Video: Ehem. Bundestagsabgeordneter: Die amerikanischen NGOs werden als Meinungsmacher eingesetzt – ZDF und ARD nicht mehr anschauen

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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13 Antworten zu Video: Ehem. Bundestagsabgeordneter: Die amerikanischen NGOs werden als Meinungsmacher eingesetzt – ZDF und ARD nicht mehr anschauen

  1. rundertischdgf schreibt:

    Hat dies auf rundertischdgf rebloggt und kommentierte:
    Dazu meinte gestern im ZDF Akif Pirincci , „mit den A…….. sieht man besser!“

  2. GFC schreibt:

    Gerd,

    Das Thema NGO ist interessant and es lohnt sich, die Sache etwas näher einzugehen. Lange Zeit wusste ich zwar von den NGOs aber schenkte sie nicht viel Aufmerksamkeit, denn deren gutmenschliche Wichtigtuerei war mir ziemlich scheißegal. Nur im Laufe eines Militärfunkprojekts an dem ich mitarbeitete lernte ich dass auch NGOs sollten Zugang zu bestimmten militärischen Netzwerken bekommen. Das fand ich ziemlich verblüffend – was hätten wir nur gemeinsam mit etwa Greenpeace? Albern! Nur später lernte ich dass die NGOs westliche politische Interessen dienten. Oder besser gesagt, sie dienen denjenigen direkt, die auch die Staaten des Westens lenken. Die sind nicht etwa dem State Department unterstellt sondern alle gehorchen den gleichen Herren.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Servus GFC,
      schön wieder mal von Dir zu hören.
      Mit den NGOs hat Du sicherlich recht. Der Krake hat viele Arme, nicht nur einen militärischen und zivilen, die US-Armee/NATO und die Regierungen/Parteien der westlichen Demokratien, sowie die befreundeten Diktaturen etc.. Einer dieser anderen Arme sind die NGOs, die allesamt aus demselben Topf finanziert werden und wie Du richtig geschrieben hast, dem selben Herrn gehorchen und dienen.
      Einen dieser Herrn nennt man auch und er sich selbst auch, Philanthrop, George Soros gebürtig György Schwartz, geboren 1930 in Budapest, seine Familie ging, so wie es ausschaut mit den Deutschen aus Ungarn raus. Die Bolschewisten und die Rote Armee waren ihnen anscheinend nicht ganz geheuer.
      Gruß
      Gerd

  3. Suum Cuique schreibt:

    „Ich brauche, um zu wissen wie es auf dieser Welt aussieht, diese beiden Nachrichtensender aus Deutschland nicht.“

    – Dagegen ist es jedoch so, diese beiden Nachrichtensender aus Deutschland brauchen die „Demokratieabgabe“ der Deutschen. Und die mit allen zur Verfügung stehenden administrativen Maßnahmen einzutreiben, ist ihre Hauptaufgabe, ist ihr Daseinszweck.
    In gleichem Sinne: Die Frage, welche Interessenlage die BRD vertritt, wenn die diese nicht in voller Übereinstimmung mit den Westalliierten, also der „Demokratie“, ist, wurde weder gestellt noch beantwortet. Nur, diese Frage ist die wichtigste von allen überhaupt; sie ist deckungsgleich mit der Daseinsberechtigung der Bundesrepublik.
    Ansonsten Demokratieabgabe und das demokratische Bundesdeutschland dienen der Alimentierung einer gleichermaßen geistlosen wie selbstgefälligen Bonzenkaste – und um das zu wissen, braucht man die Auslassungen eines ehemaligen Bundestagsabgeordneten und Staatssekretärs im Bundesverteidigungsministeriums nicht.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Wir nicht und viele andere auch nicht. Für manchen mag es ein kleiner Schlag auf den Hinterkopf sein, der, wiederum nur bei manchen, das Denken fördern soll.

      • Suum Cuique schreibt:

