Woanders gelesen: IS überbietet sich selbst in Menschenverachtung: Syrischer Soldat als menschliche Rakete eingesetzt

Ein gefangener syrischer Soldat wurde vom IS zur menschlichen Rakete degradiert. Auf Propagandakanälen veröffentlichte der IS Bilder, wie der Soldat kopfüber auf den Boden zurast und beim Aufprall explodiert. Ein letzter Versuch des IS zur Selbstinszenierung.

Das grausame Verbrechen ereignete sich in der Gegend von Yarmouk in Syrien – einem von der Terrororganisation IS kontrollierten Gebiet unweit der Hauptstadt Damaskus. Der Körper des Syrers wurde mit Strängen an Holzplanken befestigt, offenbar, um ihn gerade zu halten. Ein mit Sprengstoff gefüllter Helm und ein Einschlagsauslöser wurden auf seinem Kopf platziert und das Opfer anschließend von einem Gebäude geworfen.

IS überbietet sich selbst in Menschenverachtung: Syrischer Soldat als menschliche Rakete eingesetzt
Screenshot aus IS-Propagandavideo

Die Brutalität der Terrororganisation wurde der Welt laufend präsentiert, besonders als sie die Zerstörung des historischen Palmyra inszenierten. Der IS fiel hier im Mai 2015 ein. Die Sprengung des antiken Amphitheaters, einem UNESCO-Weltkulturerbe, inszenierten die Terroristen mit Hilfe von Zivilisten, die zu unfreiwilligen Akteuren im grausamen IS-Hinrichtungstheater wurden. Mit dem Verlust an IS kontrollierten Gebieten in Syrien und dem Irak bleibt der Terrororganisation nur noch die Möglichkeit, Verbrechen an Einzelpersonen zu inszenieren.

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Diese Brüder werden jetzt als Asylanten und Flüchtlinge bei uns eingeschleust und werden sogar noch mit offenen Armen aufgenommen. Kürzlich las ich, dass ein ehemaliger Leibwächter Osamas bei uns auf Staatskosten, sprich mit unserem sauer verdienten und uns gewaltsam entrissenen Steuergeld, versorgt wird. Er darf nicht abgeschoben werden, da dem Kerl Folter droht. Ja sowas aber auch. Von mir aus sollen sie ihn einen Kopf kürzer machen. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Mit den ISlern ist es ähnlich, wo sie keine Gewaltherrschaft errichten und halten können, werden sie verfolgt und die armen Kerle werden evtl. ihre eigene Medizin schlucken müssen. Das geht ja gar nicht. Also sendet uns die Verfolgten oder besser gesagt die verfolgten Mörder und Verbrecher. Wir nehmen sie in unsere Obhut und versorgen sie fürstlich. Unheil Merkel und Kumpanen.

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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