Parviz Amoghli: Ernst Jünger und wir – Der Waldgang heute

Der Berliner Publizist und Filmemacher Parviz Amoghli formulierte am 25. Februar 2016 seine Sicht von Ernst Jüngers Buch „Der Waldgang“ für die heutige Zeit: „Der Waldgang weist dem freien Einzelnen einen Weg aus dem Dilemma. Und der führt ihn immer weiter zurück in Richtung Ursprung, also genau entgegengesetzt zum Zug der Zeit.“

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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Eine Antwort zu Parviz Amoghli: Ernst Jünger und wir – Der Waldgang heute

  1. hildesvin schreibt:

    Ganz OT: Es drängt mich, eine Klugscheißerei loszuwerden. Nämlich, auf Metapedia, den Artikel „Adel“ betreffend: „Inzest“ bedeutet mitnichten „Inzucht“, und ist auch nicht der mehr gelehrte Ausdruck dafür, obwohl die Begriffe sich durchaus leicht überschneiden.
    Inzest ist im Lateinischen eine Art Superlativ von Unzucht, Unkeuschheit, also etwa die Krönung / der Gipfel der Unkeuschheit. Nachkommenschaft ist dabei nicht zwingend erforderlich.

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