Deutsche Mütter sollen arbeiten

Der Chef der französischen Zentralbank Christian Noyer und der Chef-Volkswirt der EZB Peter Praet fordern von Deutschland entschiedene Schritte zur Stärkung der Inlandsnachfrage.

Die FAZ zitierte den Franzosen Noyer mit den Worten:
„Mehr Kindergartenplätze könnten etwa dafür sorgen, dass mehr junge Mütter berufstätig bleiben, Einkommen beziehen und damit mehr konsumieren. Das würde die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands sogar stärken.“

Welche Waren die deutschen Mütter einkaufen sollten, dafür hätte der Franzose sicherlich auch ein paar Tipps auf Lager. Mein „Geheim“tipp: Französische.

Was der Topmann aus der Banksterwelt verschweigt ist, es kommt nicht nur mehr Geld in die Taschen das konsumiert werden kann, sondern und das ist unendlich wichtiger, es werden mehr Steuern und Abgaben bezahlt.  Auf diese haben die EU-Bankster und indirekt auch die Franzosen Zugriff.
Nach dem Motto:
„Steuern tun der EU und Frankreich gut, wenn der Deutsche zahlen tut“

Ihr wisst, dass ich Arbeit anders definiere, als es diese Leute tun.
Deshalb kann ich diesen Leuten, die ihr Leben lang stets nur vom Geld anderer Leute, u. a. auch von unserem, gelebt haben, zurufen: „Geht arbeiten und lasst uns in Ruhe“

Humankapital, Konsumenten, Steuerzahler brauchen diese Ganoven in Massen und können nicht genug davon bekommen.
Das und nur das ist der Grund, wieso dieser ganze gequirlte Dreck von wegen Emanzipation, Selbsterfüllung der Frau im Beruf etc. abgesondert wird und die Propagandapresse rauf und runter gebetet wird und mittlerweile fast schon Normalität ist.
Frauen sind Humankapital, deren Arbeit für diese Kerle Werte schaffen soll; Konsumenten; die den Konsum stärken und somit wiederum die Kassen dieser Kerle füllen helfen und das ist ganz wichtig, über direkte und indirekte Steuern und Abgaben die chronisch leeren Staatskassen füllen helfen und somit auch die fürstlichen Gehälter dieser Topleute bezahlen helfen. Die müssen ja schließlich auch schauen, wo sie bleiben und dürfen keinesfalls leer ausgehen.

Frauen und Männer sind in den Fängen von gierigen, unnachgiebigen und herzlosen Gruppen, man könnte auch Banden sagen, der Goldenen Internationale, deren politischen Lakaien und selbstverständlich auch den Besitzern des internationalen Großkapitals, die sehr häufig wiederum mit den Mitgliedern der Goldenen Internationale identisch sind.
Frauen und Männer sind nicht gleichberechtigt, sie sind gleichverpflichtet und werden gemeinsam gemolken.

Ich will jetzt, ausnahmsweise mal ganz provokativ, einen Gegenvorschlag machen.
Enteignen wir doch alle Besitztümer, alle mobilen und immobilen Besitztümer, die einen Wert von über 100 Millionen Euro haben.
100 Mill. Euro dürfen sie behalten, gerne auch nach eigener Auswahl, der Rest wird Gemeineigentum.  Davon lässt sich sicherlich noch gut leben, also die armen Kerle müssen nicht am Hungertuch nagen, falls jemand Mitleid haben sollte.
Das Bargeld wird unter die Leute verteilt, immobiler Besitz wird Gemeineigentum, vernünftige Rechtsformen ließen sich hier sicherlich finden. Es funktioniert ja umgekehrt auch ganz wundervoll, wieso dann nicht andersrum.
Mit dem Geld könnte die Binnennachfrage angekurbelt werden (wenn ich den Argumenten des Banksters folgen will) und auch Steuern würden bezahlt, der Staat bekäme seine „Schenkungs“steuer.
Geht nicht, Sozialismus, Enteignung, Schutz privaten Eigentums usw. usf., höre ich da einige rufen.
Wieso sollen die Vermögen immer nur von unten nach oben umverteilt werden? Wer schützt denn Dein Eigentum, das ja schließlich auch privat ist?
Ist das Geld, das sich in den Geldspeichern dieser Dagobert Ducks ansammelt, nicht ohnehin unser Geld, das uns mit diversen Maßnahmen, auch unter Zuhilfenahme des Staates geraubt wurde?

Glaubt ihr wirklich, diese Leute hätten einen irgendwie gearteten Anspruch, außer dem eines Räubers, der sich die Staatsmacht unterworfen und dienstbar gemacht hat, auf ihre Vermögen?
Haben sie ihre Vermögen erarbeitet? Ich meine wirklich erarbeitet oder haben sie ihr Vermögen zusammengestohlen?

Gelegentlich stelle ich die Frage, was denn wäre, wenn morgen kein Politiker mehr auflaufen würde, heute will ich die Frage stellen, was wäre, wenn diesen Leuten die Verfügungsgewalt über Geld und Immobilien und somit die Macht über uns entzogen würde?

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Deutsche Mütter sollen arbeiten

  1. m.ela schreibt:

    Nicholas Rockefeller sagte folgendes:

    “Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen.
    Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen.
    Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie.
    Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”

    Das habe ich in diesem Beitrag über den Ursprung des Feminismus gefunden:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2006/12/der-ursprung-des-feminismus.html#ixzz12SygHyqx

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Danke für den Verweis, das Video auf dem angegebenen Verweis funktionierte nicht mehr, bin aber fündig geworden und werde es die nächsten Tage einstellen, die Kurz- und die Vollversion.

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