Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

Für den Austritt aus der EU

Für strikte außenpolitische Neutralität

Für Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, auch der kleinen Organisationseinheiten

Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

Interessiert? Hier mehr über die Alternative für deutsche Staaten lesen.

 

 

 

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

  1. Uranus schreibt:

    Im Beitrag „Was tun? Wie Veränderungen herbeiführen“ vom 20.02.2017 wird kein Kommentarfeld mehr angeboten, deshalb schreibe ich hier, was inhaltlich ja ebenfalls paßt.

    Den Ausführungen im Beitrag „Was tun? Wie Veränderungen herbeiführen“ stimme ich grundsätzlich zu. Deshalb hier nur ein paar individuelle Anmerkungen. Vor etwa 20 Jahren entschloß ich mich zum Schritt in die berufliche Selbstständigkeit. Heute bereue ich diesen Schritt nicht nur nicht, sondern ich bin heilfroh und dankbar, daß ich das gemacht habe. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich Ängste oder Zweifel, daß es nicht gelingen könnte. Es ist schwierig zu erklären, aber in mir war eine unerschütterliche Zuversicht, ja geradezu ein innerer Drang, genau das zu tun und zu spüren, daß es klappen wird. Manche meiner früheren Kollegen beneideten mich daraufhin zwar darum, aber selbst wollten sie diesen Schritt nicht tun. Meiner Ansicht nach nicht deshalb nicht, weil sie Angst vor dem Risiko gehabt hätten, sondern aus Angst vor der Freiheit, eigentlich aber auch nicht wirklich aus Angst vor der Freiheit, sondern vielmehr vor der damit untrennbar verbunden Verantwortung.

    Und genau das, die Angst vor der Verantwortung, genauer, vor der eigenen Verantwortung für das eigene Tun, verhindert nach meinen Beobachtungen, daß heute dringend notwendige Veränderungen, vor allem politische, gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen, in die Realität eintreten können. So kann ich denn auch nur ganz dick unterstreichen, daß es, um tatsächlich Veränderungen herbeiführen, nicht genügt zu wissen, was man nicht will. Das ist prinzipiell unwichtig. Um Veränderungen zu bewirken, ist es unerläßlich, die erwünschten Veränderungen im eigenen Geist und in der eigenen Vorstellung so konkret wie möglich entstehen zu lassen. Das mag schwierig sein, keine Frage, vor allem dann, wenn es noch keine gedachte Vorlage gibt. Aber es ist unabdingbar.

    Damit dürfte hinreichend klar geworden sein, daß einer meiner wesentlich Lebensgrundsätze der ist: Wenn ich die Welt verändern will, muß ich zuerst mich selbst verändern! Mein Denken! Meine tief empfundenen Absichten! Mein Tun! Damit ist auch klar, daß es nicht zielführend ist, die Verbesserung der Welt von äußeren Autoritäten zu erwarten. Oder von politischen Parteien. Das ist nachgerade lachhaft.

    Das Kernproblem, das dem Paradies im Wege steht, ist somit die Weigerung (noch) zu vieler Individuen, sich die paradiesischen Zustände, die sie gerne haben möchten, selber vorstellen zu wollen, stattdessen wollen sie die Ausgestaltung lieber anderen zu überlassen. Die haben dann ja auch scheinbar die Verantwortung dafür. Die Lage ist trotzdem nicht hoffnungslos. Jeder Einzelne kann heute schon in hohem Maße bestimmen, welche konkreten Dinge in seinem persönlichen Lebensumfeld in Erscheinung treten oder nicht. Ein Beispiel: Frau Bundeskanzler Merkel mag äußere politische Macht haben, sie unterliegt aber in besonders hohem Maße bestimmten Zwängen, denen ich nicht unterliege. Ich habe also in meinem Leben eine wesentlich größere persönliche Freiheit, als Merkel sie in ihrem Leben je noch haben kann, und dafür bin ich sehr dankbar.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Werter Uranus,
      Zustimmung.
      Den Beitrag werde ich morgen unter dem als Artikel veröffentlichen.
      Viele Grüße aus Bayern
      Gerhard Bauer

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