Hitler ganz privat – 1930

Hitler zu Besuch bei meinem Großonkel. 1934 kam dieser ins KZ Dachau und verstarb kurze Zeit nach der Entlassung.
Wer solche Freunde hat, braucht wahrlich keine Feinde.

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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10 Antworten zu Hitler ganz privat – 1930

  1. turkishmaid schreibt:

    Danke, Gerhard, für diesen ganz persönlichen Einblick in deine Familiengeschichte! Weißt du, mit welcher begründung dein Großonkel nach Dachau verschleppt wurde?

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Genaues weiß ich nicht, aber es muss wohl im Umfeld mit der Angelegenheit „Röhm“ geschehen sein, zeitlich passt es jedenfalls.
      Ich schätze, dass nichtlinientreue „Elemente“ entfernt werden sollten. Die Abschiebung ins KZ konnte vom Kreisleiter aufwärts veranlasst werden.
      Auch innerhalb der NSDAP wurden offene Rechnungen beglichen. Auch dies weiß ich aus meinem familiären Umfeld, dies galt sowohl für die Zeit der NS-Regierung als auch danach im Zuge der Entnazifizierung.

  2. Reiner Dung schreibt:

    Die ersten Opfer von UnHeil Hitler (Der Moshe war 555 und 666) waren Deutsche.

    1933 Beginn der MassenMorde an Deutschen – die Welt schaute zu und schwieg !
    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/09/04/euthanasie-unheil-hitler-gnadentod-war-sein-lieblingswort/


    Die Moloche Hitler und Stalin hatten beide den selben Auftrag:
    Fremde und eigene Völker vernichten – Moloch fordert BrandOpfer und VölkerMord .


    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2017/03/16/usa-bombardieren-ver-sehentlich-ihren-neutralen-eidgenossen/

    Bei Stalin gibt es darüber schon eine Aufarbeitung :
    „Stalin führt einen Krieg gegen ganz Russland“
    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2017/03/02/stalinssaeuberung-weshalb-musste-trotzki-und-seine-anhaenger-sterben/

    • KW schreibt:

      Unter den Deutschen gelitten? Das ist schon mal fett gelogen und so brauche ich Ihre übrige Propaganda auch nicht lesen, zumindest Ihre Quellen. Meine Schwiegermutter (Russin) hat mehrmals erzählt, wie freundlich und höflich die deutsche Wehrmacht den Russen gegenüber gewesen sei. Die Soldaten hätten sogar den Proviant mit ihnen geteilt.Aber die gefälschte Reemtsma Ausstellung sollte den Ruf der Wehrmacht vollends in den Dreck treten. Es ist traurig, daß Deutsche unser Land mit seiner Geschichte beschmutzen, um einer Ideologie willen, die kranken Hirnen entspricht und die seit 100 Jahren die Völker gegeneinanderhetzt und sie jetzt durch Austausch aufzulösen versucht.. Ich suche die Wahrheit, die mir vom System nur plump zurechtgelogen daherkommt.
      Es ist so, wie Gerd sagt, 1968 sind die damaligen Jugendlichen auf die kommunistische Propaganda reingefallen und finden mit den schizophrenen Grünen heute ihren Höhepunkt, nicht mal die alten Kommunisten haben uns Deutsche so gehaßt wie die Schlägertrupps der Antifa, wer haßt Deutsche nochmal? Kommen wir dann vielleicht zu den geldgebern Hitlers? Die gab es wirklich, aber er ist ihnen dann entglitten.. Mit dem Röhmputsch werde ich mich beschäftigen, aber nicht mit Ihren Quellen.

      • KW schreibt:

        Nachtrag: Nach Aussage meiner Familie aus Ostpreußen (auf die ich mich lieber verlasse als auf irgendwelche neomarxistischen Quellen), waren die brutalsten die aus Asien stammenden Soldaten, keine normalen Russen.

  3. Reiner Dung schreibt:

    zu Röhm Röhm‑Revolte:
    Hitlers Auslandsfinanzierung

    Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble wären aller finanziellen Sorgen für die Bundesrepublik ledig, wenn man sich nur entschließen könnte, die Schadenersatz- bzw. Entschädigungsansprüche für das deutsche Volk gegenüber den eigentlichen Brandstiftern des Zweiten Weltkrieges geltend zu machen. Die Fakten liegen auf dem Tisch, werden jedoch von der „reeducated“ Geschichtswissenschaft totgeschwiegen oder verfälscht. Adolf Hitler wäre ohne die jeweils dreistelligen Millionen Reichsmarkbeträge, die er in hochverräterischer Weise aus dem Ausland erhielt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht an die Macht gekommen. Die Konsequenzen liegen auf der Hand. Ohne Hitler, kein Massaker anläßlich der Röhm-Affäre, keine Gestapo, keine SS, kein Volksgerichtshof, keine Sondergerichte, kein Zweiter Weltkrieg, keine Konzentrations- und Vernichtungslager und deshalb auch keine Vernichtungsaktionen gegen die europäischen Juden, Zigeuner, Polen, Russen usw.

