Blick zurück: 20. 4

Nein, nicht DER 20. 4., sondern Artikel 20 Absatz 4, der heiligen Schrift der immer noch besetzten Bunten Republik …..land, in dem geschrieben steht:

4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Ein bisschen weiter oben in den Absätzen 3 und 4 steht geschrieben:

 (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Zäumen wir das Pferd von hinten auf und beginnen mit dem Recht auf Widerstand, dann erledigt sich vielleicht manches von ganz alleine.

Wie könnte denn dieser Widerstand aussehen?
Bewaffneter Widerstand?
Da bewahre Gott und das Waffengesetz davor, in diesem Fall darf auch Gott einmal zu seinem Recht kommen. Waffen dürfen die Bürger dieses Landes nur unter ganz bestimmten, strengen Auflagen besitzen und das Führen von Waffen ist nur einem kleinen, ganz erlauchten Personenkreis erlaubt. Der Rest darf seine Schusswaffen, selbst Luftdruckwaffen, nur transportieren und das auch nur, Waffe und Munition getrennt, nicht zugriffsbereit und im Koffer verschlossen.
Bewaffnete Formationen der Parteien, Gewerkschaften, Betriebskampfgruppen etc. gibt es ebenfalls nicht.
Dem Bürger ist wurde die Möglichkeit genommen, sich gegen gewalttätige Angriffe zu schützen, selbst in seinen eigenen vier Wänden. Die Polizei kommt zum Ermitteln, sprich nach der Tat. Erfolgreiche Polizeiarbeit wird durch die Aufklärungsquote definiert.
Dem Bürger wurde auch die Möglichkeit genommen, sich gegen einen Staat zu wehren, der außer Kontrolle geraten ist und wie Friedrich Nietzsche schrieb, ist der Staat das kälteste aller Ungeheuer, ich möchte hinzufügen, der fremdkontrollierte, der außer Kontrolle geratene Staat. Der Staat ist in gewissen Bereichen für mich unersetzlich, zumindest derzeit, alles andere liegt im Bereich der Utopie, der Wunschvorstellungen, aber wünschen darf man ja (noch).
Das Gewalt- und Waffenmonopol liegt also vollständig in Händen des Staates und dieser ist vollständig in den Händen jener, gegen die lt. GG auch Widerstand geleistet werden dürfte.
Selbst das Tragen von Messern, Knüppeln oder anderen waffenähnlichen Gegenständen ist bei öffentlichen Veranstaltungen etc. verboten, was wäre eine Demonstration gegen die staatliche Gewalt anderes. Da kommt selbst der Baier in der Krachledernen mit Hirschhornmesser in der Messertasche in die Zwickmühle, da muss man auch auf Volksfesten aufpassen, schnell wird man zum unerlaubten Waffenträger, in dieser Bevormundungsrepublik.

Was für Möglichkeiten gäbe es noch?

Da wäre der Generalstreik. Generalstreik ist ein bevorzugtes Mittel jener die Chaos verbreiten wollen, die destabilisieren wollen. Wen trifft ein Generalstreik wohl am härtesten, Otto Normalverbraucher, der auf tägliche Lieferungen, Abtransport von Müll u. ä. angewiesen ist oder die bestversorgte Politklasse oder deren Hintermänner (die im Fall der BRD sowieso meist nicht in unserem Staat ansässig sind)? Glaubt mir, die halten so etwas lange aus.
Generalstreik ist der Boden der Hetzer, die im Chaos, im Schmutz, im Durcheinander auf ihre Kosten kommen. Diese propagieren auch den Generalstreik. Der Generalstreik ist also auch kein Mittel des Widerstands, zumindest für alle Nichtbolschewisten.
Demonstrationen, ein weiteres Recht das man uns gewährt, mit einem Haken, Demonstrationen müssen angemeldet und erlaubt werden. Von wem, natürlich von den Statthaltern des Staates.

