Diese Woche kommt´s ganz dicke – Großkampftag an der Progandafront

Ich habe mir gestern mal die Programmvorschau für die kommende Woche durchgeschaut. Was ich da sah, zeigte mir wieder deutlich, wer hier das Sagen hat und sie zeigen uns auch deutlichst, wer das Geschichtsbild von uns Deutschen bestimmt und wie wir diese gefälligst zu sehen haben.
Selbst Rommel wird wieder aus der Kiste und durch den Kakao gezogen.
Lasst die Toten endlich in Frieden ruhen, möchte man diesen Kerlen zurufen. Dies wäre allerdings vergebliche Müh.

Diese Fernsehwoche gibt uns einen Vorgeschmack auf das, was nächstes Jahr auf uns zukommt. Nächstes Jahr werden die „Feierlichkeiten“ zwecks Beginn des 1. Weltkrieges uns mit nie gekannter Wucht treffen.
Unser Kaiser, unsere Herrscherhäuser, unsere Industriellen und überhaupt alles, was verdient erhobenen Hauptes Deutsch genannt zu werden, wird durch den Dreck gezogen werden und kein „ehrlicher“ Deutscher wird noch erhobenen Hauptes auf die Straße gehen können, jeder ehrliche Deutsche wird jubelnd der Überfremdung unseres Landes und der Ewigen Schuld zustimmen.
Nicht das Ewige Licht der Hoffnung soll uns leuchten, nein die Ewige Schuld, die einzigartige und nur uns Bundesdeutsche (völkisch abgegrenzt) betreffende Erbsünde  darf uns den zukünftigen Weg „leuchten“.

Aber nur den Kopf nicht hängen lassen, wer wird sich von Leuten beeinflussen lassen, die nichts anderes machen, als nur im Dreck zu wühlen, alles mit Dreck bewerfen und Dreck hochleben lassen. Jeder der ein einigermaßen gesundes Empfinden hat, wird sich mit Grausen abwenden und wer nicht, der passt dann ganz gut zu dieses …haufen.

Diese ständigen Propagandaoffensiven zeigen, auf welch Schwachen Beinen die Lügen stehen, die ständig verbreitet werden. Auch Halbwahrheiten sind Lügen, die andere Hälfte der Wahrheit, der Tatsachen, werden bewusst verschwiegen.
Man mag unsere Stellung mit der Stellung der deutschen Heere am Ende des 1. Weltkrieges vergleichen. Trommelfeuer auf Trommelfeuer, Offensive auf Offensive, eine unendliche Überlegenheit des Gegners und trotzdem nicht besiegt.
Einzig wir selbst können uns besiegen und vernichten, niemand anderes sonst. Also aufgehört zu jammern und zu lamentieren.
Kopf hoch, Brust raus und Bauch rein (wenn möglich)

Viel Feind, viel Ehr.“

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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9 Antworten zu Diese Woche kommt´s ganz dicke – Großkampftag an der Progandafront

  1. Moritz Haberland schreibt:

    Wenn das Deines war, war es sehr gut, wenn es nicht Deines war, dann auch:

    Zitat:
    „Wie meinen? ” … steht in unseren Gesetzen … “, ” … dem Grundgesetz …”
    Herr Taddicken,
    das sogenannte Grundgesetz ist nicht UNSER Gesetz. Es ist das Grundgesetz FÜR die BRD.

    Eine, vorher von den Besatzern handverlesene, Gruppe von Kollaborateuren wurde auf der Insel Herrenchiemsee interniert, um die Vorgaben der alliierten Kriegsverbrecher umzusetzen, das Grundgesetz.

    Das Volk wurde nicht gefragt, durfte nicht darüber diskutieren, geschweige denn abstimmen!

    Wenn die Herren “Väter des Grundgesetzes” Vorschläge machten, die den alliierten Auftraggebern nicht passten, wurden sie so lange auf Hungerrationen gesetzt, bis die Vorschläge CIA- konform waren.

