Von der Leyen ins Verteidigungsministerium

Iatz ged´d aufwärts, hod da Spotz gsogt, wia na Katz üba Treppn auffetrogn hod.

Es kann auch nur noch aufwärts gehen, weiter tiefer geht´s nimmer. Möchte man meinen. Das Karriereweibchen wurde nun erste Verteidigungsministerin. Da kann man dieser Bundeswehr nur noch gratulieren.
Das Fachwissen und Können nur hinderliche Eigenschaften sind und ganz andere Fähigkeiten benötigt werden, um einen Minister- oder Kanzlerposten zu ergattern ist offensichtlich und hinreichend bekannt. Damit brauchen wir uns nicht weiter aufzuhalten.

Was einst so unerwünscht begann, wird jetzt wieder zu Grabe getragen. Die BRD legt nicht einmal Wert darauf, sich selbst verteidigen zu können. Was soll man da jammern und wehklagen. Gefährten blast ins Horn, die Mauern bröckeln.
Meinte der letzte Verteidigungsminister, die Bundeswehr wäre nicht geschaffen worden, wenn es darüber eine Volksabstimmung gegeben hätte, so kann ich dazu nur eines sagen. Nun ist es unserem Volk vollkommen wurscht, ob es diese Truppe noch gibt oder nicht und somit wird sie letztendlich doch wieder abgeschafft. Es wird etwas abgeschafft, das, in dieser Form, von unserem Volk nie gewollt war und nur durch die Lügenpropaganda von der Roten Gefahr etwas belebt werden konnte.Wie die NVA verschwand, so verschwindet auch die Bundeswehr.

Gut so, was fällt, soll man nicht aufhalten.

So wie die BRD eine Fremdgeburt war, so ist auch die Bundeswehr eine Fremdgeburt, ein Kuckucksei.
Was nicht von innen heraus geschaffen wird, was man nicht selbst will, hat eben keinen Bestand und zerlegt sich selbst. Wie wir in Baiern sagen, „Da feits vom Boa weg“, d. h. es ist von Haus aus nichts Gescheites und kann deswegen auch nie was werden, da kann man machen was man will.

Genauso, wie die letzten Bastionen der verschiedenen Traditionen geschleift wurden und werden, so werden zukünftig die Bastionen der BRD und all seiner Miss- und Fremdgeburten geschleift. Nichts wird von ihr bleiben und eines ist sicher, das geht von ganz alleine. Dazu braucht kein Propagandaaufwand betrieben oder Lügengebäude aufgebaut zu werden.
Wobei wirklich nur noch die auf Sand gebauten Grundmauern entfernt werden zu brauchen, der traurige Rest sozusagen. Das andere erledigt die BRD selbst und es ist einfach nichts mehr zu gebrauchen.

Das macht es leicht, von vorne zu beginnen. Es bleibt auch gar nichts anderes übrig. Rumgedoktert, reformiert und ausprobiert wurde lange genug und viele glaubten auch an die Möglichkeit der Genesung des Patienten, erkannten nicht, dass ihm ein ungeheuerlicher Geburtsfehler innewohnte, die Fremdgeburt, das er nicht aus eigenem Fleisch und Blut war.
Dieser Patient liegt nun in den letzten Zügen und nicht eine Operation gelang und es wurde viel operiert.

Im Großen und Ganzen geht es uns noch gut, da kann man wirklich nicht klagen. Wenn man allerdings genauer hinsieht, dann sieht man das kleine Preisschild, auf dem ein sehr, sehr hoher Preis abgedruckt ist, der täglich steigt und irgendwann einmal auf die eine oder andere Art bezahlt werden muss. Die Bäume wachsen nicht in den Himmel.

VdL wird sicherlich ihren Beitrag leisten und dafür sorgen, dass der Preis, den wir bezahlen müssen, in die Höhe steigt. Auch ein Grund, weshalb die BRD besteht.
Als ausgewiesenes Karriereweibchen hat sie sicherlich größtes Wissen und Fachkompetenz über die notwendigen strategischen Planungen, um Deutschland nicht nur am Hindukusch, sondern an jedem Platz der Erde, nur nicht innerhalb und an den Grenzen der BRD, zu verteidigen.

