Woanders gelesen: Von „Schreibtischtäter“ zu „Lügenpresse“

55 Jahre Medienkritik in der Bundesrepublik

1962 veröffentlichte der deutsche „Dichter und Denker“ Hans Magnus Enzensberger in seinem Essay-Band „Einsichten“ einen Beitrag über den „journalistischen Eiertanz“, in dem er sich kritisch mit dem Journalismus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auseinandersetzt. Der Spiegel schreibt dazu in einem eigenen Artikel:

Enzensbergers Vorwürfe gegen die FAZ reichen von der vergleichsweise harmlosen, aber doch für Redakteure ehrverletzenden Kritik an dem „miserabelsten Akten-Deutsch“ bis zu den Behauptungen, die FAZ
retuschiere, unterdrücke und entstelle mit einer ganz bestimmten Absicht Nachrichten,
– veröffentliche redaktionelle Texte, die letztlich, wenn auch erst nach genauer Prüfung, auf eine „abgründige Verachtung“ demokratischer Grundsätze schließen ließen,
– übe die „hochgezüchtete Technik der Heuchelei und das tägliche Versteckspiel mit der Wahrheit“,
– spreche eine Sprache der „Herrschaft“, in welcher dem Leser nur das mitgeteilt werde, was ihr, der Herrschaft, „bekömmlich“ sei.

Enzensberger gewann diese Einsichten aus dem „Studium“ von 9 (!) Ausgaben der FAZ vom 7. bis 16. Dezember 1961. Gleichwohl benutzen in der Folge mehrere Autoren – u.a. Peter Glotz, Ralf Zoll und vor allem der DKP-Aktivist und Soziologe Horst Holzer („Gescheiterte Aufklärung? Politik, Ökonomie und Kommunikation in der Bundesrepublik Deutschland“ München 1971) – Enzensbergers „Erkenntnisse“ als Beleg für die „Unzuverlässigkeit, mangelnde Progressivität und anfechtbare Selektivität der deutschen Presse“* ohne eigene reliable Untersuchungen anzustellen. Das rief den bekannten libertär-konservativen Soziologen *Helmut Schoeck auf den Plan, der 1972 eine eigene Untersuchung veröffentlichte („Vorsicht – Schreibtischtäter“, Stuttgart 1972).

Schoeck analysiert in seiner Schrift die bisher vorliegenden angeblichen Studien zum bundesdeutschen Journalismus und reflektiert seinerseits die bundesdeutsche Publizistik mit einer Analyse der Berichterstattung der bekanntesten deutschen Zeitungen, einschließlich der Neuen Züricher Zeitung und des Herald Tribune, in den Jahren 1970 bis 1972. Im Zentrum stehen dabei vor allem die damaligen relevanten, aktuellen, resp. „geschichtlichen“ Ereignissen im Zusammenhang mit den Vorkommnissen um die Baader-Meinhof-Bande (Anm.: Von den Linksliberalen immer euphemistisch als „B.-M.-Gruppe“ bezeichnet), die Ostpolitik der sozial-liberalen Regierung Brandt (v.a. die „Briefaffäre“), den Vietnamkrieg, die Hochschulreform u.a.m.

Schoeck macht in seiner Analyse einen linken Medien“Verbund“ aus, zu dem Zeitungen wie die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Rundschau, der Express, die Zeit, der Spiegel, der Stern und die ARD (mit ihren Magazinsendungen zählen). Diese sieht Schoeck u.a. auch als „ahnungslose Opfer ultralinker Strategie“, als „Dulder, teils als Flankenschutz für die linksradikale Unterwanderung unserer Institutionen“.
Womit er nicht unrecht hatte, wie unsere Geschichte zeigen wird.

„Schreibtischtäter“

Eigentlich ein stigmatisierter Begriff, sollte er doch Leuten wie Adolf Eichmann, Julius Streicher usw. vorbehalten sein. Eine darüber hinaus gehende Verwendung kann demnach in Deutschland nur den Geruch von „Relativierung“ haben. Es kommt jedoch nur darauf an, wer den Begriff in welchem Zusammenhang verwendet. Die Benutzung dieses Begriffes in unserem Kontext geschah zunächst von Willy Brandt, als er 1971 auf einem Gewerkschaftstag in einem bestimmten Bezug von „Schreibtischtätern“ sprach, in dem sich viel Journalisten getroffen fühlten und es zu einer heftigen Kontroverse kam. Denn ursprünglich sollten ja allein nationalsozialistische Schreibtischmörder damit stigmatisiert werden. Günter Grass ist es zu verdanken, dass der Begriff dann weiter vorwiegend auf (nichtlinke) Journalisten angewendet werden durfte. Im SPD-Organ Vorwärts schrieb Grass unter dem Titel „Schreibtischtäter“ dass „alle versuchten oder ausgeführten Attentate auf sozialdemokratische oder andere linksstehende Persönlichkeiten in der Bundesrepublik von „Direkttätern“ verübt worden seien, die den „offenen wie halbversteckten Weisungen etlicher Schreibtischtäter gefolgt seien; Journalisten, die das politische Klima, die öffentliche Meinung in der Bundesrepublik „vergiften“ würden. Grass bezog sich dabei – laut Schoeck – auf das Attentat auf Rudi Dutschke, den Schuss auf einen russischen Wachsoldaten am sowjetischen Ehrenmal in Berlin, auf die Ohrfeige, die Willy Brandt in München von einem „rechtsradikalen Studenten“ erhielt und ein versuchtes Attentat auf den Bundespräsidenten Heinemann.

