7. Januar/Hartung Kalenderblatt: Rubikon, Calais, Kontinentalsperre, Abessinienkrieg, Schlachtschiff Scharnhorst, Wasserstoffbombe, Kuba, Rote Khmer, Iran,

49 v. Chr.: Der Römische Senat lehnt Gaius Iulius Caesars Vorschlag einer gleichzeitigen Entlassung seines Heeres und dem von Gnaeus Pompeius Magnus ab und beauftragt Pompeius mit der Verteidigung Roms gegen den am Rubikon lagernden Caesar.

1558: Die Franzosen unter François de Lorraine, duc de Guise nehmen die Hafenstadt Calais ein, das letzte kontinentale Besitztum der von Maria Tudor regierten Engländer.

1807: Großbritannien reagiert auf das Berliner Dekret Napoléon Bonapartes zur Kontinentalsperre. Neutralen Schiffen wird verboten, Häfen anzusteuern, die zu Frankreich oder dessen Verbündeten gehören oder von ihnen kontrolliert werden. Beim Verletzen des Verbots droht das Konfiszieren der Schiffsladung.

1935: Das Französisch-Italienische Abkommen ebnet unter anderem Italien den Boden zur Vorbereitung des Abessinienkriegs.

1939: Das Schlachtschiff Scharnhorst wird in Dienst gestellt

1953: US-Präsident Harry S. Truman verkündet, dass die USA eine Wasserstoffbombe entwickelt haben.

1959: Die USA erkennen die kubanische Regierung unter Fidel Castro an.

1979: Vietnamesische Truppen marschieren in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh ein und stürzen das Regime von Pol Pot und die Roten Khmer.

1979: Die Konferenz von Guadeloupe zur Beilegung der Krise im Iran, die am 4. Januar begonnen hat, geht ohne formale Beschlüsse zu Ende. Die Konferenzteilnehmer sind sich jedoch darin einig, Schah Mohammad Reza Pahlavi nicht weiter zu unterstützen.

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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