Laßt wehn die Schwarze Fahne

Laßt wehn die schwarze Fahne,
verschwunden ist die Nacht.
Jetzt heißt es nun beizeiten
zum Kampfe sich bereiten,
der Ritt geht nun zur Schlacht,
der Ritt geht nun zur Schlacht.

Dort hält der Feind am Walde
gewaffnet Glied um Glied.
Die Lanzen sieht man fällen,
Trompeten hört man gellen
und stolzes Siegeslied.

Am Walde droben stehet
in kühler Ruh der Tod.
Wer weiß, ob er mich rühret,
mit sich von dannen führet
beim frühen Morgenrot.

Wir wolln danach nicht fragen,
laßt hoch die Fahne wehn!
Wir sind die letzten Erben,
wolln siegen oder sterben,
doch frei die Heimat sehn!

Worte & Weise: aus den Freikorps

Advertisements

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Geschichte abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.