Ein Dutzend CIA-Spione in buntesdeutschen Ministerien

Nicht mehr? Da hat das Revolverblattl wohl in die Trickkiste der Desinformation gegriffen. Ich bin der festen Überzeugung, dass es in Bundes- und Länderministerien nur so wimmelt, wie auch in sämtlichen buntesdeutschen Regierungsapparaten. Darüber hinaus noch in allen Diensten des Staates, wie Polizei, Infrastruktur, Justizwesen usw. usf..

Mal ehrlich, das sind auch keine Spione, das sind Aufpasser, wie sie jeder „anständige“ Betrieb auch in Reihen seiner Mitarbeiter beschäftigt. Die heißen da nur anders „Radlfahrer“, „Zuträger“ etc., in der Sowjetzone nannte man sie staatlicherseits auch IMs und glaubt jemand, dass die DDR-Behörden nicht mit Sowjet“spionen“ durchsetzt waren?

Aber gehen wir nicht so weit ins Unterholz, bleiben wir im Hochwald, bei der Regierung und all jenen die „Verantwortung“ für uns Land tragen. Wie es so schön heißt.
Sie alle sind mehr oder weniger direkt dem US-Imperium unterstellt, die Befehlsstellen sind unterschiedlich, manchmal offizieller Natur, dann wieder privater, dazu dienen Organisationen wie z. B. die Atlantikbrücke, die Trilaterale Kommission und was es noch alles für ähnliche Organisationen gibt.

Ein Imperium herrscht allerdings nicht, weil es den Befehlsempfängern und Sachwaltern unterworfener Staaten vertraut, es herrscht, da es sich ausschließlich und rücksichtslos auf seine eigenen Interessen fokussiert und dem alles unterordnet.
Die Vögte müssen kontrolliert werden, das wird von Büroleitern und ähnlichen Vertrauten übernommen. Siehe Westerwelle, dessen Büroleiter ja auch für die Amis arbeitete.

Dann gibt es aber auch noch andere Ebenen, auf diesen Ebenen sitzen ebenfalls Vertraute, die sich auch stolz Transatlantiker nennen, im Prinzip aber nichts anderes als Kollaborateure sind. Diese Leute sind meist so von sich und ihrem Tun überzeugt, dass sie nicht kontrolliert zu werden bräuchten und außerdem den Arsch zu Aktionen gegen das Imperium zu weit unten haben. Aaaber da gibt es noch andere, solche die nicht in Erscheinung treten, die deutsch-nationale Einstellungen haben, diese aber wohlweislich nicht an die große Glocke hängen und somit evtl. einmal in Führungspositionen aufsteigen können oder im Krisenfall gar an die Spitze gelangen könnten.
Vor solchen Leuten muss das Imperium auf der Hut sein, sie müssen bekannt sein und im Fall des Falles eliminiert werden. Für solche Fälle dürften Verhaftungs- und evtl. auch Liquidationspläne existierten.

Paranoia? In anderen Teilen der Welt werden politisch unbequeme, widerspenstige Menschen durch das Imperium liquidiert, in Geheimgefängnissen gefoltert und ohne Gerichtsverfahren bis zum St. Nimmerleinstag inhaftiert. Wieso sollte dies im Bedarfsfalle nicht auch Deutsche treffen?
Nur weil wir „Freunde“ sind oder Verbündete oder Alliiertel, wie die Bundeskanzleuse vor kurzem meinte. Da lachen ja Hühner. Wir sind verbundene oder gebundene aber keinesfalls Verbündete, das Imperium hat keine Verbündeten, es hat untergeordnete Hilfsvölker bzw. -staaten.
Die Amis legen jedes Land der Erde in Schutt und Asche, wenn es notwendig sein sollte. Das machen sie ohne mit der Wimper zu zucken. Das weiß doch jeder, im Unbewussten wissen dies auch viele unserer Landsmänner und halten sich deshalb bedeckt oder befassen sich mit diesem Thema erst gar nicht.