    Eine Serie von Informationen zu diesem Thema beginnen wir mit einer kleinen Bibliographie zu diesem Thema:
    TextAuszug;

    Kurz vor Hitler überraschendem Wahlsieg 1930, errungen mit einem für deutsche Verhältnisse ganz ungewöhnlichen Propagandaaufwand, war das große Geld aus dem Ausland gekommen und floß weiter bis zu seiner Machtübernahme 1933. Die Summe von Kuhn, Loeb u. Co … war sehr stattlich, doch nicht überdimensional … Die Waffstreet‑Bankiers hatten gut kalkuliert, nicht mehr gegeben als nötig, doch genau so viel. Informiert über die Recherchen Abeggs waren zunächst Reichskanzler Brüning und General von Schleicher, seit 1929 Chef des neuerrichteten Ministeramts im Reichswehrministerium und am 2.12. 32 selbst Reichskanzler. Als sich Abegg dann im Frühjahr 1932 in die Schweiz absetzte, beschlagnahmte die SS bei einer Durchsuchung seiner Wohnung das Dossier Hitler. Das Duplikat sollte sie ein Jahr später bei einer Durchsuchung des Hauses von General Schleicher sicherstellen, der General, ein intimer Kenner von Hitlers Auslandsfinanzierung, und seine Frau wurden bei dieser Gelegenheit im Zusammenhang mit dem sogenannten Röhmputsch ermordet. Ebenfalls beseitigte man seinerzeit einen weiteren Mitwisser von Hitlers geheimen Geldquellen, Georg Strasser, der innerhalb der NSDAP antikaptitalistische Ideen vertrat … Hitler hatte ihn 1925 zum Reichsorganisationsleiter der Partei ernannt, deren Finanzierung sowohl Strasser wie Schleicher genau bekannt war. Selbstverständlich standen die Hitler so verhängnisvoll fördernden ausländischen Geldgeber nicht vor dem Nürnberger Tribunal. … wurden die Dokumente des Abegg‑Archivs nicht zugelassen. Das heikle Thema der Hitler‑Unterstützung durch die großen Finanzmächte der USA durfte unter keinen Umständen auch nur erwähnt werden. Als der Freimaurer Bankier und Politiker Hjalmar Schacht, bis 1937 Reichswirtschaftsminister, zur Sprache bringen wollte, wurde er … zum Schweigen gebracht.

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Hitlers_Auslandsfinanzierung.htm

    Strasser-Mordnacht – Die Röhm-Affäre
    „Hitlers Rassenlehre ist mir ganz einfach Mist.“ Ernst Röhm 1930

    Diese Nacht mit Hitlers Verrat am National‑Sozialismus war die grösste Enttäuschung meines Lebens. Meine Tätigkeit als Jungenschaftsführer in der Hitler-Jugend stellte ich ein, ich ging einfach nicht mehr hin zum „Dienst“.

    „Röhm‑Putsch“ heisst es falsch bei Historikern, „Nacht der langen Messer“ im Volke und „Bartholomäus‑Nacht“ bei Otto Strasser, der 1954 ‑ zurück aus kanadischer Emigration ‑ mein Freund wurde. Der am 30.6.34 getötete „Kopf“ war der Bruder Gregor, zuvor in der NSDAP „Zweiter“ nach Adolf Hitler. Ernst Röhm war ein Mann von „Leben und Leben lassen“, der in Berlon mit dem französischen und britischen Botschafter des öfteren gern mal einen gehoben hatte. Ehre diesen Opfern des Hitlerismus.

    Vier Millionen deutsche Männer, nationale Sozialisten, hatten unter Röhms Kommando gestanden. AH hatte sie enthauptet.

    Quelle: „Darum kein Nazi“ von Hennecke Kardel, Hamburg 2001, S. 10 – 12

    Anmerkung: Auf wessen Konto der Verrat an der von der SA unter Röhm geplanten zweiten Revolution ging, hat der Antifaschist Heinrich Mann nach dem Zweiten Weltkrieg treffend auf den Punkt gebracht.

    Wer sich aus der Feder eines ausländischen Historikers über das Blutbad vom 30. Juni 1934 kundig machen will, der lese William L. Shirer: „Aufstieg und Fall des Dritten Reiches“, Stuttgart / Hamburg o. J., S. 210 – 223.

    Nach alledem ist es ein unverzeihlicher Fehler, die beiden Strömungen des Nationalsozialismus‘ (Hitler, Göring, Himmler, SS, Reichswehr, adlige Politiker und viele Großindustrielle einerseits und Röhm, die SA, die Gebrüder Strasser usw. andererseits) undifferenziert in einen Topf zu werfen.

