In 7 Tagen bis zum Rhein

Mit dieser Parole wurden die buntesdeutschen jungen Männer in die Bundeswehr gelockt. Der  Roten Armee sollte es möglich gewesen sein, innerhalb einer Woche bis zum Rhein oder gar noch weiter vorzustoßen. Die Rote Gefahr drohte.

Wie wir nicht erst seit heute wissen, drohten ganz andere Gefahren. Die atomare Vernichtung der BRD durch die Alliierten, die westlichen Freunde.

Wieso ich heute daran erinnere. Es ist wieder einmal soweit. Ein NATO-General, natürlich ein Ami, behauptet, die russische Armee könnte innerhalb von 3 – 5 Tagen alle Ziele erreichen und die Ukraine. Den neuen wichtigen Knochen im geopolitischen Puzzle der Supermacht USA.

Wir sind aufgerufen die Ukraine zu verteidigen. „Die Russen kommen!“, ein Schreckensruf, zugegeben, aber zu einer ganz anderen Zeit.
„Moskau hat alle Truppen für den Einfall konzentriert“, so der US-General und befürchtet das Schlimmste.
Ich auch, aber nur deswegen, da die BRD Aufmarschgebiet fremder Streitkräfte ist; auf unserem Territorium fremde Atomwaffen gelagert sind, auch die wir keinerlei Einfluss haben; eine Regierung haben, die den Amis in den Arsch kriecht und keinerlei Bedenken hat UNSER Land und UNSER Volk für Geld und lukrative Posten zu opfern.

Ich hege auch die schlimmsten Befürchtungen, dass wir in einen Krieg hineingezogen werden, der nicht der unsere ist, uns, mit uns meine ich uns die Deutschen, nicht das Geringste angeht. Angemerkt werden muss, es bestünde nicht der Hauch einer Kriegsgefahr in der Ukraine, hätte der Westen die gewählte Regierung nicht weggeputscht.
Daran muss immer erinnert werden. Auslöser war und ist der Putsch in der Ukraine.
Danach kam das Säbelrasseln des Westens, die angeblich drohende Gefahr eines Einmarsches in der Ukraine durch russische Truppen.
Die Propagandatrommel, die in diesem Fall eine Kriegstrommel ist, wird gerührt.
„Deutsche hört die Signale“, lasst euch vom Trommeln nicht beirren.
Bei der nächsten Wahl ist ein Zeichen zu setzen, bei der niemand ein Kreuzchen bei den Parteien machen darf, die die Trommel mitrühren und mitverantwortlich sind für den Putsch in der Ukraine, sowie die Stationierung von US-Truppen und Atomwaffen in der BRD und allem was dazugehört.
Es geht um´s Ganze. Ein neuer Krieg droht und er könnte verheerend sein und alles bisherige weit in den Schatten stellen.

Da wird die Auswahl schon sehr stark eingegrenzt, ich weiß, aber echte Opposition ist in einer Demokratie nicht sonderlich erwünscht, weder im demokratischen Sozialismus, noch in der parlamentarischen Demokratie, die beiden deutschen Spielarten der Nachkriegsdemokratie.

Es gilt ein Zeichen zu setzen. Keine politischen Spielereien und Kuhhandel mehr, entweder Hü oder Hott. Die Karten liegen schon lange auf dem Tisch.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu In 7 Tagen bis zum Rhein

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