Zum Kalenderblatt 20. Juli/Heuert: Stimmen zur Operation Walküre Teil 1/2

„In dem 1946 erschienenen Buche Fabian v. Schlabrendorffs Offiziere gegen Hitler‘ finden sich auf S. 132 bis 136 die folgenden Anmerkungen zum Tage jener feindlichen Landung:

„ . . Wir (Widerständler) erlebten eine Enttäuschung nach der andern, bis am 6. Juni 1944 die Invasion begann. Wenige Tage nach Beginn der Invasion rief der damalige Chef des Generalstabes des Heeres, General­oberst Zeitzler, alle Armeeführer der Ostfront nach Ostpreußen ins Haupt­quartier. Bei dieser Gelegenheit nahm mich Generaloberst v. Tresckow von der Ostfront nach Ostpreußen mit. Wir trafen uns mit unserm Vertrauens­mann, dem Grafen Lehndorff, auf seinem Gute Steinort … Lehndorff war gerade von Stauffenberg gekommen mit dem Auftrag, an Tresckow die Frage zu richten, ob es jetzt, nach der Invasion, noch einen Sinn habe, an unserem Plan festzuhalten, da ein praktischer politischer Zweck nicht mehr ersichtlich sei. Wir überlegten und kamen zu dem Beschluß, den Tresckow in folgende Worte kleidete: Das Attentat auf Hitler muß erfolgen, um jeden Preis. Sollte es nicht gelingen, so muß trotzdem der Staatsstreich versucht werden. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, daß die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat. Alles andere ist daneben gleichgültig.` [!] Tresckow bat Lehn­dorff, diese Antwort sofort Stauffenberg zu überbringen. Er fügte hinzu, Stauffenberg solle selber nach Frankreich zu General Speidel, dem Chef des Stabes des Generalfeldmarschalls Rommel fahren, welcher der Wider­standsbewegung nahestand, und ihm vorschlagen, dafür zu sorgen, daß durch falsche Befehlserteilung ein Loch in der Westfront aufgerissen werde, um einen Durchbruch der Alliierten zu ermöglichen … In dieser Situation glaubte es Tresckow nicht verantworten zu können, länger tatenlos zuzu­sehen. Er schickte Ende Juni Oberstleutnant Frh. v. Boeselager zu Kluge, der inzwischen Oberbefehlshaber im Westen geworden war, mit dem Auf­trag, unter Darlegung der Lage im Osten, Kluge zu beschwören, die Front im Westen zu öffnen und nicht gegen Engländer und Amerikaner, sondern gegen Hitler zu kämpfen. Auf jeden Fall solle er Tresckow oder mich zu sich abkommandieren lassen. Hierdurch wollten wir unsern Einfluß auf Kluge verstärken. In der zweiten Juliwoche kam Boeselager mit Kluges Antwort zurück, er brauche keine Linien mehr aufzureißen, denn es sei nur eine Frage kurzer Zeit, bis es den Engländern und Amerikanern ge­lingen werde, den Durchbruch zu erzielen. Er selber sei zwar Oberbefehls­haber West, sei aber seines Stabes in keiner Weise sicher und fühle sich so eingeengt, daß er von sich aus nichts in unserm Sinne unternehmen könne. Er könne im Augenblick auch nicht veranlassen, daß Tresckow oder ich zu ihm abkommandiert würden.“

Der Verfasser dieser Anmerkungen zur Landung der Alliierten im Westen, Schlabrendorff, war, daran sei erinnert, nach eigenen Worten schon als Student ein Bekämpfer des Nationalsozialismus und Hitlers und war in ein freundschaftliches Verhältnis zu dem wendigen Schriftsteller Ernst Niekisch getreten, der 1952 als SED-Universitätsprofessor in Dresden starb. Schlabrendorff wurde einer von den Widerständlern, die 1939 vor Kriegsausbruch nach England fuhren, um dort vorzutragen, der Angriff auf Polen werde nach ihrer Anschauung von Hitler auf jeden Fall gewollt, ungeachtet irgendwelcher Vorschläge, und die englischen Bemühungen um Rußland seien vergeblich, weil Hitler zu seiner Rückensicherung einen Vertrag mit Rußland schließen werde. Dem jungen Mann Schlabrendorff gelang damals ein Zutritt zu Winston Churchill auf dessen Landsitz. Er trug dort Churchill nicht etwa vor, die zuletzt durch Versailles herbei­geführte politische und wirtschaftliche Lage Deutschlands sei in den vier­zehn auf Versailles folgenden Jahren unmöglich geworden und habe not­gedrungen zum Versuche der Selbsthilfe durch den Nationalsozialismus geführt, und nun sei es an England, seiner selbst und des Abendlandes wegen die neuen Möglichkeiten, die der Nationalsozialismus biete, zu nutzen und zu einem gemeinsamen guten Ende zu führen. Soweit reichte Schlabrendorffs Einsicht nicht, und also „trug er keine Bedenken“, seine Warnungen auch zu Churchill zu tragen. Schlabrendorff gibt an: „Als ich meine Darlegungen mit dem Satze einleitete: Ich bin kein Nazi, aber ein guter Patriot`, lächelte Churchill über sein breites Gesicht und sagte: Ich auch‘.“ – Welche Verachtung mag der englische Churchill bei den zwei Worten in sich gespürt haben! –