Man erkennt, Schreibtischtäter sind immer rechts, niemals links.

„Lügenpresse“

Die spätere Kritik am Verhalten der Medien oder bestimmter Journalisten kam dann vermehrt aus den eigenen Reihen.
Wolf Schneider, der bekannte Journalist, Sprachkritiker, Sachbuchautor und vormaliger Leiter der Hamburger Journalistenschule schrieb 1984 in »Unsere tägliche Desinformation», Journalisten lügen:

„Weil sie unter Erfolgszwang stehen und von ihren Chefs oder Auftraggebern unter Druck gesetzt werden, interessanter zu schreiben als die Konkurrenz. Sie lügen, weil sie nur Informationen verkaufen können, die andere nicht haben. Sie lügen, weil sie in der Redaktionshierarchie aufsteigen wollen, weil sie mit ihrer Geschichte auf der ersten Seite stehen wollen oder weil sie den Pulitzerpreis bekommen wollen. Und sie schlittern in die Lüge hinein, weil sie mit Übertreibungen begonnen haben und das Übertriebene immer noch weiter gesteigert werden muß, damit es interessant bleibt.«

Mit diesem Zitat ist aber nur ein relativ harmloser Vorwurf verbunden, blendet er doch die essentielle journalistische politische Machtfrage noch aus: dieses vermessene Selbstverständnis als „vierte Macht“ im Staate und den Missbrauch dieser Macht in neueren Zeiten.
Aber jetzt war implizit der Vorwurf der „Lügenpresse“ erstmals von einem honorigen Zunftmitglied und Eingeweihten in die Welt gesetzt.

Es gab nun bald weitere Kritik, wieder von Insidern, die dann ob ihrer jetzigen Offenheit nicht nur als „Netzbeschmutzer“ beschimpft werden. Zu nennen sind zuvorderst Udo Ulfkotte und Eva Herman.

Ulfkotte veröffentlichte 2001 seinen Report „So lügen Journalisten – Der Kampf um Quoten und Auflagen“. Das Buch ist noch mit Amusement zu lesen, da es sich überwiegend an journalistischen Märchen, Legenden, sog. „Enten“ und Halbwahrheiten orientiert. Wenngleich darin auch schon sehr deutlich wird, wie der Journalismus mittels gezielter Manipulationen sich zum „verlängerten Arm der Macht“ verwandelt hat, zum „wohlfeilen Helfershelfer wirtschaftlicher und politischer Interessen“.

2012 schrieb Eva Herman über „Das Medienkartell – Wie wir täglich getäuscht werden“. Eva Hermann kann mitreden, sie war Beteiligte in dem Kartell und dann Ausgestoßene und Opfer. Sie zeigt in ihrem Buch auf, wer und was die Nachrichtenquellen der sog. Qualitätsjournalisten sind, wie das Volk von den Medien politisch korrekt umerzogen wird, welcher politischer Färbung die Journalisten sind und nach welchen Mustern die Medieninquisition und Medienhetze gegen Andersdenkende abläuft und wer die Opfer sind (aus dem Klappentext des Buches).

Die wirksamste und für die bezichtigten Journalisten und Medien gefährlichste Veröffentlichung stammt wieder aus der Feder des leider zu früh verstorbenen Udo Ulfkotte. Sein Buch aus dem Jahre 2014 „Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“ durchrüttelte die Branche und wurde gar zum Stichwortgeber für das linke Kabarett im linken ZDF für einen Beitrag, der natürlich umgehend aus dessen „Mediathek“ entfernt wurde.