Vielleicht sollten wir uns mal innerhalb der Gesetze der Bunten Republik umsehen? Sind doch auch die Grundrechtsartikel mit Zusätzen versehen, dass näheres in Landes- und Bundesgesetzen geregelt wird. Also durch einfache Mehrheiten in Parlamenten können diese Grundrechte ausgehebelt werden, was heißt können, sie werden ausgehebelt. Denn selbst diese kleinen, gewährten Rechte sind zu viel Freiheit.
Ein solcher Zusatz fehlt beim Artikel 20 vollständig. Es ist also nicht geregelt, wer, was, wie machen darf und wer nicht. Dürfte ein General der Bundeswehr seine Truppen ausrücken lassen, um die weitere Aushöhlung des GGs zu verhindern? Natürlich nicht, dies ist geregelt, klar und deutlich. Alles und jedes hat dem Parlament, der Regierung zu gehorchen, ist dem untergeordnet. Wer befehligt, kontrolliert das Parlament, die Regierung? Wir, das Deutsche Volk, jedenfalls nicht.

Im Absatz 3 steht geschrieben, dass die Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung (also nicht an die Verfassung, eine solche enthält man uns erfolgreich vor) gebunden ist und die vollziehende Gewalt ist an Gesetze und Recht gebunden.
Auch hier fehlt logischerweise der Hinweis auf nähere Regelungen in anderen Gesetzen. Wie könnte es sonst auch sein, dass der Bundestag oder Länderparlamente Gesetze verabschieden, die gegen diese verfassungsmäßige Ordnung verstoßen und dies keinerlei Konsequenzen für die Akteure hat. Sie brechen verstoßen gegen die verfassungsmäßige Ordnung, das GG, die heilige Schrift der Bunten Republik, die sie wie eine Monstranz vor sich her tragen, deren angebliche Feinde sie auf Schritt und Tritt überwachen und verfolgen lassen und für diejenigen die an den Schaltstellen der Macht sitzen, hat dies keinerlei Folgen, kein Gerichtsverfahren, keine Verurteilung, kein entfernen aus dem Amt. Nichts, einfach gar nichts.
Ein kleiner Beamter wenn sich Verfehlungen leistet, kann aus dem Amt entfernt werden, nicht so bei der höchsten politischen Macht dieser Republik, deren Mitglieder nehmen das Urteil zur Kenntnis, machen gar nichts, nehmen zurück und ändern, wenn´s sein muss und pressiert, das GG. Selbst die europäische Integration wurde auf diesem Weg in das GG aufgenommen, das ursprüngliche GG hätte dies nicht gestattet, da galten andere Prioritäten.
So ist die Situation in dieser Bunten Republik ….land.

Prof. Schachtschneider stellte fest, das Recht auf Widerstand sei bereits gegeben, seine Empfehlung war allerdings, dies über Wahlen zu machen. Wahlen als Widerstand? Das Recht steht uns auch so zu, das kann es doch nicht sein. Allerdings hat er insofern recht, dass es gar keine andere, legale Möglichkeit gibt, hätte er anderes empfohlen, hätte er zu Straftaten aufrufen müssen und dies ist nicht besonders empfehlenswert. Das könnte dann als Aufruf zum Umsturz gewertet werden, was es ja streng genommen auch wäre.

Man kann es betrachten, drehen und wenden wie man will. Der Artikel 20 Absatz 4 ist eine Ansammlung von Wörtern und sonst nichts. In der Realität haben sie keinerlei Wirkung, keiner kann sich darauf berufen, ihn als Schuldausschließungs- und/oder Rechtfertigungsgrund anführen.

