„Wir wollen die Union der Zuwanderer werden.“

Mit diesem Satz empfahl sich der CDU-Generalsekretär auf dem CDU-Parteitag und gab die Richtung vor, in die die CDU künftig verstärkt marschieren wird.

Peter Tauber wurde von Frieder, dem Betreiber von Altmod, schon unter die Lupe genommen. Hier und hier wurde der Bursche auf den Seziertisch gelegt, wobei bemerkt werden muss, viel gibt es nicht zu sezieren. Wie auch? Wo nicht viel ist, kann man nicht viel sezieren. Ein typischer Parteikarrierist, kennst du einen, kennst du sie alle.

Die Delegierten dieses Parteitages wählten Tauber mit 97 % in sein Amt als CDU-Generalsekretär, das er nun ohne Saft und Kraft ausfüllen darf.

Die CDU will also die Union der Zuwanderer werden. Mein Kommentar dazu, soll sie doch. Für jeden Deutschen, der etwas auf sich und sein Vaterland hält, ist es nun an der Zeit in dieser Partei Platz zu machen für Zuwanderer. Die können sich um Merkel, Schäuble und Co. sammeln. Was soll´s. Gemacht wird ohnehin was die Kolonialherren mit Sitz in Washington, New York und Tel Aviv sich wünschen.

Deutsche macht Platz für Zuwanderer, tretet aus der Union aus, werft ihnen das Parteibuch vor die Füße.

Der Tauber meinte auch noch, die Union bräuchte junge Menschen und Frauen.
Soll er sie haben, nur wo her nehmen und nicht stehlen. Die jungen Deutschen, Männlein und Weiblein, pfeifen schon lange auf die Union und die JU ist nicht erst seit gestern ein Sammelbecken von Söhnchen und Töchterchen die mit dem Silbernen Löffel geboren wurden und/oder zu nichts anderem taugen, als zur Politik.

Wenn die Union junge Menschen und Frauen braucht, dann sollten all die anderen, die die Mehrheit der Unionsmitglieder ausmacht, die erwachsenen, älteren und männlichen, aus dieser Partei austreten. Was wollt ihr noch darin? Könnt und vor allem wollt ihr euch mit Typen wie Tauber identifizieren, diesen Kerl als Steuermann haben?
Vertraut ihr Leuten wie ihm die Zukunft eurer Kinder und Enkelkinder an?
Wirklich?
Vertrautet ihr, im richtigen Leben, Leuten wie diesem Kerl euer Wichtigstes an?
Die Antwort dürfte leicht und eindeutig sein.
Wieso zahlt ihr dann für diese Leute Mitgliedsbeiträge?
Wieso wählt ihr diese Leute?

Ohne Gefahr für Leib und Leben könnt ihr diese Partei verlassen, könnt ihr eure Stimme einer kleinen Oppostitionspartei geben. Auch wenn ihr nicht 100 %ig mit ihr und ihren Zielen einverstanden seid.
Seid ihr es etwa mit der Union?
Was brachte die Union in den letzten Jahrzehnten?
Wieviele Kröten musstet ihr schon schlucken, kommen sie euch nicht schon bei den Ohren wieder heraus?
Wieviele wollt ihr noch schlucken? Sollen sie euch im Halse stecken bleiben und was noch viel wichtiger ist, euren Kindern und Enkelkindern?

Lasst die Union ihren Weg gehen, Zuwanderer, Schwule, Lesben und was weiß ich was es noch für Randgruppen gibt, werden von der Union hofiert und von hinten und vorne bedient. Sollen die sie doch wählen und die Drecksarbeit für diese Partei machen.
Wieso gebt ihr euch dafür her?
Aus Liebe zu Deutschland?
Aus Liebe zu uns Deutschen?
Dann überprüft mal, ob ihr nicht einer gewaltigen Täuschung aufgesessen seid.
Oder ist es einfach nur Gewohnheit, Treue und/oder das Nichteingestehenwollen eines gewaltigen Irrtums?
Es ist nie zu spät.

Raus aus der Union

Keine Stimme mehr der Union

und weil´s gerade so schön ist

Raus aus der NATO

Raus aus der EU

Auflösung der BRD

Nur keine Angst, das Leben geht auch dann weiter und gefressen werden wir auch nicht. Habt keine Angst vor dem Schwarzen Mann, der einmal diese und einmal jene Form annimmt, den die Propaganda immer und immer wieder an die Wand malt. Es ist nur ein Schatten, der schnell verschwindet, wenn man nur ein Kerze davor hält.
Muss ja nicht alles auf einmal sein, aber Schritt für Schritt sollten wir schon vorwärtsschreiten.
Vorwärts in eine Zukunft in Selbstbestimmung, weg von der Parteien- und Fremdherrschaft, weg von dem Eingebundensein in ein Militärbündnis, dass sich als eines der aggressivsten und gierigsten entpuppte, das die Weltgeschichte bisher gesehen hat.

Selbst ist der Mann – Selbst ist das Volk – Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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5 Antworten zu „Wir wollen die Union der Zuwanderer werden.“

  1. Augustus schreibt:

    Servus Gerhard,

    ich weiß nicht, in wie fern meine Ausführung nun als allgemeingültig anzusehen ist, aber meine Erfahrung (persönliches Umfeld) sagt mir, daß die Altparteien sich primär auf die Zuverlässigkeit älterer Wählerschichten verlassen können. Diese wählen mit einer Mischung aus politischer Unwissenheit (das bezieht sich aber auch auf Jüngere) und Nostalgie (der m. E. schwerwiegendste Grund für die Wahlentscheidung, da man die Altparteien immer noch mit der Vergangenheit assoziiert). Wie gesagt, in wie fern das allgemein gilt vermag ich nicht zu beurteilen, meine Angabe beruht ausschließlich auf eigene empirische Erfahrung.

    Was jedoch allgemein gilt: Nur eine Mindeheit der Menschen interessiert sich in einem Maße für die Politik, die sie in die Lage versetzen könnte, eigenständig die Ursachen für die gesellschaftszersetzende Politik der Altparteien zu durchschauen. Das ist auch kein Vorwurf, denn Wissenswrwerb kostet Zeit und Mühe… Aber das Nichtwissen ist die größte Trumphkarte der Politikerkaste.

    Schönen Tag

    Beste Grüße

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

  3. haunebu7 schreibt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  4. Pingback: Warum die Unionsparteien nicht mehr wählbar sind? | rundertischdgf

  5. monopoli schreibt:

    Hat dies auf monopoli rebloggt.

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