A Guads Neis

wünsche ich allen Lesern, Kommentatoren, Weggefährten und all jenen die im Widerstand gegen Zentralismus, staatliche Willkür für unsere Freiheit tätig sind.

Steter Tropfen höhlt den Sein und viele Sandkörner bringen auch das mächtigste Getriebe zum Stillstand.

Mögen euch unliebsame Ereignisse und Unfälle erspart, Gesundheit, Tatkraft und Familienglück erhalten bleiben.

Pflegt eure Muttersprache, verächtlich auch Dialekt genannt. In unseren deutschen Muttersprachen ist unsere Seele enthalten. Sie sind keinen Regeln und Verordnungen unterworfen, sie sprechen aus uns, mit uns und für uns. Schämt euch nicht eurer Herkunft, sprecht eure Muttersprache, die Sprache eurer Ahnen. Die war ganz sicher keiner Rechtschreibverordnung unterworfen. Sprechen der Muttersprache ist auch gelebter Widerstand, Ein Zeichen dafür, dass man sich nicht unterworfen hat, sein Eigenes behalten hat und auch weiterhin nicht gewillt ist sich den Vereinheitlichern, den Zentralisten, den Nihilisten zu unterwerfen.

Jeder leistet auf seine Art Widerstand und soll sich dabei nicht von SEINEM Weg abbringen lassen.

Widerstand ist Leben

Aber nicht nur Widerstand ist Leben. Leben ist vor allem Schaffen und Wirken im positiven Sinne. Widerstand zerstört und soll dies auch tun. Aaaber, vor allem muss der nächste Schritt getan werden.
Es muss geschaffen werden, es muss gesagt und propagiert werden, was man denn schaffen will, wenn das alte System am Widerstand zerschellt ist, Schiffbruch erlitten hat.
Letztlich werden immer diejenigen Siegen, die aufzeigen können, was sie denn erreichen wollen und dies einigermaßen im Einklang mit den Wünschen und Befürfnissen der Menschen steht.

Dieses Schaffen ist eine Form des Widerstands, die mächtiger ist, als jede Art von Aufbegehren und Aufzeigen von Schwächen des Systems.
Schimpfen, kritisieren und motzen kann jeder, da ist nicht viel dabei. Nicht jeder der kritisiert und Falsches anprangert hat auch Lösungen parat, kann Auswege anbieten und wenn doch, so ist nicht jeder Ausweg ein Ausweg sondern oft genug ein (weiterer) Irrweg.
Eine Zukunft zu entwerfen, die zu erreichen ein erstrebenswertes Ziel ist, ist nicht ganz so einfach und erfordert etwas Gehirnschmalz.
Besinnen wir uns dabei unserer Geschichte, unserer Herkunft, unserer Entwicklung. Dann können wir nicht allzu falsch liegen.

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu A Guads Neis

  1. Augustus schreibt:

    Servus Gerhard!

    Dir und Deinen Lieben auch ein frohes und gesegnetes neues Jahr.

    Alles Gute!

    Beste Grüße

    Augustus

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