Video: Rudolf Willeke – Frankfurter Schule

Ich habe dieses Video bereits vor einiger Zeit mal eingestellt, will es aber erneut einstellen. Der Vortrag gibt Aufschluss über den Kampf der Frankfurter Schule, gemeinhin auch die 68er genannt, gegen die Familie, die derzeit stattfindende Regenbobenbildung, die Sozialisierung der Kinider, das gefunde protofaschistische Gen der Deutschen, die seit 1945 stattfindende Umerziehung von uns Deutschen und neben vielem anderen auch über die Sicht auf die Familie und deren Einstufung als massenpsychologische Grundlage des Faschismus.
Viele Fragen werden beantwortet, vieles wird klarer, vor allem eines, diese Leute gehen keinen Irrweg, sie machen keine Fehler, sie sind Gegner der Familie und der natürlichen Strukturen, sie wollen den „Neuen Menschen“ schaffen. Es nutzlos mit ihnen zu diskutieren, wir müssen die uns zur Verfügung stehenden Mittel benutzen, um sie von der politischen Macht zu entfernen, sie durch andere Personen ersetzen.

In diesem Zusammenhang müssen auch neue Strukturen geschaffen werden, natürliche Strukturen die sich allmählich wieder entwickeln müssen, damit wir Menschen wieder Herren über unser Leben werden. Notwendig dazu ist als einer der wichtigsten Schritte die Niederringung des Zentralismus´ anzusehen, auch und vor allem in unseren eigenen Köpfen.

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Video: Rudolf Willeke – Frankfurter Schule

  1. Margitta schreibt:

    Hallo Gerd,

    danke für dieses Video.
    Ja, die Analyse der heutigen Gesellschaft zeig sehr gut auf wo der Weg hinführen soll und wo die Protagonisten zu suchen sind. Doch die Begründung, dass die Institution Kirche das Heil der Menschen wäre, widerstrebt mir doch heftigst. Jeder der sich mal die Kirchengeschichte zu Gemüte führt, wird unschwer erkennen, dass dem bei Leibe nicht so ist. Man muss nicht Mitglied der christlichen Kirchen sein um ein gemeinwohlverträgliches Leben zu führen.

    Liebe Grüße nach Bayern
    Margitta

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Guad Moing Margitta,
      von mir aus kann jeder sein Heil suchen, wo er will, solange er mir seine Heilsvorstellungen nicht auf´s Auge drückt.
      Zur Kirchengeschichte etc. möchte ich nur eines sagen, hier gilt es genau zu überprüfen, was Propaganda ist und letztendlich Teil der „Aufklärung“, die uns genau jene Zustände bescherte, unter denen wir heute zu leiden haben.
      Mit der Kirchengeschichte ist es wie mit allen Geschichtsschreibungen, wenn nur ein Teil betrachtet/herangezogen wird, wird eine Organisation/Institution oder auch Generation sehr schnell als Verbrecher-, -institution etc. gebrandmarkt.
      Pfiat di
      Gerd

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