Woanders gelesen: Paris veranlasst die US-Behörden, lautstark mehr Geld zu fordern

Chef der NSA sagt, dass die Attacke in Frankreich „das Leben sehr viel schwerer macht“

Jason Ditz

Die sehr großes Aufsehen erregende Attacke in dieser Woche in Paris, Frankreich, hat die Behörden der Vereinigten Staaten von Amerika zum Geifern gebracht ob der Gelegenheit, diese neue Runde der Angst auszunützen, um bedeutende zusätzliche Mittel zu ergattern.

Die NSA übt diesen Druck ganz direkt aus, etwa indem ihr Chef Konteradmiral Michael Rogers sagt, dass die Attacke in Frankreich „das Leben für die NSA sehr viel schwerer macht“ und mehr Überwachung von potenziellen „einsamen Wölfen“ benötigen wird.

Was einen Haufen mehr Geld und Macht erfordern wird, was der Kongress ihnen mit größter Wahrscheinlichkeit geben wird, was nahelegt, dass das Leben für die NSA um vieles leichter werden wird, was sie nur nicht zugeben wollen.

Die Republikaner im Repräsentantenhaus warten nicht einmal, bis das Ministerium für Heimatlandsicherheit dieses Spiel spielt, sondern haben bereits Ausgaben in Höhe von $40 Milliarden für dieses bereitgestellt und gesagt, dass es wichtig ist, die Sicherheit im Land aufrecht zu halten. Mit der hochgehenden Panik rund um das, was in Frankreich passiert ist, ist davon auszugehen, dass der Kongress allen geben wird, was sie wollen, und noch einiges mehr.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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Eine Antwort zu Woanders gelesen: Paris veranlasst die US-Behörden, lautstark mehr Geld zu fordern

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Einsame Wölfe? Die NWO ist doch Gierhals – Eintreiber! Und einsam auch, siehe ohne Anerkenntnis internationalem Menschenrecht!

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