Den Rest mit der Staatsgewalt, die vom Volke ausgeht, das können wir uns schenken, die tagtägliche Praxis zeigt, dass dies nicht so ist. Wahlen werden abgehalten, die Machthaber fordern die Legitimation und wenn nur 5 % zu Wahl gehen, reicht dies aus, um den Herrschaftsanspruch zu begründen, dies alles ist geregelt. Dass die „richtigen“ Parteien Erfolg haben, dafür wird durch andere Stellen  gesorgt. Abstimmungen werden unserem Volk auf Bundesebene nicht gestattet, auf Länderebene in Teilbereichen und auch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ist aber sowieso egal, wenn diese Abstimmungen möglich wären, müsste lediglich der Propagandaapparat um einige Gänge zulegen, damit die „richtigen“ Ergebnisse herauskommen, falls doch nicht, würde einfach solange abgestimmt, bis die „richtigen“ Ergebnisse erzielt werden (siehe Irland) oder die Abstimmungen in jenen Ländern, in denen die EU-Verfassung abgelehnt wurde, dieses Machwerk wurde dann nur umbenannt und aus der Verfassung wurde ein Vertrag. Damit hatte es sich.

Die Mächtigen haben gelernt mit dem was sie Demokratie nennen umzugehen, ihre Herrschaft wasserdicht abzusichern, Ausrutscher sind nicht mehr möglich. Um das Ausscheren einzelner Staaten zu verhindern, wurde die EU geschaffen, der Zentralstaat auf viele scheindemokratischen Einrichtung von vornherein verzichtet, wie z. B. darauf, dass jede Stimme gleich gewichtet wird. Die Stimme eines BRDlers wiegt nicht soviel, wie die eines Polen, eines Tschechen oder sonstigen Bürger eines EU-Staates. ONE MAN – ONE VOTE – Schilder werden auf Demonstrationen medienwirksam in die Höhe gehalten, wenn es darum geht Wahlen in anderen Ländern, wie dem Iran oder Russland unglaubwürdig zu machen. Dort muss allerdings betrogen werden, um diesen Grundsatz zu brechen, in der EU ist dies Gesetz. Das sagt doch, wenn nicht alles, so doch vieles.

Es fehlt nur noch eines, die Erblichkeit der Titel und Pfründe. Dies wäre doch eine zeitgemäße, moderne Entwicklung und zudem ehrlich. Wobei man diesen Dienstwagenadel nicht ganz mit dem Adel vergangener Zeiten vergleichen kann, in bestimmten Zeiten musste der Adel ausrücken und gegen Ungeheuer und Feinde zu Felde ziehen, nur allzu oft wurden ganze Adelsfamilien erschlagen, der Blutzoll war hoch, sie waren so etwas wie die bezahlte Schutzmacht, dass auch dies sich wandelte und der Adel andere vorschickte, um die Kastanien aus dem Feuer zu holen, ist eine andere Geschichte und dem des Dienstwagenadels sehr ähnlich. Trotzdem gab es eine sehr lange Zeit, bis hinein in die Neuzeit, Adelige die geachtet wurden, die Positionen innehatten, in denen sie zum Wohle des Ganzen wirkten, dies muss zur Ehrenrettung des Adels, des echten Adels, gesagt werden. Wohingegen beim Dienstwagenadel Leute die ehrenwerte Ziele und Vorstellungen hatten, schon nach kurzer Zeit, den Geiern zum Fraß vorgeworfen wurden.
Der Dienstwagenadel hat sich nicht bewährt, deshalb schreibt er schöne Dinge in Verfassungen, die er sich selbst gewährt und anderen, dem untergeordneten Volk, vorherenthält.

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Dieser Artikel wurde erstmals am 20. 4. 2012 veröffentlicht. An Aktualität hat er nichts verloren.

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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7 Antworten zu Blick zurück: 20. 4

  1. Uranus schreibt:

    Der Artikel 20, Absatz 4 der Bunten Heiligen Schrift gaukelt den Gläubigen „Unserer Demokratie“ etwas vor, das im Ernstfall mangels geeigneter Mittel gar nicht praktisch umzusetzen wäre, wie im obigen Textbeitrag gut beschrieben wurde. Im kürzlich hier erschienenen Beitrag »VÖLKISCHES PARADOXON« ist beschrieben, wie die primitive Propaganda, die sich derzeit über Schland in rauhen Mengen ergießt, die krasse Widersprüchlichkeit ihrer Behauptungen nur allzu deutlich sichtbar werden läßt. Das heißt, die Schöpfer dieser primitiven Propaganda sorgen – wahrscheinlich ungewollt – selbst dafür, das politisch korrekte System, für das sie arbeiten, zu destabilisieren. Es läuft also auf eine stetige Zunahme chaotischer Verhältnisse hinaus, oder weniger beunruhigend formuliert, auf die Zunahme nicht-linearer Dynamiken.