Vorwärts Kameraden, es geht zurück. Zurück auf den Ausgangspunkt oder vielleich auch noch ein bisschen weiter zurück. Dort sind die Bastionen, die nicht angegriffen und nicht geschleift werden können. Diese sind dem Zugriff des Feindes entzogen. Diese letzten Bastionen sind in uns und werden bis zum letzten Atemzug gehalten.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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9 Antworten zu Von der Leyen ins Verteidigungsministerium

  1. Moritz Haberland schreibt:

    Vorwärts Kameraden, der Weg geht zurück, ganz meine Meinung. Das Militär ist nur ein Synonym. So wenig wie ich als „Ossi“ auch nur einen einzigen Bundeswehrgeneral mit Namen kenne, wird es jedem „Wessi“ auch mit Hoffmann und Keßler gehen. Komisch nur, daß alle die Namen Rommel, Paulus und Dönitz kennen.

    Die BRD macht gerade eine „Selbstabwicklung“ durch,
    hoffentlich haben wir wenigstens noch den Schwung,
    umzuschupsen, was umgeschupst gehört.
    Wenn Bismarck noch immer ge- und verehrt wird,
    kennt Adenauer und Frahm kein Mensch mehr.

    Den Rest macht die „Energiewende“ ganz alleine 🙂 .

  2. Frieder schreibt:

    Mit den Personalien der neuen Kabinettsliste zwingt man uns, mehr zu fressen, als man kotzen kann.
    Was mich aber richtig aufregt, ist, den Hoch- und Landesverräter Schäuble nicht nur als Steuerzahler weitere Zeit ertragen zu müssen. Als Christ ist es einem aber untersagt, auch so Einem Übles an den Hals zu wünschen.

    • Moritz Haberland schreibt:

      Da bin ich bloß froh, kein Christ zu sein, ich darf Segen und Fluch,
      je nach der ausgeübten Handlung des Betreffenden ganz laut und
      deutlich frei verteilen und auch laut verkünden.

      • frieder schreibt:

        Ich phantasiere durchaus Laternenmasten, wie einst Wolf Biermann..

      • Moritz Haberland schreibt:

        Als „Uralt-Ossi“ darf ich mal nachfragen,
        wer ist „Wolf Biermann“ ?
        Soweit ich weiß, ist das ein Hamburger
        Kommunist, jüdischer Herkunft, mit zeit-
        weiligem (bis 1976) und abgelaufendem
        DDR-Wohnsitz.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Aber Biermann darf von Laternenmasten phantasieren, Du und andere nicht.
        Sag´s mit Blumen.
        Ich bevorzuge die Insel, St. Helena, wäre doch ein passendes Domizil.

      • Moritz Haberland schreibt:

        PS. Abschiebung ist keine Hexerei,
        „unser“ ZK und „unser“ Politbüro
        konnten sowas eben noch !

        Schon damals war der Sozialismus
        dem Kapitalismus weit überlegen.
        Das ist so !!!

  3. Gerhard Bauer schreibt:

    So, wie sie austesten wieviel Lügen und Blödsinn wir denn schlucken und widerspruchslos hinnehmen oder für wie blöd sie uns verkaufen können, genauso ist es mit den Personalien. Es geht nur darum, auszutesten, was man uns so alles vorsetzen kann.
    Eines kann man sagen, wir sind hart im Nehmen, aber weich im Geben. Das Verhältnis kann sich aber auch mal umdrehen und das Unterste kommt wieder dahin, wo es hin gehört nach unten.

    Wie sagte Gerhard Polt einmal, aus dem Gedächtnis. „Früher hatte jedes Dorf seinen Dorfdeppen, er war einfach da und man versuchte ihn nach außen hin nicht zu zeigen. Heute aber, da sind sie in der Politk.“
    Ich sage da, Dorfdeppen gingen ja noch, wären noch auszuhalten.

    • Moritz Haberland schreibt:

      Wollen wir doch mal in unser aller Interesse hoffen, daß G.Polt und Uschi v.d.L. gemensam das achte Kind der vorbezeichneten Dame zeugen und aufziehen.

      Da könnte etwas mutieren, das
      die „bundesdeutsche Welt“
      noch nie nicht gesehen hat !

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