Einwanderer aus GUS-Ländern begehen jeden 6. Mord

Wie RIA-Novosti meldete, wird seit Jahresbeginn jeder 6. Mord, sowie jede 3. Vergewaltigung in Moskau durch Einwanderer aus den GUS-Ländern begangen, dies meldete der offizielle Sprecher des Ermittlungskomitees Russlands, Wladimir Markin.

RIA-Novosti zitiert den Mann weiter, „Allein in Moskau wurden von Ausländern und Personen ohne Staatsbürgerschaft im 1. Halbjahr 6 255 Verbrechen begangen – 40 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres“,  und „In 97,9 Prozent dieser Fälle handelt es sich bei den Tätern um Gäste aus GUS-Ländern.“

Das Thema der illegalen Einwanderung wurde durch den jüngst begangenen Mord an einem jungen Moskauer hochaktuell. In diesem Zusammenhang kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Russen und Einwanderern, sowie zwischen demonstrierenden Russen und Sicherheitskräften. Zahlreiche Verhaftungen wurden vorgenommen.

Daten wie die obigen werden bei uns unter Verschluss gehalten, wenn sie überhaupt noch erhoben werden. Meist wird allgemein von Jugendlichen oder noch allgemeiner von Tätern gesprochen. Herkunft, Religionszugehörigkeit, ethnische Zugehörigkeit u. ä. werden weder in den Statistiken aufgeführt, noch von den Medien betont.
So wurde z. B. bei der jüngst erfolgten Vergewaltigung einer 64jährigen Frau, durch einen Bulgaren, ob Zigeuner oder nicht war nicht zu erfahren, meist nur von einem 15-jährigen Jugendlichen gesprochen und geschrieben.
Der aufmerksame Medienkonsument kann nur auf Grund der Tatbeschreibung und dem allgemein zurückhaltenden Tenor der Nachricht, Vermutungen anstellen, dass da wohl wieder sog. Bereicherer zu Gange waren. Bei genauerer Nachforschung bestätigt sich dieser Verdacht meist.
Auch wird in solchen Fällen normalerweise nie der Vorname und der abgekürzte Nachname des oder der Täter genannt.

Dass solche Maßnahmen erst der Anfang sind, beweist auch dieses Vorhaben der EU:

Auf der offiziellen Internetseite des Europaparlaments findet sich seit einigen Tagen ein Dokument, welches für die Zukunft der Europäer nichts Gutes verheißt. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet.

Hinter der nichtssagenden Überschrift des »Toleranzpapiers« verbirgt sich die Forderung, dass das Europaparlament »konkrete Maßnahmen« ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und »Antifeminismus« zu »eliminieren«.

Dazu sollen in Ländern wie Deutschland etwa die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden. Eingeführt werden soll Stattdessen ein »Toleranzzwang« und eine neue EU-Superbehörde, welche die Umsetzung entsprechender Maßnahmen überwacht.

Im Klartext: Beispielsweise jegliche Kritik am Feminismus wird künftig innerhalb der EU verboten. Auch die Kritik an politischen Parteien und ihren Bewegungen -etwa Sozialdemokraten oder Ökobewegung – ist dann unter Strafe gestellt. Man reibt sich da als Demokrat verwundert die Augen.
Doch wer das für einen Scherz hält der sollte das Papier (Titel A European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance) ganz genau lesen. Demnach soll es künftig in der EU einen »Toleranzzwang« geben, der bei Verstößen sofort mit extrem strengen Strafen reglementiert wird.

In Teil 9 des 12 Seiten langen Arbeitspapiers wird von allen Medien ein »Mindestprogrammanteil« verlangt, in dem sie künftig die »Kultur der Toleranz« verbreiten müssen (Zitat: »The Government shall ensure that public broadcasting (television and radio) stations will devote a prescribed percentage of their programmes to promoting a climate of tolerance«).

Kinder und Jugendliche sollen in Umerziehungsprogrammen« zur »Kultur der Toleranz« gezwungen werden. Toleranz soll in den Grundschulen fester Teil des täglichen Unterrichts und wichtiger als alle anderen Unterrichtsinhalte werden…..“

Information von Gerne leben mit Kindern

Die EU ein großes Umerziehungslager?
Erhaltenswert oder nicht?
Keine Frage, oder?

 

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Einwanderer aus GUS-Ländern begehen jeden 6. Mord

  1. Augustus schreibt:

    Guten Morgen, Gerhard!

    Nun, dann hoffen wir mal, dass diese Deppen das tatsächlich realisieren, dann wird endlich auch dem letzten EU-verliebten Idioten klar, dass die EU mit Demokratie ungefähr so viel zu tun hat wie die Landwirtschaft mit der Raumfahrt.

    Programme die wider der Natur des Menschen sind führen schließlich zwangsläufig immer zum Untergang jener Systeme, die diese zu verantworten haben. Historische Beispiele sind Legion

    • Augustus schreibt:

      Ach und zum Thema Russland:

      Viele Freunde aus der ehemaligen Sowjetunion bestätigen das Verhalten der Einwanderer dort. Das Problem an sich, ist diesbezüglich nicht zwangsläufig die Multiethnizität sondern vielmehr die Multikulturalität. Hier gleichen sich die Probleme mit jenen der BRD.

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