        Das Tragische, Herr Bauer, für die Deutschen ist, daß ein Volk, das in seiner Geschichte so viel Geist und Intellekt hervorgebracht hat, sie nun – welch bittere Ironie – gerade wegen der Demokratie nicht mehr zur Geltung bringen kann. Und eine politische Theorie, wie die Demokratie, die doch Geist und Intellekt „bündeln“ soll, sie in der Praxis verkümmern läßt.
        Wirklich bedeutende Staatenlenker in der Weltgeschichte, waren stets auch Zweifler und Skeptiker, die sich nicht hintergangen fühlten, wenn man ihnen gegenüber offene Wahrheiten aussprach. Ein Staatsmann hegt keine Illusionen, sondern versucht sich in der „Kunst des Möglichen“ zu üben – geht den Weg des Möglichen, der ihn stets beträchtlich weiter führt als gedacht, während die Demokratie stets nur mit Illusionen spielt und den Völkern, den Weg, den sie ihnen weist, mit lauter Trugbildern verhängt.
        Klugheit und Vernunft sind weder rechts, noch in der Mitte oder links angesiedelt, sondern Teil einer Persönlichkeit. Man wird sie nie durch Wahlen finden, sondern nur durch Heranbildung schaffen. Das Leben ist nicht demokratisch – wird es deshalb in der Demokratie bevorzugt „abgetrieben“?
        Millionenfache Abtreibungen in einem Kulturkreis dessen Glaubensbotschaft auf dem neutestamentarischen Vermächtnis beruht, daß ein Kind in einer Krippe zum König geboren wurde und den Weg seiner Bestimmung geht. Einen Weg der unser aller Menschenbild und unser Rechtsempfinden prägt.
        Schade, daß auch ein Schlag auf den Kopf bei manchem hier keine Nachdenklichkeit hervorzurufen scheint. Würde der Erkenntnisgewinn doch dankbare nachfolgende Generationen schaffen.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Guten Morgen S. C.,
        Volle Zustimmung.
        Trug- und Lügenbilder beherrschen unsere Tage. Auch deshalb habe ich das Video von Pollmer eingestellt.
        Gestern habe ich wieder einmal einen amerikanischen Spielfilm angeschaut, in dem Soldaten/Rekruten furchtbar zusammengestaucht und beschimpft wurden. In US-Uniformen ist dies gar kein Problem, es dient ja der guten Sache, sollten die solcherart beschimpften beispielsweise deutsche, chinesische oder russische Uniformen tragen, würde die gleiche Szene ganz anders aufgenommen und zeigte den Charakter der menschenverachtenden Systeme.
        Mittels der gewaltigen Propagandamaschine, die auf allen geistigen Ebenen funkt und sendet, werden unsere Gehirne vernebelt und es bedarf eines sehr selbstständigen, auch widerborstigen Geistes, um dem auf Dauer widerstehen zu können.
        Beim Thema Abtreibung sind sich die demokratischen und marxistisch aufgebauten Systeme, die ja beide ihre Wurzel in der Franz. Revolution haben, sehr nahe. Beide dienen einem Zweck der Zerstörung jeglicher natürlicher Ordnung und deren Ablösung durch menschengemachte, papiererne Ordnungen, die kranken Gehirnen entsprang.

        Bis bald und beste Grüße in den Norden UNSERES schönen Heimatlandes
        Gerhard Bauer

  4. Suum Cuique schreibt:

    Ihnen ebenfalls beste Grüße, Herr Bauer, und ein schönes Wochenende!

    Als eingefleischtem Baiern sende ich Ihnen und allen interessierten Lesern diesen Link:

    http://fbc.pionier.net.pl/owoc/results?action=DistributedSearchAction

    Sollte es Fragen zur Anwendung geben, stehe ich gerne mit Auskünften zur Verfügung.
    Ansonsten viel Vergnügen bei der Lektüre!

    S.C.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Wenn ich dem Verweis folge, bekomme ich lediglich ein leeres Fenster und keinerlei Aktion. Wenn ich lediglich den ersten Teil der Adresse eingebe, bekomme ich eine Suchmaschine der zu diversen Texten führt.
      Haben Sie einen konkreten Text verlinkt?

      • Suum Cuique schreibt:

        Versuchen Sie einmal diesen Link:
        http://fbc.pionier.net.pl/owoc/main

        Geben Sie das Stichwort „Bayern“ ein und rund 80 teils recht seltene Buchtitel, darunter fast alle Bände der „Bau- und Kunstdenkmäler Niederbayerns“, stehen Ihnen als DJVU-Dateien zur Verfügung. Evtl. nach Erscheinen der ersten Buchtitelmaske auf „More“ rechts unten drücken. Datenbestand insgesamt 1,8 Mio. Dokumente! Vergleichbares werden Sie nirgendwo auf deutschen Internetseiten finden. Viel Spaß, Herr Bauer!

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Danke, jetzt bin ich fündig geworden. Nun muss nur noch das Wetter schlecht werden, dann werde ich mich mal in die Suchmaschine und Funde vertiefen.

  5. Suum Cuique schreibt:

    Wenn weitere Fragen auftauchen, ich habe an dem Projekt selbst mitgearbeitet und weiß, daß Nutzern in der Bundesrepublik es nicht ganz leicht gemacht wird, denn die BRD wünscht sich ihr Volk sozusagen in einem Tal der Ahnungslosen. Aber die Mühe lohnt sich. Erstmals haben die Deutschen hier die Möglichkeit einen ungeheuren Fundus an eigenen Kulturgütern zu entdecken, die sie in Bibliotheken und Archiven in der BRD oft vergeblich suchen. Über Mittel-, Ost- und Westeuropa hinaus finden sich z. B. auch sehr seltene Reisewerke und kunsthistorische Abhandlungen etwa über Japan.
    Ich hoffe, Sie und alle anderen Leser dieses Strangs werden aus dem Angebot viel Interessantes und Anregendes vermittelt bekommen.

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