Woanders gelesen: Pentagon braucht mehr Geld, um der Gefahr chinesischer U-Boote zu begegnen

Moon of Alabama

Dass das chinesische Militär jetzt mit dieser verschlagenen Idee daherkommt zeigt, dass wir dringend neue Ressourcen mobilisieren müssen, um dieser drohenden Gefahr zu begegnen.

Nicht länger verstecken die Chinesen ihre Unterseeboote in den Bergen, Wäldern oder Badewannen. Nein. Sie haben ein neues Versteck für diese drohende Gefahr gefunden:

„Das Südchinesische Meer wäre ein guter Ort, um die chinesischen Unterseeboote zu verstecken,“ sagte Carl Thayer, ein in den Vereinigten Staaten von Amerika geborener Sicherheitsspezialist, der an der Universität von New South Wales und an anderen australischen Einrichtungen gelehrt hat. Der Meeresboden liegt an manchen Orten tausende Meter tief, und es gibt dort Unterwasserschluchten, in denen ein Unterseeboot leicht einer Entdeckung entgehen kann.

Unterseeboote unter der Meeresoberfläche zu verstecken, damit sie nicht entdeckt werden, ist in der Tat eine brilliante Idee. Wie kommt es, dass wir an so etwas nicht gedacht haben?

Aber keine Bange. Ein paar hundert Milliarden Dollars mehr für die Marine werden einen ersten großen Schritt abgeben, um mit dieser chinesischen Gefahr fertig zu werden.

Der eine oder andere Präsidentschaftskandidat wird bald eine derartige Aufbesserung des Budgets der Marine zu einem zentralen Anliegen seines oder ihres Programms machen.

http://antikrieg.com/aktuell/2015_08_30_pentagon.htm

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Woanders gelesen: Pentagon braucht mehr Geld, um der Gefahr chinesischer U-Boote zu begegnen

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:

    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:

    Glück, Auf, meine Heimat!

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