Watsch´n für Merkel

Die Amis haben die buntesdeutsche Statthalterin wieder auf Normalmaß zurechtgestutzt. Das von der Kanzleuse mehrfach geforderte Antispionageabkommen wurde rundweg abgelehnt.
Susan Rice, US-Sicherheitsberaterin, machte dies bei einem Besuch in Berlin mit klaren und offenen Worten sehr deutlich, die Amis wollten keinen Präzedenzfall schaffen, so die offizielle Erklärung der Sicherheitsberaterin Obamas.

Es bleibt allerdings beim Versprechen Obamas, Merkels Handy wird nicht abgehört.
Das war es dann aber auch schon und was sagt uns das? Jedes Handy wird abgehört, nur Merkels Handy nicht.
Das ist auch nicht notwendig, kann sie doch mit niemandem telefonieren, der nicht abgehört wird. Also auch hier keine Vorzugsstellung für Merkel.
Die Amis haben es nicht nötig irgendwelche Trostplaster zu verteilen oder Rücksichten zu nehmen.

Was zeigt uns das Verhalten der Amis?
Es zeigt ganz klar, wer Koch und wer Kellner ist.
Dem Warlord genügen keine gehorsamen und dienstbeflissenen deutschen Lakaien, er muss alles wissen.

Wahrscheinlich ist es so, dass sich die Amis nicht einmal in ihren kühnsten Träumen vorzustellen wagen, dass die buntesdeutsche Politprominenz es wirklich ehrlich meint mit der transatlantischen Unterwerfung und nicht einmal im Traum daran denkt, sich gegen den Freind aufzulehnen oder Alleingänge zu planen und die USA schon allein deshalb die Überwachung und Spionage in allen Bereichen durchführen müssen.

Obwohl von Spionage ja eigentlich keine Rede sein kann. Der Kolonialherr hat schließlich das natürliche Recht seine Kolonie zu kontrollieren und das, was ihm notwendig und nützlich erscheint für die eigenen Zwecke zu nutzen.
Wozu hat man schließlich eine Kolonie, wenn nicht um sie gründlich auszubeuten und um dies sicherzustellen, muss man auch kontrollieren.

Dann gibt es noch einen weiteren Aspekt, der beachtet werden muss.
Wer erwartet denn von einem Staat Freundschaft, der nicht zögerte unser Land in Schutt und Asche zu legen, unser Volk ohne Rücksicht niederbombte und nicht einmal mit der Opposition, des angeblichen Feindes, der nationalsozialistischen Regierung, einen halbwegs ehrenhaften Frieden abzuschließen?
Der muss schon sehr infantil und/oder unterwürfig sein.
Wieso sollte ein solcher Staat, der seit der Beendigung dieser Massenschlächterei weltweit Bombenkriege gegen verschiedene Völker führte, die Atombombe gegen einen bereits niedergeschlagenen Gegner einsetzte, der immer auf bedingungslose Kapitulation setzt, auf vergleichsweise harmlose Mittel Totalüberwachung verzichten?
Dazu fehlt diesem Staat jeder Funken und jedes Verständnis von dem, was wir auch Anstand und/oder Ritterlichkeit nennen.

Was aber weitaus schlimmer ist, als die Überwachung durch den Raubstaat Nr. 1, ist die Tatsache, dass er unser Land und unsere Nachbarländer in wieder in das Fadenkreuz fremder Atomwaffen rückt, indem er seine aggressive Strategie der Einkreisung Russlands forciert und das was man Gleichgewicht nennt, mittels eines Raketenschirms außer Kraft setzen will.
Das ist nun wirklich eine existentielle Frage, die nicht leicht genommen werden darf. Dieser Raubstaat wird nicht eine Minute zögern, auf unserem Grund und Boden einen Atomkrieg vom Zaun zu brechen, sollte es ihm nutzen und dieser auf Europa beschränkt bleiben.

Es ist für unser Volk geradezu überlebensnotwendig die US-Militärpräsenz in unserem Land abzulehnen und letztendlich abzubauen.
Die USA sind nicht unsere Freunde. Es gibt auf Gottes weitem Erdboden wohl keinen egoistischeren Staat, als die USA es sind. Dies und unsere Rolle gilt es zu erkennen, um dann nach dieser Erkenntnis zu handeln.
Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.
In diesem Sinne deutsche Stämme und Völker.

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Watsch´n für Merkel

  1. Moritz Haberland schreibt:

    Hat schon irgendjemand von einem Landrat irgendeines bundesdeutschen Landkreises gehört, der in Berlin mit der Forderung vorstellig geworden ist, die Tätigkeit von BND, MAD und „Verfassungsschutz“ einzuschränken oder gar einzustellen ?

    Kanzlöse „Erika“ hat in Usa noch nicht mal den Stellenwert,
    den hierzulande ein Landrat hat. Das Ding ist einfach lustig.

  2. Pingback: Gerhard Bauer | Regionalreport.org

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