Zehn Tage nach der begonnenen Invasion setzte von Deutschland aus die angekündigte Vergeltung für die täglichen Fliegerangriffe auf die deutsche Zivilbevölkerung ein. Sie sollte am augenfälligsten durch die deutsche V 2-Waffe bestritten werden, die rascher daherkam als der Schall und unversehens und unabwendbar ihr Ziel traf. Mit der V 2-Waffe und V 1-Waffe und dazu mit den neuen U-Booten, welche durch die von den Engländern vervollkommneten Radargeräte nicht mehr ausfindig gemacht werden konnten, hatte man gehofft, auch die Landungen an der West­küste des Kontinents aufhalten zu können. Jedoch spielte in die an die V2-Waffe geknüpften Hoffnungen ein früh vermuteter, aber erst nach Kriegsende erkannter Verrat hinein. Der Engländer Jan Colvin sagt in seinem Canaris-Buche Chief of Intelligence`: „His (Canaris‘) service war­ned Great Britain of the V-weapons and so gave us opportunity to reduce their destructive effect.“ (Durch Canaris‘ Vermittlung wurde Großbritan­nien vor den V-Waffen gewarnt, und wir erhielten dadurch die Möglichkeit, ihre zerstörende Wirkung abzuschwächen.) Verraten wurden aber vor allem die Abschußstellen und die Hauptherstellungsstätte, so daß diese durch schwere Angriffe der hingeleiteten englischen Luftstreitkräfte völlig zer­stört werden konnte. Am Gelingen der Zerstörung der Herstellungsstätte war dieselbe Hilda Monte beteiligt, die, finanziert von dem englisch-jüdi­schen Parlamentsabgeordneten George Strauss, das Attentat im Bürger­bräukeller schon am 8. November 1939 hatte durchführen lassen und die später bei einem versuchten nächtlichen Grenzübertritt in die Schweiz umkam.

Seltsam waren für uns, die wir die unablässige feindliche Flugzeug­tätigkeit über dem ganzen deutschen Binnenlande erlebten, die bestätigten Nachrichten vom Hochstand der Lieferungen der deutschen Kriegsindustrie in den Monaten Mai und Juni und Juli des Jahres 1944. Die Lieferungen waren größer als in sämtlichen früheren Kriegsjahren.

Über die schicksalsschweren Geschehnisse im Osten im Sommer 1944 teilt Generaloberst Guderian in seinen Erinnerungen eines Soldaten` mit: „Am 22. 6. traten die Russen auf der ganzen Front der Heeresgruppe ,Mitte`, die unter dem Befehl des Feldmarschalls Busch stand, mit 140 Schützendivisionen und 43 Panzerverbänden zum Angriff an. Sie erzielten einen vollen Erfolg . . . An den Schwerpunkten, in Richtung auf die Weichsel bei Warschau und in Richtung auf Riga, brandete die Flut scheinbar unaufhaltsam weiter . . . Das Ergebnis dieses Stoßes war die Vernichtung der Heeresgruppe ,Mitte`. Wir erlitten einen Totalverlust von etwa 25 Divisionen … Angesichts dieser erschütternden Ereignisse ver­legte Hitler sein Hauptquartier Mitte Juli vom Obersalzberg nach Ost­preußen. Alle verfügbaren Kräfte wurden nach der zusammenbrechenden Front geworfen . . .“

Wir im Binnenlande hörten ohne ganzes Verständnis der Schläge, daß Generalfeldmarschall Model und Generaloberst Harpe die Aufgabe er­halten hätten, eine Front im Osten neu herzustellen.

