Zum Kalenderblatt 20. April/Launing: WARUM – WOHER – ABER WOHIN Teil 2

Auszug aus dem Buch des national-liberalen Schriftstellers Hans Grimms „WARUM – WOHER – ABER WOHIN“, hier lässt er 12 Leute über Hitler sprechen, Freund und Feind. Leser des Buches von Ernst Salomon, „Der Fragebogen“ ist Hans Grimm bekannt. Ansonsten dürfte er wenigen bekannt sein, leider. Daher möchte ich die Werbetrommel für ihn und sein Werk rühren.
Diese Passage werde ich in den nächsten Tagen vollständig veröffentlichen. Dieses Buch gibt es nur noch im Antiquariat, z. B. Abebooks, zu kaufen, teilweise gibt es noch vollkommen neue, ungelesene Lagerexemplare für wenig Geld zu kaufen. Jeder der sich mit der Zeit von Ende des 19. Jahrhunderts bis in zur Nachkriegszeit des 2. Weltkrieges befasst, sollte dieses Buch gelesen haben.

In einer Schrift von Edmund Herbert „Wir sprechen Hitler frei“, Lüne­burg 1953, heißt es: „Wogegen wir uns wehren, ist das Herausstellen von Fehlern, Schwächen und Grausamkeiten Hitlers und seiner Zeit; ist die Brandmarkung seiner Überspitzungen und das Absprechen jeglicher Lei­stung, jeder menschlichen Regung, der gewaltigen für Europa und die Welt gebrachten Opfer an Blut und Einsatzbereitschaft, die soweit ging, daß sie Freiwillige aus allen europäischen Ländern in ihren Bann zog. Was wir vermissen, ist die Anerkennung, gegen eine Gefahr aufgestanden zu sein, die heute auch dem Letzten offenkundig geworden sein müßte. Wenn sie von den Staatsmännern anderer Völker, die sich Frieden und Freiheit be­wahren wollten, nicht gesehen wurde, dann waren diese mit Blindheit ge­schlagen. Haben sie es aber gewußt, sind sie die eigentlichen Verbrecher. Das Beispiel Katyn beweist, daß man die Dinge wider besseres Wissen so darstellte, wie es im Augenblick in die eigenen Bestrebungen paßte.“

 In der englischen Wochenzeitung Union` steht im Jahre 1952 zu lesen: „Die unverzeihlichen Verbrechen Hitlers, Mussolinis und Tojos waren nicht Angriffslust` und Unterdrückung` und nicht Beseitigung der Rechte kleinerer Völker`, sondern daß sie ihre Länder aus dem Welthandel lösten und eigene Austauschsysteme schufen, bei denen für die Weltfinanz Gelegenheit zum Verdienen sich nicht mehr ergab. Besonders empfindlich wurde dieser Schritt, als die Bewegung Oswald Mosleys vorschlug, Eng­land und das viel größere Britische Reich einer ähnlichen Umwälzung zu­zuführen. Ein Mann von der Bedeutung Hannon Swaffeys, des bekannten ,Labour‘-Journalisten, bestätigt, das Mosley dies gelungen wäre, wäre der Krieg nicht ausgebrochen.“

 Das Buch, das der englische Botschafter Henderson vor seinem und auch noch vor Hitlers Tod herausgab in England, enthält die Sätze: „Allzu billig wäre es, einem Manne die großen Leistungen abzustreiten, der seinem deutschen Volke Selbstachtung und geschulte Haltung wieder beigebracht hat. Die tyrannischen Verfahren, die zu solchem Ende innerhalb Deutsch­lands angewandt wurden, sind an sich abscheulich, aber bleiben Deutsch­lands eigene Angelegenheit. Viele der sozialen Reformen von Herrn Hitler bewegten sich trotz völliger Mißachtung der persönlichen Freiheit, was denken, sprechen und tun anbelangt, in weit fortgeschrittener demokrati­scher Richtung . . . Der ,Kraft-durch-Freude‘-Gedanke, die Pflege der biologischen Gesundheit der Nation` und vor allem die Gründung der ,Arbeitsdienstlager` . . . sind vorbildliche Zeugnisse für eine wohlwollende Diktatur … In einer neuen und besseren Welt wird ein großer Teil jener Gesetzgebung wieder aufleben, wenn Deutschlands erstaunliche Organi­sationsgabe und der große Beitrag, den es in der Vergangenheit in der Wissenschaft, in der Musik, in der Literatur für die hohen Ziele der Zivilisation und des Humanismus geleistet hat, wieder führende Rolle gewinnen werden.“