    Eine wichtige Nuance am Rande ist dann auch noch, daß Hitler, Göring und Himmler „die Nacht der langen Messer“ im weiteren dazu benutzten, die meisten Mitwisser von Hitlers hochverräterischer Auslandfinanzierung zu eliminieren.

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Strasser-Mordnacht.htm

    Hitlers Verrat
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Hitlers_Verrat.htm

    Warum mußte Röhm verschwinden?
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Roehm-Affaere.htm

    . Hitlers eigentlicher Beichtvater und Berater im engeren Sinne war ein Pater des Hieronymiten‑Ordens, Professor Dr. Bernhard Stempfle, der als rechtsstehender Journalist einst den antisemitischen „Miesbacher Anzeiger“ geführt hatte und nun in München viele Jahre Hitlers Privatarchiv, die Sammlung Rehse, leitete. Er war des Parteiführers Verbindungsmann zum Vatikan und zu den katholischen Wittelsbachern, er hatte die Korrektur von Hitlers entscheidendem Buche „Mein Kampf“ vorgenommen, er war Logenbruder Hitlers in der Thule‑Gesellschaft. Anläßlich der Röhm‑Revolte am 30. 6. 1934 wurde Pater Stempfle von der SS erschossen ‑ ob aus Versehen oder mit Absicht, ob mit oder ohne Wissen und Billigung seines Freundes Adolf Hitler, von dessen Geheimnissen er wohl bis dahin am meisten wußte ‑ das kann niemand sagen. Jedenfalls rief Hitler, als er vom Tode seines geistlichen Beraters und Seelenführers erfuhr, mit tränenerstickter Stimme aus: „Sie haben meinen guten Stempfle umgebracht!“

    Quelle: Dietrich Bronder in „Bevor Hitler kam“, 2. Auflage, Genf 1975, S. 263 ff
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/TOP100/Nazi-Katholiken.htm

    Nach einem Fernschreiben Heydrichs aus Berlin drang der Kommandant des
    Konzentrationslagers Dachau in Röhms Zelle und schoss das Magazin seiner
    Pistole leer. Der Verblutende röchelte: «Mein Führer, mein Führer» und verschied.

    Mit Röhm hatte der letzte Sozialist die höhere Führung der NSDAP verlassen. Bald
    darauf verstarb der greise Reichspräsident von Hindenburg, und von nun an gab
    es an den Berliner Schalthebeln der Macht keinen Mann mehr, der ohne
    jüdische Blutsbeimischung war.

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Begruender_Israels.pdf

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Das in der Nacht der langen Messer mit Mitwissern, die Auslandsfinanzierung betreffend, „aufgeräumt wurde, habe ich auch schon von anderen Zeitzeugen vernommen, besonders wurde in diesem Zusammenhang auch Gregor Strasser genannt.
      Wenn ich mich recht entsinne, ist es auch in diesem Beitrag enthalten:

      • Reiner Dung schreibt:

        Wenn ich mich noch recht zu diesem wichtigen Video erinnere,
        dann sind die wichtigsten Aussagen zum Agenten Hitler:
        1. Er hat nichts gegen die Freimaurer und Freimaurerei gemacht.
        2. Er hat die Forderung zur Brechung der ZinsKnechtschaft von
        Gottfried Feder nicht umgesetzt.
        Dies wird heute noch von den NaZIONalen behauptet.

        Köpenikiade mit Scheinwahnsinn – conrebbi
        h ttps://www.youtube.com/watch?v=eUBHmXDkX20

        min. 3 sehr wichtig zur ReichsWehr – PrivatArmeen
        zum WehrmachtsEid auf Hitler

        Anmerkung mir :
        „Der Mensch ist der werdende Gott“ ist satanistische FreimaurerLehre.

        Diensteid der Soldaten der Wehrmacht

        Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des Deutschen Reiches und Volkes Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen.

        Weshalb mussten die WehrmachtSoldaten einen Eid auf den Führer leisten und nicht auf Deutschland, oder dem Deutschen Volk ?
        Der Führer steht über dem Deutschen Reich und dem Deutschen VOLK !

        https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/05/22/churchill-beharrte-darauf-dass-der-okkultismus-der-nazi-partei-unter-keinen-umstaenden-der-breiten-oeffentlichkeit-enthuellt-werden-sollte/

        Das Deutsche Reich ist seit 1918 besetzt, alle Parteien wurden von ausländischen Kräften gegründet und finanziert. Dadurch ist jeder Führer nur eine SchachFigur der LuziFErischen WorlDordnung.

  4. turkishmaid schreibt:

    Bedrückend.

    • KW schreibt:

      Mag sein, aber der kunterbuntseite traue ich nicht (schon der Name ist ein Reizwort), und außerdem quillt ähnliches aus meinem Fernseher, dem ich schon lange nicht mehr glaube. Ich muß das hier überprüfen.

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