Blick zurück: 2007 Münchner Sicherheitskonferenz: Wladimir Putins Absage an die NWO

0:00 bis 39:00 MERKEL
„Diese Bedrohung ist eine globale, die jeden erreicht, vor der keiner weglaufen kann, und die wir nur gemeinsam bewältigen können“, so die Bundeskanzlerin. Sicherheit lasse sich nicht allein militärisch herstellen, dazu gehörten auch gute Regierungsführung, wirtschaftliche Stabilität – und auch der Klimaschutz.

39:00 bis Ende PUTIN Putin bittet darum, dass während seiner Rede nicht das Licht ausgeschaltet wird.

In seiner Rede macht der russische Präsident Wladimir Putin die Politik der USA in äußerst scharfer Form für die Verschärfung der Krisen in der Welt verantwortlich. Die USA hätten „ihre Grenzen in fast allen Bereichen überschritten“, sagt Putin. Der russische Präsident droht unverhüllt, die Pläne für ein Raketenabwehrsystem in Osteuropa militärisch zu kontern. Mit dem System provozierten die USA ein neues Wettrüsten.

Monopolare Welt: Es ist ein Machtzentrum, ein Kraftzentrum ein Entscheidungszentrums. Das ist keine Demokratie, sagt Putin. Die modere Welt darf das monopolare Modell der Welt nicht annehmen. Es gibt in der monopolaren Welt keine ethischen und moralischen Grundsätze gibt, sondern nur Wirtschaft (Anarachokapitalismus).

Wer die monopolare Welt anstrebt, stürzt Menschen in Armut und ist verantwortlich für Ernährungskrisen (Menschen haben kein Geld mehr für Nahrungsmittel). …

Advertisements

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
Dieser Beitrag wurde unter Blick zurück, Deutschland, Russland, UNO, USA abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.