 In der Schrift des Generals Hossbach, eines einstigen Hitler-Adjutanten und späteren Gegners, „Zwischen Wehrmacht und Hitler“, geschrieben 1949, finden sich die Ausführungen: „Das Regime (Hitlers) stützte sich unzweifel­haft auf die Zustimmung der Mehrheit des Volkes. Sollten und konnten die Generale gegen die Meinung der Volksmehrheit handeln in einer Zeit, in der auf ihrem ureigensten Gebiet, dem Aufbau der Wehrmacht, im großen und ganzen das innere Gefüge des eigenen Instrumentes vor über­griffen der Partei erhalten werden konnte, in der die Wehrmacht neben der Partei und oft gegen die Partei ihr Wachstum vollzog, und in der die wachsende Volksgemeinschaft, die deutschen Arbeitermassen für die natio­nale Idee gewann und sie in positivem Sinne in das Leben des Staates einordnete? Was seit Bismarck nicht gelungen war, Hitler hat es erreicht­ der Arbeiter stand nicht mehr gegen den Staat, er war einer seiner wich­tigsten Träger geworden. Gegen diesen Staat anzugehen, wäre in den Augen der Masse gleichbedeutend mit finsterster Reaktion gewesen, und zwar mit Recht; denn es lag in den Jahren 1934 bis 1937 kein überzeugungs­kräftiger Grund zum Umsturz vor.“

Zu den Männern, die in den letzten drei Kriegsjahren in täglichem dienstlichem Umgang mit Hitler standen, gehörte als Vertreter der Marine der Kapitän z. S. Heinz Assmann. Er war anders als Hitler ein ausge­sprochen kirchlicher Mann. Bei dem Attentat am 20. Juli 1944 erlitt er schwerste Verletzungen. Nach äußerer Heilung hielt er einen weithin bekannt gewordenen Vortrag; darin kennzeichnete er Hitler als Persönlich­keit, die aus der Not unseres Volkes heraus geboren wurde. Den größten Eindruck auf den Redner habe das Aufgehen Hitlers in seinem Pflichtgefühl gegenüber dem deutschen Volke gemacht. Mit einem bestimmten Nein beantwortete Assmann die Behauptung, daß Hitler ein niedriger Ver­brecher oder Narr gewesen sei. Hitler sei als Genie in die Welt hinein­gestellt worden, das seinen Weg gehen mußte. In den persönlichen An­sprüchen sei er sehr einfach und bescheiden gewesen. „Er war unerhört schöpferisch und hätte den Krieg gern vermieden. Von klarem Verstande und außerordentlichem Gedächtnis bewies er in der Unterhaltung stets ein hohes Niveau.“ Assmann erklärte, das Verhalten bestimmter Wehrmachts­teile, deren verantwortliche Männer Hitler gern bemäkelten, habe zu dem Mißtrauen geführt, das sich im Verlaufe des Krieges so verhängnisvoll auswirkte. Während sich Hitler im Kriege gegen Polen noch jeder Einflußnahme auf die taktische Führung enthalten habe, habe er später im wach­senden Mißtrauen gegenüber der Generalität immer häufiger eingegriffen. Angesichts des Glaubens Hitlers an seine ihm von höherer Macht auf­erlegte Sendung sei es schwer gewesen, Einspruch zu üben, doch sei er andererseits nicht abgeneigt gewesen, gegenteilige Meinungen anzuhören. Als General Dietl z. B. einmal sehr energisch und heftig widersprach, habe Hitler nachher zu seiner Umgebung gesagt: „Meine Herren, so wünsche ich mir meine Generale.“ In technischen Fragen habe Hitler über ein ganz erhebliches Maß von Wissen verfügt. Mitunter habe die Umgebung am Verstande Hitlers gezweifelt. Einige Tage später jedoch, als Hitlers Vor­aussagungen eintrafen, sei sie wiederum voll Bewunderung gewesen. Das ständige Hin und Her zwischen Ablehnung und Bewunderung habe eine nicht geringe seelische Belastung dargestellt. Im Verlauf seines Vortrages bezeichnet Assmann Hitler als einen Menschen ohne Bindung an Gott. Im Grunde des Herzens sei Hitler aber kein Atheist gewesen. Nur glaubte er auf Grund einer von ihm angenommenen Berufung von geltender Moral frei zu sein. Recht war für ihn, was dem deutschen Volk zu dienen schien in dessen unzweifelhafter Notlage, und dies Volk galt ihm alles. Selbst jene Maßnahmen, die ihm heute als Verbrechen gegen die Menschlichkeit angerechnet werden, seien – nach Assmanns Überzeugung – von Hitlers tiefer Liebe zum deutschen Volke und dem Glauben bestimmt gewesen, daß sie zum Wohle des Volkes notwendig geworden seien. Bei allem habe Hitler um seiner großen Friedenspläne willen unter einem zunehmenden Zeitdruck gestanden. Dies Gefühl des Zeitdrucks und das wachsende Mißtrauen gegenüber einem Teil der Umgebung hätten schließlich die unheil­volle Dämonie heraufbeschworen, der Hitler erlegen sei gegen Ende des Krieges.

