Woanders gelesen: Hetzjagd, Lüge und Intrige

Von Michael Dunkel *)

Ich möchte daran erinnern, wie der „Fall Maaßen“ entstanden ist.

Nach unzähligen Morden, Vergewaltigungen und Angriffen auf unschuldige Menschen, verursacht durch überwiegend muslimische Flüchtlinge, suchte sich bei tausenden Menschen eine Welle der Empörung einen Weg, der in Chemnitz einen Höhepunkt fand.

Damit nicht deutlich sichtbar wurde, warum da Menschen auf die Straße gingen, organisierten alle linken Parteien umgehend Gegenbewegungen, gestützt durch Antifa und anderen linken Randalierern. Aus genau diesem Dunstkreis wurden dann als Krönung noch Musiker eingesetzt, die in ihren Texten Deutschland verhöhnen, den Staat angreifen und zur Gewalt aufrufen.

Mit allen erdenklichen, von den Medien breit unterstützen Verdrehungen, versuchte man, die aufgebrachten und zu recht empörten Menschen zu diskreditieren und ihnen Hass und Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen.

Ein für mich fragwürdiges Video sollte dies beweisen.Viele Politiker griffen dieses Video als Argument und Beweis auf und auch die Kanzlerin scheute sich nicht, sich darauf zu berufen.

Da wagt es ein Herr Maaßen, einen Einwand in den Raum zu stellen und zumindest einige Zweifel aufkommen zu lassen.

Damit drohte eine Bloßstellung des gesamten Berliner Klüngels und die Aufdeckung von vorgegebenen Machenschaften, um die Bevölkerung weiter zum Narren zu halten.

Der Aufschrei war entsprechend und da ja bekanntlich viele Sozis nicht nur dreist sondern oft auch dumm sind, riefen sie umgehend zur Hetzjagd auf Herrn Maaßen, in der Hoffnung, dieser würde sich ducken und sich verziehen.

Der dachte nicht daran und Herr Seehofer, ein weiterer Mann, dem Recht und Ordnung wichtiger sind als Ideologien, sprang ihm zur Seite.

Damit war das Chaos perfekt und die Lügner an die Wand gefahren.

Jetzt musste schnell der Fehler vertuscht werden und so bastelte man an dem Vorschlag einer neuen Position für den Aufrichtigen.

Da die breite Masse der Bevölkerung jedoch schon aufgestachelt war, sich von den manipulierenden Ansichten der Medien hatte schon einfangen lassen, gab es Proteste und keiner fragte mehr nach dem eigentlichen Ausgangspunkt. Wahrheiten sind ja bekanntlich nicht so wichtig und eher auch ungerne gehört.

Maaßen, immer noch mit Rückgrat und als Gefahrenpotenzial für die ganze Bande der Manipulierer, hielt Stand und so musste Gesichts wahrend eine neue Lösung her, welche ja jetzt auch gefunden ist.

Von Seiten derer, die sich verkalkuliert hatten, kommt ein Aufatmen und man ist sehr bemüht, es als den richtigen Weg zu verkaufen, um diese zerbeulte und ramponierte Kuh vom Eis zu bekommen.

Was wäre gewesen, wenn Maaßen sich nicht gefügt hätte und weiter Aufklärung betrieben hätte? Einige in den Parteien hatten wohl doch zu große Angst, man könnte auf die Idee kommen, der mühsame Schein einer Demokratie wäre dann mit der Realität konfrontiert, nicht mehr zu halten gewesen.

Was ich seit Jahren will, ist eine offene Demokratie, ehrliche Beurteilungen. Keine verdrehte, hinterhältige aufgezwungene Ideologie von Menschen, die das Recht in Frage stellen und damit der eigenen Bevölkerung schaden wollen. Ich stehe für Vielfalt, wenn die Vielfältigen alle ohne Ausnahme auch unsere Gesetze und unser Recht respektieren.

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P.S.: Alleine daran, dass man Herrn Maaßen nicht mit „Schimpf und Schande“ davon gejagt hat, ist deutlich zu erkennen, er war im Recht. Genau deshalb wollte man ja jetzt ein schmutziges Arrangement treffen und keiner rechnete damit, dass der Schuss nach hinten los ging und die ganzen Lügen nur noch mit Mühe kaschiert werden können. M.D.

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

https://conservo.wordpress.com/2018/09/24/hetzjagd-luege-und-intrige/#more-21977

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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Eine Antwort zu Woanders gelesen: Hetzjagd, Lüge und Intrige

  1. Notwende schreibt:

    „Was ich seit Jahren will, ist eine offene Demokratie […]“
    Demokratie? Welche Demokratie?
    Doch wohl nicht diese echte Demokratie – mit dem Volk als Souverän etwa?
    Ein Mann, der dieses wünscht, ist gefährlicher als alle gekauften Politiker und Hofschranzen zusammen!

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