Am 18. Juli 1944 berichtet Guderian: „ . . . Nachmittags meldete sich ein mir von früher bekannter General der Luftwaffe und bat um eine Unter­redung. Er teilte mir mit, daß der neue Befehlshaber West, Feldmarschall v. Kluge, beabsichtige, ohne Wissen Hitlers einen Waffenstillstand mit den Westmächten zu schließen und zu diesem Zweck demnächst in Verhandlungen mit dem Feinde einzutreten. Diese Nachricht wirkte auf mich wie ein Keulenschlag. Vor meinem geistigen Auge zeichneten sich sofort die Folgen ab, die dieser Schritt Kluges und seine Auswirkungen auf die schwankende Ostfront und auf das gesamtdeutsche Schicksal nach sich ziehen mußte. Er hätte den sofortigen Zusammenbruch unserer Vertei­digung in West und Ost zur Folge gehabt und zu einem nicht aufzuhalten­den russischen Vormarsch geführt. Bis zu diesem Augenblick hatte ich mir nicht vorstellen können, daß ein am Feinde stehender deutscher General im Gegensatz zum Oberhaupt des Reiches zu einem solchen Entschluß kommen würde. Da ich die mir gewordene Mitteilung nicht glauben konnte, fragte ich meinen Gesprächspartner nach seiner Quelle. Er wei­gerte sich, sie anzugeben. Er sagte mir auch nicht, weshalb er mir diese erschütternde Mitteilung machte und was er sich davon versprach; auf meine Frage, ob sich der geplante Schritt schon in nächster Zukunft ereig­nen würde, antwortete er mit ,nein`. Ich hatte also Zeit, mir in Ruhe zu überlegen, was mit dieser merkwürdigen Mitteilung gemacht werden konnte. Da ich im Hauptquartier durch fortwährende Vorträge und Be­suche nicht zu ruhiger Überlegung kam, entschloß ich mich, am 19. Juli zu Besichtigungen nach Allenstein, Thorn und Hohensalza zu fahren und mir während der Fahrt Klarheit über meinen Entschluß zu verschaffen. Mel­dete ich das Gehörte Hitler, ohne die Quelle der Nachricht zu kennen, so setzte ich den Feldmarschall von Kluge u. U. zu Unrecht einem schweren und falschen Verdacht aus. Behielt ich die Nachricht aber für mich, und sie traf zu, dann machte ich mich zum Mitschuldigen an den schlimmen Folgen, die sie nach sich ziehen mußte. Es war also sehr schwer, den richtigen Weg aus dieser Situation zu finden.“

Am Abend des 20. Juli trifft Guderian auf seinem Hofe Deipenhof` ein, um dort den Abend überlegend zu verbringen. Er geht aufs Feld und wird um 19 Uhr von einem Kradfahrer an den Fernsprecher geholt, ein Ge­spräch aus dem Führerhauptquartier sei angemeldet. Seine Angehörigen empfangen ihn mit der erschütternden Radionachricht vom Attentat auf Hitler. Erst um Mitternacht gelingt die Verbindung mit dem Führer­hauptquartier. General Thomale teilt von dort das Attentat mit, den Namen des Attentäters und den Befehl Hitlers an Guderian, sich am folgenden Tag bei Hitler zu melden. Hitlers Absicht sei, Guderian in den Generalstab zu berufen. Ein abholendes Flugzeug stehe am 21. 7. um 8 Uhr in Hohensalza bereit.

An dieser Stelle seines Berichtes sagt Guderian: „Alle anderslautenden Angaben über meine Tätigkeit am 20. Juli 1944 sind erfunden. Ich habe von dem Attentat nichts geahnt, habe mit niemandem darüber gesprochen und am 20. Juli nur ein einziges Telefongespräch geführt, das eben er­wähnte um Mitternacht mit General Thomale.“

Guderian erfährt am 21. Juli vom General Thomale, Hitler sei ent­schlossen gewesen, General Buhle zum Chef des Generalstabes zu er­nennen. Dieser habe aber beim Attentat Verwundungen erlitten, deren Heilungsdauer unbestimmt sei, da habe Hitler sich entschieden, Guderian mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Generalstabes zu beauftragen.

Die Meldung Guderians bei Hitler erfolgt gegen Mittag des 21. Juli. Hitler macht auf ihn einen ziemlich mitgenommenen Eindruck. „Geistig war er erstaunlich ruhig, als er mich empfing … Er erklärte, daß er sich mit meinem Vorgänger Zeitzler seit einiger Zeit nicht mehr einig gewesen sei. Zeitzler habe ihm fünfmal sein Portefeuille zur Verfügung gestellt; das ginge im Kriege nicht an, und er könne den maßgebenden Generalen in dieser Hinsicht nicht mehr Rechte zugestehen als den Männern an der Front. Diese könnten auch nicht kündigen oder den Abschied nehmen, wenn ihnen etwas nicht passe. Er verbot mir in aller Form, ihm Ab­schiedsgesuche vorzulegen . . . Meine Wünsche zu der Stellenbesetzung im OKH wurden genehmigt. Die Stellenbesetzung der wichtigsten Front­kommandos wurde berührt. Hierbei bemerkte ich, daß der neue Ober­befehlshaber West (Kluge) keine glückliche Hand in der Führung großer Panzerverbände besitze und daß ich daher vorschlagen müsse. ihn an anderer Stelle zu verwenden. Hitler fiel ein: „Und im übrigen ist er Mit­wisser des Attentats!“ Keitel, Jodl und Burgdorf bemerkten alle drei, daß der Feldmarschall von Kluge, das beste Pferd im Stalle` wäre und daß man daher trotz seiner Mitwisserschaft nicht auf ihn verzichten könne. Mein Versuch, Herrn v. Kluge unauffällig von der Westfront zu entfernen, war damit gescheitert. Da Hitler aber offenbar über die Haltung des Feldmar­schalls von Kluge weit besser unterrichtet war als ich, sah ich von wei­teren Schritten meinerseits ab.“