 

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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6 Antworten zu Zum Kalenderblatt 20. April/Launing: WARUM – WOHER – ABER WOHIN Teil 2

  1. KW schreibt:

    sondern daß sie ihre Länder aus dem Welthandel lösten und eigene Austauschsysteme schufen, bei denen für die Weltfinanz Gelegenheit zum Verdienen sich nicht mehr ergab.

    Genau das ist der Grund für die weltweiten Kriege bis heute. Damit ist auch klar gesagt, wer der Feind der Menschheit ist. Und sie haben leider gesiegt, Hitlers Aufstand ist mit dem Spartakusaufstand zu vergleichen, der auch verlorenging und die Sklaverei noch hunderte von Jahren festzurrte. Es ist auch kaum bekannt, daß sich in der SS Hunderte von Ausländern befanden, die sich aus dem Joch der Finanzhaie und vom Sozialismus befreien wollten, Freiwillige aus ganz Europa, die wußten, worum es ging. Heute verkleistern die von ihnen finanzierten Medien den Menschen die Hirne. Das Tragische ist, daß die Finanzelite so eine verquirlte Ideologie gegen die Natur vertritt. Ihre monitäre Ausbeutung wäre noch zu ertragen, aber das Gleichheitsgequatsche bei gleichzeitigem Bevorzugen aller möglichen Minderheiten ist gegen jede Vernunft.. Das sind Irre.
    Schon in den 40ern stellten sie theoretisch die Nachkriegsordnung auf-Vasallen in Westeuropa und internationale, unter amerikanischer Herrschaft stehende Buchstabenorganisationen, ein Netz von Konzernen, das man als normaler Mensch nicht mehr entwirren und erkennen kann. Sie zahlen keine Steuern, habe es gestern irgendwo gelesen, daß sich Konzerne wie Amazon und Ikea in Junckers Luxemburg verkrochen haben und Steuern im Zehntelbereich zahlen. Die Steuerlast, mit der sie ihre psychopathischen Irrwege finanzieren, zahlt der einfache Mann und der Mittelstand, der kaputt gemacht werden soll, weil er die Monopole stört. Und genau den sollten wir fördern. Weg von allem aus den konzernen. Ihre kranke Geldwirtschaft retten sie durch Währungsumstellungen, Inflationen oder Kriege, in jedem Fall zahlen die Völker.
    https://brd-schwindel.org/interview-mit-dem-bestseller-autor-marc-friedrich-zu-seinen-buechern/
    Das Finanzsystem ist die Krankheit unserer Zeit.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Kersti, in der Waffen-SS waren ca. 500 000 Ausländer. Allerdings hatte dies wenig mit dem Kampf gegen Finanzhaie etc. zu tun, sondern mehr mit dem Kampf gegen den Bolschewismus. Siehe dazu die Bücher von Leon Degrelle, der einige Bücher über das Thema schrieb.
      Hier einige Veröffentlichungen von ihm:
      https://deutscheseck.wordpress.com/?s=leon+degrelle
      Nationalsozialistisch gesinnt zu sein, war bei diesen Einheiten keine Pflicht. So war Leon Degrelle ein Rexist, seine wallonische Legion hatte als einzige z. B. einen Feldgeistlichen im Felde mit dabei. Es gibt noch einige Bücher von ihm im Antiquariat zu einigermaßen vernünftigen Preisen.
      Die ausländischen Waffen-SS-Einheiten hatten als gemeinsames Ziel den Kampf gegen den Bolschewismus und die drohende Gefahr, die Eroberung ganz Europas durch diesen, abzuwenden.

