dabei zusammengeschlagen oder betrogen wird, hat selber schuld.Mittlerweile habe ich mehr Wut aud Dummdeutsche als auf die Okkupanten. Denen könnte man 2 Stunden Zeit geben, um ihre Sachen zu packen und zu verschwinden. Wenn da nicht die deutschen Gutmenschen wären…Die hasse ich am meisten.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Servus Kersti,
      ich glaube beide waren „Überzeugungstäter“. Mischa war in Moskau und Gehlen bekämpfte die Kommunisten. Jeder ging nach der Niederlage auf die Seite auf der er den/seinen Kampf weiterführen konnte.
      Die Sache mit dem „Austausch“ oder der „Durchrassung“ wie Stoiber einst sagte, betrifft nicht nur uns Deutsche. Es betrifft die weiße Welt. Dieser Kampf begann nach dem 2. Weltkrieg. Die Weißen war geschwächt, ausgeblutet und niemand wollte mehr einen Krieg weder im inneren noch im außen. Wenn auch manche geführt wurden. Auch hier schürte die antiweiße Proganda das Märchen vom Imperialismus des weißen Mannes. Aber es war ein Krieg der Systeme, Kapitalismus gegen Kommunismus. Die Bolschewisten schafften es sich als Freiheitsbewegungen etc. vorzustellen und für die gute Sache zu kämpfen. Dies wurde von manchen weißen Gruppierungen nur allzugerne aufgenommen und weitergeführt.
      Heute lautet die Argumentation etwas anders aber der Kampf und die diesen Kampf treibenden sind immer noch die gleichen Typen. Das Ziel ist auch noch dasselbe, die Auslöschung der westlichen Kultur und der Aufbau einer neuen Welt, die nur eine Dystopie sein kann.
      Pfiat di
      Gerd

      • KW schreibt:

        Lieber Gerd, es wird keine Dystopie geben (mußte erst nachschlagen).
        Wir Weiße lassen uns seit ewigen Zeiten aufeinanderhetzen. Die Dunkelmänner im Hintergrund sind immer dieselben. Ich habe am 28.3. mal in Deinem Kalenderblatt nach den Karlsbader Beschlüssen gegurgelt. Da kommt einem vieles bekannt vor. Die Verbreitung der nationales Idee galt unter Metternich und den übrigen selbsternannten Krösussen als Volksverhetzung und verjagte Jahn, Arndt, die Grimms u.a.. Mal national, mal international, es wabert Jahrhunderte hin und her. Nach dem jetzigen Globalismus wird eine nationale Epoche beginnen, da bin ich mir sicher. Meine Tochter tauscht gerade mit Freundinnen selbstgesäte junge Gemüsepflanzen, das ist das neue Hobby der Enddreißiger. Und mein Sohn bot mir vor paar Wochen seinen selbstgemachten Birnensaft an. Der jetzige Wahnsinn muß zu Ende gehen. Er wird einfachen Naturgesetzen folgen.

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