1. April/Launing/Ostermond Kalenderblatt: Kaiser Westroms, Niels Ebbesen, Sempacher Krieg, des Geyers Schwarzer Haufen, Schwarze Schar, Kriminalpolizei, Orenstein & Koppel, Otto von Bismarck, Deutsch-Neuguinea, deutsches Schutzgebiet, Deutsche Reichsbahn, Adolf Hitler, Flaschenpfand, Deutsche Arbeitsfront, Blockadebrecher, Organisation Gehlen, Wiederbewaffnung, Iran,

457: Nach seiner erfolgreichen Rebellion gegen Kaiser Avitus wird Flavius Iulius Valerius Maiorianus Kaiser Westroms. Der Heermeister Ricimer, der die Rebellion unterstützt hat, bleibt jedoch weiterhin im Hintergrund bestimmende Gestalt im Reich.

1340: Der Ritter Niels Ebbesen erschlägt in Randers den Grafen Gerhard III. von Holstein. Die Tat macht den Weg frei für die Wahl von Waldemar IV. Atterdag zum dänischen König und beendet damit die Zeit des Interregnums in Dänemark.

1389: Die Alte Eidgenossenschaft schließt nach ihren Erfolgen in den Schlachten von Sempach, bei der Herzog Leopold III. gefallen ist, und Näfels mit den Habsburgern unter Albrecht III. einen befristeten Friedensvertrag im Sempacherkrieg.

1525: Das Evangelische Heer, ein Teil des Schwarzen Haufens von Florian Geyer bricht im Bauernkrieg aus dem Odenwald auf. Die Bauern marschieren zum Kloster Schöntal, das Vorräte beherbergt.

1809: Der „Schwarze Herzog“ Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel stellt die Schwarze Schar auf, ein deutsches Freikorps, das in den Befreiungskriegen bis 1815 gegen die Truppen Napoleon Bonapartes kämpft.

1811: Durch das Berliner Polizeireglement wird in Berlin die erste Kriminalpolizei in Deutschland geschaffen.

1815: geboren Otto von Bismarck, erster Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs

1876: Benno Orenstein und Arthur Koppel gründen ein Maschinenbau-Unternehmen, das sich als Orenstein & Koppel einen Namen macht.

1899: Das Deutsche Reich übernimmt die Besitzungen der Neuguinea-Kompagnie unter dem Namen Deutsch-Neuguinea als reguläre Kolonie.

1906: Deutsch-Neuguinea wird deutsches Schutzgebiet

1920: Das Gesetz über die Gründung der Deutschen Reichsbahn tritt in Kraft. Damit werden in Umsetzung der Weimarer Verfassung die vormaligen Länderbahnen der Hoheit des Deutschen Reichs unterstellt.

1924: Adolf Hitler wird gemeinsam mit einigen Mitangeklagten zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren anlässlich des Marsches auf die Feldherrnhalle vom 9. November 1923 verurteilt. Erich Ludendorff wird freigesprochen.

1936: Im Dritten Reich wird das Flaschenpfand eingeführt

1937: Das Groß-Hamburg-Gesetz, mit dem Hamburg um einige umliegende preußische Gemeinden vergrößert wird, tritt in Kraft. Hamburg verliert zwar einige Enklaven wie Cuxhaven, das jetzt einheitliche hamburgische Gemeindegebiet wird jedoch beinahe verdoppelt.

1941: Das Gemeinschaftswerk der Deutschen Arbeitsfront (GW) übernahm unter dem Firmenmantel der GEG den Geschäftsbetrieb von Konsumgenossenschaften und ihren Großeinkaufsgesellschaften.

1941: In Deutschland wird im Zweiten Weltkrieg das Abzeichen für Blockadebrecher gestiftet. Es wird an Schiffsbesatzungen verliehen, die sich zum Zeitpunkt des Kriegsbeginns im neutralen Ausland befunden haben und danach in die Heimat zurückgekehrt sind.

1946: Die amerikanischen Besatzungsbehörden gründen in der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland die Organisation Gehlen. Erster Leiter des mit deutschem Personal besetzten Nachrichtendienstes wird Generalmajor Reinhard Gehlen.

1957: Die ersten Wehrpflichtigen werden zur deutschen Bundeswehr einberufen.

1979: Nach dem Sturz von Schah Mohammad Reza Pahlavi wird Ayatollah Khomeini „Oberster Führer“ der neuen Islamischen Republik Iran.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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