      • KW schreibt:

        Bolschewismus und Finanzoligarchie sind doch dasselbe. Wie ich gerade bei Tedor las, wollte Hitler ein einiges Europa, allerdings unter Vormachtstellung Deutschlands. Das hätte bedeutet, daß ganz Europa aus dem Finanzsystem herausfällt.
        Der schlimmste Feind damals waren die eigenen Verräter, dazu gehören auch solche „Größen“ wie Weizsäcker und Dohnany. Sabotage, Verrat, Fehlinformation. Sie opferten deutsche Solddaten, weil sie Hitler nicht wollten. Was sind das nur für Wichte gewesen!

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Dasselbe sind sie nicht. Dass manches als Werkzeug benutzt wird, was im ersten Augenschein wie eine Gegnerschaft aussieht, ist etwas anderes (manche behaupten auch der NS sei von der internationalen Finanzindustrie finanziert worden, zumindest liefen die Dinge für sie gut. Wie man an den Nachkriegsentwicklungen sehen kann). Werkzeuge haben auch die Tendenz sich zu verselbstständigen, die Entwicklung der SU als weltpolitischer Gegenspieler war sicher nicht im Interesse der internationalen Finanzleute, die Entwicklung der KP China ebenfalls nicht, die Bolschewisierung großer Teile der Welt, z. B. Vietnam, Korea, wurde mit Krieg verhindert.
        Hätte Hitler Europa geeint, so gegen den Willen der europäischen Völker und Staaten. Wer oder was hätte dann geherrscht? Viele Kriegsveteranen die ich in meiner Jugend kennenlernte machten sich diese Gedanken auch. Das Resumee war, dann stünden sie heute bespielsweise am Ural und hielten Wacht. Gewünscht hat sich das keiner.
        Ein geeintes Europa ist Mist und muss sich, wenn es überhaupt möglich ist, sehr, sehr langfristig entwickeln und zusammnewachsen. Alles andere ist Machtpolitik und dient diesen oder jenen Interessen, aber keinesfalls den Interessen der Völker, zumindest nicht jener die bevormundet werden. Dann gibt es anstatt von Kriegen eben Aufstände. Die Partisanenkämpfe im 2. Wk gaben einen Vorgeschmack.
        Auch wenn jemand Gutes oder Richtigges tun will, die Umsetzung aber schlecht bis miserabel ist, die Folgen die daraus entstehen katastrophal, dann hat er Schlechtes bewirkt. Es zählt nicht unbedingt was jemand will, sondern dass, was dabei herauskommt. Da wären wir bei den Gutmenschen angekommen. Geistig haben sie allesamt eine gemeinsame Wurzel, sie wollen andere beglücken und sei´s mit Gewalt.
        Ich kann diese Schuld-sind-die-anderen-Debatte gar nicht mehr hören. Das ist das ewige Geleier von der Schuld der anderen und der eigenen Unschuld, das Gejammere man hätte das und das gewollt, wenn nicht der böse andere gewesen wäre. Das ist typisches Parteiengeschwätz.
        Alles Bullshit. Steckt man sie alle in einen Sack, trifft es keinen falschen.
        Hitler war ein Verbrecher und Gewaltherrscher, er beging Verbrechen am Deutschen Volk und an anderen Völkern. Nur und das ist der Unterschied zur politisch-korrekten Geschichtsschreibung: „Er war es nicht allein.“

