Video: Putins Berater über die Ukraine, zum 4. Weltkrieg, die USA und die Medien

 

 

 

 

 

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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6 Antworten zu Video: Putins Berater über die Ukraine, zum 4. Weltkrieg, die USA und die Medien

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  2. Siegfried Hermann schreibt:

    Also gaaanz langsam zählen.
    Eins, zwei, drei und dann kommt vielleicht vier.

  3. Pingback: Washington rührt die Kriegstrommel – Die Ukraine ist US-okkupiertes Territorium, die USA wollen Vierten Weltkrieg! | DPT Gerhard Schneider

  4. CHRISOSTOMOS schreibt:

    Putin ist verworren:
    Er will einen Nationalstaat errichten mit Beratung der Orthodoxen Kirche; Das ist verstandlich nach den Erfahrungen mit den Juden und ihrer Sowjet-Union von 1917 bis 1993.
    Er will aber wieterhin mentale Restbestände der Sowjet-Union – die westlich-jüdisch inspirierte anti-faschistische Rethorik und Kriegslügenpropaganda- unbedingt bewahren.
    Die Orthodoxe Kirche weiss sehr wohl, dass die Wehrmacht den Kultus gleich wieder eingeführt hatte, gefördet und bis zum Rückzug ermöglicht hatte. Die Orthodoxe Kirche weiss sehr wohl, dass der Judenkommunismus, geht man nach Solschenytsin’s Schätzungen, die inzwischen in Russland die offiziellen Zahlen sind, ca 70 Millionen Orthodoxen Russenmenschen mutwillig vernichtet hat. In der Ukraine 10 Millionen und im Deutschen Raum 1944-49, 23 Millionen. Neuere Forschungen haben die Zahl der Getöteten für Russland noch erheblich erweitert.Putin will also unbedingt die dreiste jüdische Lüge des „Grossen Vaterländischen Krieges“ Stalins aufrechterhalten.
    General Wlassov ist und war Russland, nicht Stalin freilich. Also wenn Wlassov und die Russische Nationale Russische Befreiungs Armee rehabilitiert werden, wir Russland wieder zu sich selbst gekommen sein und mit freiem Blick Gegenwart und Zukunft beurteilen können. Und wenn Russland wieder zu sich kommt, können es auch die einzelnen Nationen Europas tun, die dsa auch nach und nach tun freilich, und sich der unerträglichen jüdischen Bevormundung des ganzen XX-sten Jahrhundertes auf allen Ebenen entledigen: religiös, geistig, moralisch, kulturell, rechtlich-territorial, wirtschaftlich, ökonomisch-monetär, militärisch, demographisch, biologisch , also umfassend sich selbst identitär restituieren.
    So gleich Putin jemandem der an einer Hausgemachten bombe bastelt, die ihm jederzeit in den Fingern explodieren kann. Das wird geschickt von den Westmächten ausgenützt und Russland kommt in die Defensive, wie so oft, vermag nicht die geolpolitische Initiative zu übernehmen, weil es sich geistig nicht bereinigen kann, bezüglich der jüdischen Sowjetperiode. Eine solche Katharsis würde freilich eine grosse Dynamik der Positivität und der überwindung der mentalen Unterjochung des ganzen Kontinenten bedeuten.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Die Sowjetperiode war nicht nur jüdisch geprägt, Stalin brachte während der großen Säuberung viele jüdische Kommunisten ins Grab oder in die Straflager, was für viele gleichbedeutend war. Einige sprechen auch von einer antijüdischen Reinigung der KPdSU. Dass orthodoxe Christen der Revolution zum Opfer fielen, ist leicht erklärt, Russland bzw. das Zarenreich war christlich-orthodox. Eine gezielte Verfolgung fand statt, das ist richtig, Priester wurden gequält, verhaftet und ermordet, Kirchen wurden systematisch vernichtet oder geschändet.
      Es erleichtert die Herangehensweise ungemein, wenn nicht der völkische oder auch religiöse Aspekt in den Vordergrund gestellt wird, sondern lediglich das Handeln der einzelne Akteure oder Gruppen, auch innerhalb der KPdSU.
      Es ist im Prinzip egal, ob einer Jude ist oder nicht, sein Handeln entscheidet.

      Ich halte es auch nicht für richtig die Anzahl von Toten aufzurechnen, niemand von uns kennt genaue Zahlen und wieviele Tote kostete der 30-jährige Krieg, der sicherlich kein jüdischer war, wieviel Tote gab es durch den Hunnensturm, durch Tamerlan, wieviele Millionen wurden durh die „Entdeckung“ der Welt und deren Inbesitznahme durch christliche Mächte getötet, und und.
      Die Geschichte ist voll von Leichenbergen. Wenn man dann noch die Bevölkerungsdichte der verschiedenen Jahrhunderte miteinbezieht und die Möglichkeiten des Tötens/Abschlachtens, dann waren viele Jahrhunderte grausamer und blutiger als das 20. Jahrhundert.
      Wir sollten uns endlich von dieser Geschichtsdarstellung verabschieden, so oder so. Systeme mit der Anzahl von Toten zu analysieren bringt nichts; Völkermorde, Ausrottungen, Versklavungen ganzer Völker und Stämme gab und gibt es nicht nur seit der Antike sondern auch bei Naturvölkern, wenn auch mit wesentlich niedrigeren Zahlen, das aber nicht am Willen der Akteure lag, sondern lediglich in der begrenzten Anzahl der Menschen bzw. der Möglichkeiten.
      Aufrechnen ist genau das, was moderne Geschichtenerzähler allzugerne tun und dabei immer nur die Toten zählen und sehen, die für ihre Geschichte wichtig sind. Beispiele hierfür gibt es genügend, das Netz und Geschichtenbücher sind voll davon.

      Über die Fortsetzung der bolschewistischen Geschichtsdarstellung durch Putin und Konsorten habe ich mich schon mehrmals geäußert.
      Siehe hier:
      https://deutscheseck.wordpress.com/?s=auf+ein+wort+zu+den+siegesfeiern

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