Dem Urteil über die Wirkung des Attentats gehen bei Guderian fol­gende Erklärungen voraus: „Alle Folgerungen, die aus meiner Beauftra­gung mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Chefs des Generalstabes von seiten der Gegner Hitlers in der Nachkriegszeit gezogen wurden, zer­fallen in Nichts. Sie gehören in das Reich der Fabel oder stellen sich gar als böswillige Verleumdungen dar . . . Natürlich werde ich oft gefragt, warum ich den schweren Posten überhaupt angenommen habe. Man könnte einfach sagen: weil es mir befohlen wurde. Die Schilderung der nun fol­genden Ereignisse wird zeigen, daß die Ostfront sich am Rande eines Ab­grunds befand, aus dem es Millionen deutscher Soldaten und die Zivil­bevölkerung zu retten galt. Ich wäre in meinen eigenen Augen ein Schuft und Feigling geworden, wenn ich nicht den Versuch unternommen hätte, das Ostheer und die Heimat – Ostdeutschland – zu retten. Daß mir dies schließlich doch nicht gelang, bleibt bis zu meinem Tode das Unglück und der Kummer meines Daseins. Kaum einer kann das Schicksal unseres deut­schen Ostens und seiner unschuldigen, wackeren, treuen und tapferen Menschen schmerzlicher empfinden als ich. Ich bin ja doch selber ein Preuße.“

Dann heißt es: „Welche Wirkung übte das Attentat vom 20- Juli nun tatsächlich aus? Der Mann, auf den es abgesehen war, wurde leicht ver­letzt, seine körperliche Verfassung, die ohnehin nicht die beste war, wurde noch mehr geschwächt. Sein seelisches Gleichgewicht wurde für immer gestört. Alle bösen Geister, die in ihm geschlummert hatten, wurden auf den Plan gerufen. Er kannte nun keine Hemmungen mehr. Sollte das Attentat ernste Auswirkungen auf den deutschen Regierungs­apparat haben, so hätten die wichtigsten Träger des nationalsozialistischen Regimes gleichzeitig mit Hitler beseitigt werden müssen. Aber von diesen war niemand bei dem Attentat zugegen . . . Sollte das Attentat ferner selbst im Falle der Tötung Hitlers zur Übernahme der Macht durch die Verschworenen führen, so mußten die nun einmal hierzu notwendigen Truppen sicher sein. Die Verschworenen verfügten aber über keine einzige Kompanie. Sie waren nicht einmal in der Lage, die Macht in Berlin an sich zu reißen, als Graf Stauffenberg mit der falschen Nachricht vom Erfolg seines Anschlages aus Ostpreußen in Berlin landete. Die Offiziere und die Männer der für Walküre` aufgebotenen Verbände hatten keine Ahnung, worum es ging. (s. S. 232). Daraus erklärt sich auch ihr ,Versagen` im Sinne der Verschwörer … Die außenpolitischen Voraussetzungen für einen Er­folg des Attentats waren nicht gegeben. Die Beziehungen der Verschwore­nen zu maßgeblichen Politikern des feindlichen Auslandes waren spärlich. Keiner der maßgebenden feindlichen Politiker hatte sich auch nur im min­desten zu Gunsten der Verschworenen festgelegt. Man geht wohl nicht zu weit, wenn man sagt, daß die Aussichten des Reichs bei Gelingen des Atten­tats um nichts besser gewesen wären als sie es heute (1950) leider sind. Es ging unsern Feinden eben nicht nur um die Beseitigung Hitlers und des Nazismus.““

Aus „Warum, woher, aber wohin?“ von Hans Grimm, Klosterhausverlag

Das Buch ist derzeit leider nur noch im Antiquariat erhältlich. Es gibt allerdings für wenig Geld ungelesene Lagerexemplare, zugreifen, solange noch vorhanden.

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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