        Ich hänge dem Nationalsozialismus mit keiner Faser meines Körpers und keinem Gedanken an. Gleichwohl habe ich Verständnis für die Entscheidung die unsere Eltern und Großeltern trafen und für ihre anfängliche Begeisterung.
        Aber merke, „Es ist nicht alles Gold was glänzt.“

      • KW schreibt:

        Lieber Gerd, vieles mag ich auch nicht am Nationalsozialismus und Hitleraner bin ich auch nicht. Es gibt für mich vieles Ungeklärte, weil man uns Wissen vorenthält und alles verdammt, was damals geschah. Fakt ist für mich: Deutschland stand wirtschaftlich England und der Finanzmacht im Weg. Daher Versailles und die Folgen. Hitler versuchte ein neues System mit dem Aussteigen aus dem Weltfinanzsystem, das war der „Fehler“. Er wurde zunächst finanziert, weil man vielleicht wirklich Versailles rückgängig machen wollte, weil es ungerecht war und es in Deutschland zu brodeln begann. Ich bin beim Durchwühlen von Quellen, mir half auch Dein Video von Wilhelm Landau, danke Dir, soll auf dem Index sein, sei vorsichtig. Die Hochfinanz hat Hitler finanziert, er hätte nach den Spielregeln tanzen müssen. Er hat sich verselbständigt.
        Übrigens bin ich für regionale Wirtschaft und Politik und gegen Zentralismus, also das Gegenteil von Hitlers Ziel. Landau sagte auf die Frage des Reporters, ob der 2. WK eine Materialschlacht war-ja. Das heißt-Gewinn für bestimmte Kreise.
        Naja, man schafft ein Problem und bietet dann für Geld die Lösung an. Alte Weisheit. Lies das hier mal, mir fällt wieder mal das internationale Finanzspinnennetz auf, das sich zu verbergen sucht. Ob es Bücher sind, die plötzlich in Holland eingestampft werden oder geheimgehaltene wichtige Personen ohne Namen. Wir kennen sie nicht=sie existieren nicht.
        http://www.politaia.org/deutschland/wer-war-kurt-freiherr-von-schroeder/
        Natürlich hat sich auch der Bolschewismus verselbständigt, da gebe ich Dir unumwunden Recht. Er schottete sich ab, hatte sein eigenes Finanzsystem, Ausreise der Bürger war verboten, also gegen die Vökervermischung gerichtet. Trotzdem wurde er von diesen Kräften geschaffen. Man kam in Rußland zu dessen Reichtümern. Das Gold, dem Zarenschatz, der jetzt auf Auktionen in England auftaucht. Diese Leute mögen langfristig denken, sind aber auf den kurzzeitigen Gewinn aus. Das demaskiert sie. Und ihre Methoden wiederholen sie, z.B. die Anlässe für Kriegseintritte. Oder bei Terroranschlägen, die sie organisieren.Grüße nach Bayern aus dem hohen Norden.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Ich denke, im Grund sind wir uns in vielem einig. Manches kann man per Kommentarfunktion nur schlecht ausdiskutieren und ich schaue meinem Gegenüber gerne in die Augen. Das ist leider nicht möglich, ich verlasse mein geliebtes Bayern höchstwahrscheinlich nicht mehr und Du wirst den Norden nicht mehr verlassen. Falls sich mal was ändert, können wir uns ja mal kurzschließen.
        Halte die Ohren steif, Kopf hoch, Brust raus, Bauch rein, sagte unser Volksschullehrer immer.
        Gruß
        Gerd

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