Es trifft zu, was Ulfkotte bei der Vorstellung seines Buches sagte:

„Jene Netzwerke, welche Uwe Krüger in seiner Doktorarbeit “Meinungsmacht” so vortrefflich theoretisch dargestellt hat, habe ich weiter demaskiert. Und zwar mit voller Namensnennung. Ich habe unendlich vielen Journalisten (mit Namensnennung) nachgewiesen, für wen sie da wirklich arbeiten und ihre Nähe zu pro-amerikanischen Kriegstreibern unter die Lupe genommen. Vor allem habe ich mit voller Namensnennung aufgeschrieben, welcher Journalist in welchem Leitmedium für seine Berichterstattung geschmiert wird – und von wem.“

Uwe Krüger ist wichtig zu nennen, als Bezugsquelle für Ulfkotte. Er hat in seiner Dissertation und weiteren Publikationen eine wissenschaftliche Analyse zum Thema geleistet, die Helmut Schoeck 1972 noch vermisste.

Der Marsch durch die Institutionen vor dem Helmut Schoeck 1972 warnte, die Strategie der Unterwanderung der Massenmedien durch Linke und Ultralinke im Sinne der „realsozialistischen Transformation der Gesellschaft“ (Holzer) ist Tatsache geworden.
Die linken Medienkritiker haben seinerzeit die Unterrepräsentation des linken Standpunktes in den Massenmedien behauptet, aber noch nicht so offensiv und aggressiv den Kampf gegen Rechts herausposaunt. Der Marsch durch und in die Institutionen ist gelungen und so kann die schwarz-rot-grüne Linke heute unverfroren als konkurrenzlose „opinion leader“ für ihre totalitären Programme agitieren.

Damals galt es, die kriminellen Aktivitäten der Baader-Meinhof-“Gruppe“ zu verharmlosen und zu entschuldigen. In dieser Kontinuität sieht man heute auch im Gangstertum von Antifa und Autonomen kein Problem.
„Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“, behauptete die SPD-Politikerin Manuela Schwesig und findet auch nach den kürzlichen linken Gewalttaten und Exzessen von Hamburg nicht nur „klammheimliche“ Zustimmung in den Medien.

Woher die Schreibtischtäter heute kommen kann man hier nachschauen:
https://conservo.wordpress.com/2017/08/05/meinungsmanipulation-durch-links-gruene-medienhoheit/

Ein Thema, das uns wohl noch länger als 55 Jahre beschäftigen wird.

http://altmod.de/2017/08/von-schreibtischtaeter-zu-luegenpresse/954/

Advertisements

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Presse, Woanders gelesen abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Woanders gelesen: Von „Schreibtischtäter“ zu „Lügenpresse“

  1. Uranus schreibt:

    Vor einiger Zeit hatte ich mir von Uwe Krüger, auf den im obigen Beitrag Bezug genommen wird, das Buch mit dem Titel „Mainstrem – Warum wir den Medien nicht mehr trauen“ zugelegt. Zum Begriff „Lügenpresse“ schreibt Krüger darin folgendes:

    „Der Begriff „Lügenpresse“ taugt zur Verständigung herzlich wenig. Vor allem aufgrund seiner Rolle in der NS-Vergangenheit und der Aggressivität gegen Journalisten, die er transportiert, aber auch deshalb, weil die Anklage des revoltierenden Publikums eher auf Einseitigkeit in der Auswahl und Darstellung von Themen und Meinungen als auf falsche Sachverhaltsaussagen lautet.“ Zitat Ende.

    Zwar finde ich ebenfalls den Begriff „Lügenpresse“ nicht immer ganz treffend, aber aus anderen Gründen als Uwe Krüger. Zunächst finde ich die Rolle, die dieser Begriff in der NS-Vergangenheit vielleicht gespielt haben mag, für die heutige Zeit völlig irrelevant. Wenn man darauf Rücksicht nehmen wollte, was alles in der NS-Vergangenheit einmal eine Rolle gespielt hat, dann dürfte in heutiger Zeit so manches nicht mehr verwendet werden, z.B. die gesamte Steuergesetzgebung der BRD, die zum weitaus größten Teil aus der Steuergesetzgebung des Dritten Reiches übernommen wurde. Auch der Verweis auf die angebliche Aggressivität des Begriffes „Lügenpresse“ gegen Journalisten ist nicht überzeugend. Zumindest ist dieser Begriff nicht weniger aggressiv als das, was die Journalisten zuweilen gegen ihre Leser und gegen ihr Publikum loslassen. Den Begriff „Lügenpresse“ finde ich in erster Linie deshalb nicht ganz treffend, weil im heutigen Journalismus weniger gelogen – das natürlich auch – als vielmehr verschwiegen wird. Der Begriff „Lückenpresse“ erscheint mir deshalb passender. Der Begriff „Mainstream“, den Krüger als den passenden Begriff ansieht, halte ich für ziemlich nichtssagend, weil es ein Anglizismus ist und der Begriff im deutschen Sprachraum keine semantische Bedeutung hat.