    Aus der Chaosforschung, also der Erforschung nicht-linearer Dynamiken, ist der sogenannte Schmetterlings-Effekt bekannt. Der besagt stark vereinfacht ausgedrückt, daß der Flügelschlag eines Schmetterlings am Donauufer einen Tornado in der Karibik auslösen kann. KANN, wohlgemerkt. Der Schmetterlingseffekt kann aber nur in instabilen Systemen mit einem hohen Anteil an nicht-linearer Dynamik auftreten. Was bedeutet das für die Zukunft der Bunten Republik? Da die politisch-korrekten Machteliten gerade dabei sind, ihr eigenes System zu destabilisieren, erschüttern sie ungewollt damit ihre eigene Ordnung und schaffen so Raum für chaotische Verhältnisse, in denen der Schmetterlings-Effekt immer stärker zum Tragen kommen könnte. Das widerum bedeutet, daß das entstehende Chaos zwar einerseits Zustände entstehen lassen könnte, die niemand wirklich will, andererseits aber auch Möglichkeiten zur Veränderung bietet, die heute niemand konkret vorhersagen kann. Der Schmetterlings-Effekt läßt es dabei wahrscheinlich werden, daß jeder Einzelne selbst mit bescheidenen persönlichen Mitteln zur Veränderung beitragen kann, und zwar in von ihm selbst gewünschten Sinne, was wiederum den eigenen Wünschen eine erhebliche Bedeutung zur Gestaltung der jeweiligen Gegenwart verleiht.

    Grundsätzlich vermute ich, daß zukünftige Formen des menschlichen Zusammenlebens zu einem hohen Anteil aus nicht-linearen, dynamischen Systemen bestehen werden, die sich von innen heraus gegen Dogmatismus und feindliche Unterwanderung zu schützen in der Lage sein werden und in denen Eigenverantwortung einen hohen Stellenwert haben wird.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Dein Wort in Gottes Gehörgang.
      Wir alle sind der Sand im Getriebe des Systems. Körnchen für Körnchen rieselt ins Getriebe. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und Kleinvieh macht auch Mist.

      • Uranus schreibt:

        Da ideologisch Verblendete keiner sachlichen und fachlichen Argumentation zugänglich sind, reicht es bei denen oftmals, einfach nur zu stören, um sie in emotionale Wallung zu bringen und ihnen zu zeigen, daß man selber auf jeden Fall eigene Spielregeln in das wahnsinnige Spiel einbringen wird, sofern es einen überhaupt gelüstet, sich daran zu beteiligen. Das Streuen von Sand ins Getriebe kann echt sehr störend und wirkmächtig sein. Das müssen keine groß aufgebauschten Aktionen sein. Kleine Aktionen und Verhaltensweisen in gesitteter Art in seinem eigenen Lebensumfeld vorgelebt, sind etwas, das jeder überall und jederzeit tun könnte. Das gilt besonders für die, die gerne behaupten, als Einzelne alleine sowieso nichts ausrichten zu können. Michael Klonovsky faßte derartiges Handeln in einem kürzlich gehaltenen Vortrag wie folgt zusammen:

