Hebt euch, Gefährten, von der kühlen Erd

Hebt euch, Gefährten, von der kühlen Erd,
im Feld versinkt die Nacht.
Klirren Eisen, stampft ein Pferd
und wittert die Schlacht.

Hebt eure Degen in das Firmament,
der Morgen küßt den Stahl.
Steigt die Sonne, der Helmrand brennt,
und Glut säumt das Tal.

Jubelt die Sonne, unser Ritt beginnt,
das weite Feld erbebt.
Sinken Reiter, Blut verrinnt –
die Fahne, sie lebt!

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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