    Trotzdem ist das Buch „Mainsteam“ von Uwe Krüger eine lesenswerte Lektüre, weil darin eine ganze Reihe von Fakten enthalten sind, die dem geneigten Leser anderweitig nicht zur Verfügung stehen und die gerade deshalb ein gewisses Verständnis dafür erzeugen, warum ein großer Teil der Journalisten heute das tut, was er tut.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      NS_Vergangenheit: Waffengesetz, Gleichschaltung der Bundesländer und damit Aufhebung der letzten Reste des Föderalismus und Konföderismus z. B. Staatsbürgerschaften der deutschen Länder.
      Es gäbe da noch so manches anzumerken.

      In den heutigen Medien wird gelogen, betrogen und verbogen. Allerdings möchte ich dies nicht nur auf die bundesdeutschen Medien einschränken, ich möchte fast sagen dies ist für alle gültig. Es werden immer nur die jeweiligen Sichtweisen hervorgehoben, der Rest wird stillschweigend unter den Tisch fallengelassen.

      Zudem sind die Medien als Gradmesser und Standortbestimmer geeignet. Ein Gradmesser dessen wie stark die herrschende Schicht gerade ist, was sie unter die Leute bringen will, was sie bekämpft etc.
      Die Medien sind also nicht so zur Nachrichteninformation geeignet, als vielmehr zur Information darüber was einzelne Leute/Gruppen gerade vorhaben.

      Echte Nachrichten würden sich auf die reine Information beschränken und jedes Urteil dem Leser überlassen.

  2. KW schreibt:

    Ich hatte mir das erste Buch von Udo Ulfkotte 2001 gekauft „So lügen Journalisten“. Im Zuge der sogen. Kampfhundhetze habe ich erlebt, wie das Hamburger Abendblatt ein Interview mit meinem Mann in der Sonnabendausgabe vollständig verfälscht hatte. Unter der Überschrift „Kampfhundezüchter-es gibt sie auch in Hamburg“ standen wir mit vollem Namen in der Zeitung. Wir waren damals so ähnlich schlecht wie Kinderschänder oder Florida-Rolf. Kampagnen reiten zu bestimmten Zwecken können sie wirklich. Bei uns war es das erste Einsammeln von Bürgerrechten. Unversehtheit der Wohnung war nicht mehr gegeben, weil es ohne richterliche Anordnung möglich wurde, unverhältnismäßig hohe Strafen bei Fehlen der Haltegenehmigung, Haltegenehmigungen wurden so gut wie keine gegeben bei Hunden, die man schon Jahre vorher angeschafft hatte, der 10fache Steuersatz, Kastartions- und Maulkorbpflicht auch bei harmlosen Sofahunden, denn die Rassen galten in HH als unwiderlegbar gefährlich. An die Musels, die sich diese Hunde als Prestigeobjekt hielten und auch schon mal kämpfen ließen, wurden mit uns Deutschen in einen Topf geschmissen, denn an die traute sich keiner heran, wagte sie nicht einmal als Tätergruppe zu benennen.
    Die 2. Instanz gegen die Verordnung nutzte die Stadt, um diese in ein Gesetz haargenau gleich mit der Verordnung, zu betonieren, was wir verloren, weil es hieß, daß wir gegen das Gesetz von vorn anfangen müßten zu klagen. Sogar der RA unserer Sammelklage meinte, daß er nun etwas von der „Demokratie“ dieses Staates gelernt hätte. Aber alles begann mit einer deutschlandweiten Kampagne gegen 4 Hunderasse. Wir haben recherchiert und meinen, der Vorfall 2000 war eine false flag Aktion wie so viele. Politik+Medien=Unterdrückung, Überwachung, Ausbeutung, Verarxxx. Ich glaube nichts mehr. Lügen oder Lücken, weglassen ist auch gelogen.Eine Diktatur hat auch immer eine religionsartige Ideologie in der Schublade. Für die wird dann die Propagandatrommel gerührt, mehr oder weniger gekonnt, im Moment grottenschlecht. Mal schaun, wie hoch Merkel bei den Wahlen wieder ausgezählt wird. Schon bei den letzten dachte ich, dieser Scheinstaat verpufft, Michael Winkler hat ein Phasenbarometer geführt. Heute treten wir auf der Stelle, Mehltau liegt über dem Land. Die lügen weiter. Es ist wie weiland in der DDR. Da dachte man auch, daß nun die nächsten 40 Jahre Handwerkerherrschaft folgen.

Kommentare sind geschlossen.