Die Menschen und der Terror

In „Die Menschen und der Terror“ sind zwei Auf­zeich­nun­gen von 1953 zu hören. Zum einen ein Ra­dio­ge­spräch zwi­schen Eugen Kogon, Theo­dor W. Ador­no und Max Hork­hei­mer. Die drei Pro­fes­so­ren gehen von den Be­grif­fen der Angst, der Neu­ro­se und der Ver­drän­gung aus und kom­men dann u.a. auf Phä­no­me­ne to­ta­li­tä­rer Herr­schaft, An­pas­sung, Na­tio­na­lis­mus und Ver­ding­li­chung zu spre­chen.
Zum an­de­ren wird ein Vor­trag Han­nah Arendts ver­le­sen, in dem es um den Ter­ror to­ta­li­tä­rer Herr­schaft (ins­be­son­de­re des Sta­l­ins­mus) geht.

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Eugen Kogon spiel auch in diesem Büchlein eine Rolle:

Der Fall Rose. Ein Nürnberger Urteil wird widerlegt.
Mit einer Einleitung von Diwald Hellmut

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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