Es wäre auch gar nicht so einfach die Amis aus unserem Land, als Besatzer und Herrscher, zu vertreiben.
Siehe hier, eine Auflistung der US-Militärbasen in der BRD. Wer glaubt diese würden sich in Luft und Wohlgefallen auflösen, der irrt.
Als Urlauber, unbewaffnet und mit dem Fotoapparat in der Hand, sind Amerikaner höchst willkommen und gern gesehen. Nichts gegen den  Amerikaner, sie sind meist sehr freundliche Menschen und zudem noch deutschfreundlich, sehr wohl aber gegen den Ami der schwerbewaffnet fremde Länder durchstreift.
AMI GO HOME, das ist leicht zu sagen aber schwer umzusetzen. Wenn er nicht freiwillig geht oder freiwillig gehen muss, wie die Sowjets freiwillig gehen mussten, müssen wir uns noch auf eine lange Zeit der Amiherrschaft einstellen.
Wir haben weder die Kraft, noch die Möglichkeiten irgendetwas gegen Amiland und die  diesen Staat beherrschende Kaste zu unternehmen.

Wir können aber eines tun, uns innerlich stählen, stählen gegen die Einflüsse des Imperiums und zwar an allen Fronten.
Suchen wir unsere eigenen Ideen, unsere eigenen Wünsche und Vorstellungen.
Lassen wir uns nicht durch die Propaganda und allgemeine Gehirnwäsche vorgeben was normal, auch modern/zeitgemäß genannt, ist und was nicht.
Was wir als unnormal, abartig, entartet empfinden, sollten wir uns auch nicht ausreden lassen.
Aus einem X wird kein U, wenn sie es uns auch vormachen wollen. Das gesunde, eigene Empfinden, Freude, Ekel, Bewunderung, Abscheu vor diesem und jenem müssen wir pflegen und erhalten.

Sie wollen mit der Propagandas das eine, wir MÜSSEN das andere wollen. Sie wollen uns von diesem oder jenem überzeugen, wir müssen dies grundsätzlich ablehnen.
Alle Medien, alle Parteien stehen mehr oder weniger unter der Fuchtel des Imperiums und können nur mit Duldung desselben handeln. Wer nicht spurt, wird abgesägt. Bei Unternehmen läuft dies auch über wirtschaftliche Maßnahmen, bis hin zur Pleite, Parteien und ähnliche Organisationen werden einfach verboten. Sie werden dann verboten, wenn sie an Dingen rühren, an denen man nicht rühren darf, die die Grundpfeiler des Imperiums erschüttern würden. Was verboten oder geächtet wird, nagt an den Grundpfeilern des Imperiums.
Man darf das Imperium auch nicht mit dem Staat USA gleichsetzen. Dieser Staat ist nur ein Werkzeug in Händen des Imperiums und darf offziell als Imperium fungieren.
Die geheimen Herrscher, die aber doch nicht so geheim sind, verfügen über das Geld, über Konzerne, über Landbesitz, kurzum über alles was ein Staat zum Leben braucht.
Wer das ist? Seht euch die USA an, das Land ist hochverschuldet, die Bundesstaaten sind hochverschuldet, sehr häufig sogar pleite, Städte und Kommunen sind ähnlich betroffen. Wer aber schwimmt im Geld?

Die einen schwimmern in Schulden und können sich nur noch notdürftig über Wasser halten, die anderen, die Geldverleiher, Gelddrucker, die Geldmächte schwimmen im Geld und Privateigentum. Diese anderen werden auch das eine Prozent genannt, ich bezweifle, dass es es soviele sind, die wirklich etwas zu sagen haben.

Nochmal zurück zum eigentlichen Thema, dem Dutzend Spione in buntesdeutschen Ministerien. Das ist doch ein Witz, wenn man sich die gewaltige Kraft und Organisation des Imperiums ansieht. Halten sie uns wirklich schon für so gehirnerweicht, dass sie meinen, sie könnten uns mit solchen Desinformationen füttern und beeinflussen?
Zugegeben bei manchen gelingt es auch? Aber kommt es auf die an? Werden die das Ruder herumreissen oder in die Hand nehmen, wenn Not am Manne ist?
Wohl kaum. Diese Leute lassen sich heute lenken, sie werden sich morgen lenken lassen und hätten sich in der Vergangenheit lenken lassen. Auf die kommt es nicht an, sie zählen nicht, sie sind einfach nur Masse.
Klasse statt Masse.

Vielleicht können wir schon in einigen Jahren dieses Lied anstimmen, das gestern aus fußballtechnischen Gründen angesagt war:

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Ein Dutzend CIA-Spione in buntesdeutschen Ministerien

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Pingback: Ein Dutzend CIA-Spione in buntesdeutschen Ministerien | rundertischdgf

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