        Zitat Michael Klonovsky:
        »Ich komme zum Schluß noch einmal zur deutschen Kultur, und damit zu den für diesen Vortrag titelgebenden Wurzeln. Während die Freiheit zur Verfassung werden kann – in der gesegneten Schweiz werden sogar Steuererhöhungen per Volksabstimmung entschieden – ist das Überleben der deutschen Kultur eine Frage des persönlichen Beispiels. (…) Fordern läßt sich hier nichts. Was ist dafür zu tun? Zunächst einmal hege und pflege man, was an Heimat noch übrig ist. Wer sich fürs Nomadentum entschlossen hat, führe seine Heimat eben mit sich. Die deutsche Kultur wird in Einzelnen überleben, oder gar nicht, und es ist keineswegs ausgemacht, daß dieser Vorgang auf das Gebiet des heutigen Deutschlands beschränkt bleibt. Der öffentliche Kampf aber muß der Erhaltung der Zivilisation gelten. Wer immer Zivilisation als solche, den Rechtsstaat, die Umgangsformen, das Eigentum, das Bargeld, die Freiheit der Meinung, des Bekenntnisses und des Wirtschaftens verteidigt, ist ein Verbündeter, egal welche Sprache er spricht, egal welche Hautfarbe er hat. Die Barbaren stehen überall bereit zum Angriff, in den Vorstädten wie in den Vorstandsetagen, in den Redaktionen, in den Banken, sogar in den Gebetshäusern. Ansonsten füllen und leeren Sie [die angesprochenen Zuhörer] ihre Weinbestände, lesen Sie Bücher statt Zeitungen, flanieren Sie, wo es noch geht und bewaffnen Sie sich, wo es nicht mehr geht [etwas Gelächter unter den Zuhörern], lassen Sie sich von der allgemeinen Verwahrlosung nicht anstecken, seien Sie manierlich und heiter, nennen Sie die Dinge beim Namen, aber gesittet, seien Sie freundlich zu ihren Nächsten und heißen Sie diejenigen willkommen, die willkommen sein wollen. Halten wir es mit Gilbert Chesterton: Wenn ich will, daß die Welt blauer wird, muß ich mit Farbe und Pinsel vor meinem Haus anfangen. Sie wird danach mit Sicherheit blauer sein, als zuvor.«
        Zitat Ende.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Ganz meine Meinung.
        Ja, sie wollen es uns gerne einreden, dass wir als einzelne nichts zählen, nichts wert sind, auch die einzelne Stimme bei den Wahlen ist verloren, wenn man sie einer kleinen Partei gibt etc. etc.
        Der Einzelne entscheidet, aus den vielen Einzelentscheidungen bildet sich das große Ganze.
        Danke für das Video, ich werde es morgen einstellen.

  2. Bild am SonnTag schreibt:

    20.4 : Es gibt keinen ZuFall in der ZahlenKabbala 🙂

    Siehe Mosche 555 und TodesEngel Nr. 7 für das Deutsche Volk (Amalek)

    https://deutscheseck.wordpress.com/2018/04/17/woanders-gelesen-vergeltung-ist-verbrechen-gegen-den-frieden/#comment-9235

    „Zäumen wir das Pferd von hinten auf und beginnen mit dem Recht auf Widerstand, dann erledigt sich vielleicht manches von ganz alleine.“

    Nachricht der Dakota-Indianer an das unterdrückte Deutsche Volk :
    „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab! “

    Nein, wir müssen absteigen vom toten (Trojanischen) Pferd (Hitler), und die Deutschen und alle Menschen sind FREI !
    Wahrheit Macht Frei !

    Der NeuBürgerKrieg kommt – Frankreichs StaatsChef warnt vor BürgerKrieg.

    Bürgerkrieg in Deutschland und Europa

    strategisch geplanter Bürgerkrieg in Europa durch die NWO und USA

  3. Bild am SonnTag schreibt:


    Es gibt keine Demokratie – Dirk Müller

    Wie viele Menschen (Deutsche ) verstehen diesen Satz – Zwei Prozent ?
    Wie viele Menschen (Deutsche ) verstehen die AusSage dieses Videos ? Ein Prozent ?

    Fundstück der Woche aus der Ukraine 🙂

    MistStück und Nutte darf man nicht sagen 😦

  4. Pingback: Zukunft braucht Wurzeln – Michael Klonovsky in München am 17.04.2018 | Deutsche Ecke

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