Wolf-Dieter Storl: Die Seele der Pflanzen

Ein Auszug aus Die Seele der Pflanzen:

Frühlingsbote und Muntermacher

Wenn der Winter zur Neige ging, dann schlich einst der garstige Scharbock über Stadt und Land. Wer von diesem Krankheitsdämon befallen wurde, litt an Müdigkeit und Muskelschmerzen. Der Gaumen blutete, die Haut wurde rau, hatte keine Spannkraft, und die Knochen wurden „weich“. Glücklicherweise hatte Mutter Natur ein wirksames Heilmittel bereit: das Scharbockskraut.

55 Pflanzenpersönlichkeiten vermitteln uns die Botschaft, die wir im Wald, am Wegesrand oder auf Wiesen finden können. Sie enthüllen ihr Wesen, ihre Seele und ihre geheimen Kräfte. Warum ist die Taubnessel der Venus geweiht und welche Beschwerden kann sie dadurch heilen? In welcher Verbindung steht der Braunwurz zur Tierwelt und woher hat das Hexenkraut seinen Namen? Die tiefe Weisheit des Autors und die faszinierenden Fotos seines Freundes Frank Brunke lassen uns die Natur mit anderen Augen sehen.

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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