    – Eine Verfassung gibt sich ein Volk selbst – Also, noch mal:

    DAS SIND NICHT UNSERE GESETZE …“

  2. Moritz Haberland schreibt:

    Mal ´ne einfache Frage: Warum kann ich die viel „besungene“ Schuld
    als Deutscher selbst beim besten Willen nicht empfinden und beklagen?

    Ich bin achteinhalb Jahre nach Kriegsende geboren,
    alles vor dem 13.11.1953 ist für mich Geschichte.

    Warum beginnt mein Kopf unwillkürlich mit Schüttel-
    bewegung, wenn mein „großer“ Neffe (Jg. 1974)
    mir erklärt, daß „wir“ (also er und ich) eine ganz
    besondere Verantwortung für die „Nazizeit“ haben ?

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Nur sehr wenige werden diese Schuld empfinden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass diese Schuld in der Öffentlichkeit, sprich Propaganda und bei unserer sog. Führungs- und Leistungsträgern, vielfach gelebt wird (nach außen hin) und für vieles als Argument benutzt wird, um dieses oder jenes zu rechtfertigen.
      Wenn man an diese Geschehnisse herangehen will, ist es sowieso nicht zielführend nach Schuld zu suchen oder Schuld zuzuweisen. Wer auf dem Schuldpfad ist, ist sowieso auf dem falschen Weg.

  3. m.ela schreibt:

    Auch ich habe mich gestern nachmittag an den Televisor gewagt, weil ich erfahren hatte, daß Heinz Rühmann als Pater ‚Brown auf dem Sendeplan stand. Beim Durchschalten zum gewünschten Sender blieb ich ungewollt irgendwo hängen, wo ich – sinngemäß – folgendes zu hören bekam:
    Der kleine XYZ war in der ‚Reichspogromnacht‘ 8 Jahre alt und hielt sich zu Besuch bei seinen Großeltern auf. Seine Mutter, eine Jüdin (!) war nämlich im Krankenhaus, denn die Nazis hatten sie mit Tuberkulose infiziert!“
    Ich mußte vor Lachen laut losbrüllen und es hätte nicht viel gefehlt, dann hätte ich in die Tischkante gebissen. Ich finde einfach keine Worte über soviel sinnentleerten Schwachsinn und bestimmt noch 10 Minuten lang mußte ich mir die Lach-Tränen trocknen.
    Ich bin übrigens Jahrgang 1952 und stelle fest, daß sich die verlogene Hysterie (oder hysterische Verlogenheit?) von Jahr zu Jahr steigert!

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Ab einem gewissen Punkt werden Propagandawahrheiten als das genommen was sie sind und eine innere Abwehr wird aufgebaut oder sie werden ganz einfach nicht mehr angenommen.
      „Hier rein und da raus. Es ist zum Verzweifeln.“, wer kennt das nicht und genauso wird diese Propaganda ins Leere laufen.

      • Moritz Haberland schreibt:

        Im Leeren ist die Propaganda bei mir schon seit meiner frühen Jugend angekommen und ich weiß auch noch, wann das war, nämlich als im DDR-Fernsehen die polnische Serie „Vier Panzersoldaten mit Hund“ lief und sowohl mein Vater, mein Onkel und mein Opa (allesamt Kriegsteilnehmer) sich vor lauter Lachen gar nicht beherrschen konnten.
        Zitat Wikipedia:
        „Im Mittelpunkt der Handlung steht die Besatzung eines Panzers im Zweiten Weltkrieg: Die vier Soldaten Janek, Gustlik, Grigorij, ihr Kommandeur Olgierd und Janeks Hund Szarik bilden die Besatzung des T-34-Kampfpanzers…
        Trotz des ernsten Hintergrundes … enthält die Serie viele komische Momente.
        In Polen hat die Serie Kultcharakter und wird regelmäßig im Fernsehen wiederholt.“

        Richtig ist, daß diese 4 Polen und der Hund den ganzen 2.Weltkrieg
        gegen lauter Deppen in Wehrmachtsuniformen allein gewonnen haben.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Wie auch John Wayne oder Clint Eastwood. Die US-Schinken zu diesem Thema dürften ähnlich hanebüchen sein.

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