Woanders gelesen: Mehr über Osama bin Ladens ‚Tötung’

Paul Craig Roberts / Ole Ullern

Ole Ullern, ein Leser aus Norwegen, sandte diese Information betreffend die Reichweite des Chinook CH-47F-Helikopters, der angeblich den Rundflug von Bagram nach Abbotabad machte und mit bin Ladens Leichnam zurückkehrte. 

Laut Google Earth beträgt die Entfernung (Luftlinie) 700 km. Aufgrund hoher Berge zwischen den beiden Orten ist ein gerader Flug nicht möglich und die dünne Luft in grösserer Höhe würde zu einem höheren Treibstoffverbrauch führen.

Laut Wikipedia beträgt die Reichweite des Chinook 741 km, sein Einsatzradius 370 km.

Laut der offiziellen Geschichte wurde der Helikopter, der in Abbotabad landete, zerstört. Ein weiterer Helikopter, der während des angeblichen SEAL-Angriffs über „bin Ladens Anwesen“ gekreist war, landete, nahm die SEALs auf sowie die Mannschaft des zerstörten Hubschraubers und bin Ladens Leichnam und kehrte zurück nach Bagram.

Ole Ullern schließt daraus: „Einige Chinooks können in der Luft aufgetankt werden, aber in der offiziellen Geschichte wird kein Auftanken erwähnt. Ein Auftanken hätte weitere operative Einheiten erfordert – zumindest ein Flugzeug mit Mannschaft. So ergibt sich aus den veröffentlichten Angaben, dass der Chinook-Helikopter den Flug Bagram-Abbottabad und retour nicht in der behaupteten Weise machen konnte.“ 

Wir haben keinen Beweis, dass er das machte. Keiner von den Tausenden Matrosen an Bord des Schiffes beobachtete die Seebestattung bin Ladens. Das SEAL-Team Six, dessen Mitglieder angeblich den Einsatz gegen bin Laden durchgeführt haben, kam auf mysteriöse Art in einem Kampfeinsatz kurz danach ums Leben. 

Wie der Augenzeuge Mohammad Bashir dem pakistanischen TV sagte, landete nur ein Helikopter, und dieser explodierte beim Abheben. Es gab keine Überlebenden und keinen Rückflug.

Wie damals mehrere Organisationen berichtet haben, starb Osama bin Laden im Dezember 2001 an seiner Krankheit.

http://antikrieg.com/aktuell/2013_10_24_mehr.htm

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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Eine Antwort zu Woanders gelesen: Mehr über Osama bin Ladens ‚Tötung’

  1. Tyrannosaurus schreibt:

    Ich erinnere an „Fletchers Visionen“ und „Total Recall“, „Fahrenheit 451“ und „Soilent Green“!
    Viele SF Autoren haben unter dem Eindruck des 3. Reiches und Stalins über dieses Thema geschrieben in Romanform!
    Aber schon viel früher gab es Hinweise und Parabelln. Z.B. die Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ und „Die Prinzessin mit den 3 Wünschen“!
    Zum Handyabhören sollte sich die Kanzlerin mal bei der sog. NSU erkundigen was man dagegen tun kann!
    Immerhin scheinen als einzige in Deutschland die, wie behauptet wird, über viele Jahre genutzten Handys und auch das ominöse Diensthandy des Verfassungsschutzes abhör- und verfolgungssicher gewesen zu sein!
    Zum Neusprech fällt mir die fatale Parallele zwischen der Ermordung sog. „Lebensunwerten Lebens aus hygenischen Gründen“ durch die Naziverbrecher und der Tötung ungeborener im Mutterleib aus niedrigen Beweggründen ein.
    Auch hier nennt man es nicht „Ermordung unerwünschter und von ihren Müttern für nicht lebenswert gehaltener Kinder!
    Sondern verniedlichend und verharmlosend „ABTREIBUNG“!
    Wenn es doch so gerechtfertigt ist in unserem reichen und fürsorglichen Westen, warum nennt man es nicht beim Namen: „Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib aus privaten Gründen“?
    Bei Stalin, Mao, Ho, Fidel, Che,Pol Pot und Konsorten nannte sich der Massenmord an sog. Dissidenten schlicht : „Säuberung“!
    Zu ALLEN Zeiten versuchten verbrecherische Regime und Diktatoren ihre Taten „Schönsprecherisch“ zu verbremen, zu verharmlosen und zu rechtfertigen!

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