Trau, schau wem

Wir aufrechte Deutsche, gilt aber nicht nur für uns, sind in einer schlechten Lage, so sieht es zumindest aus. Keine Organisation, keine Partei ist in Sicht die sich UNSERER Interessen annehmen würde. Jede Organisation hat in erster Linie IHRE Interessen im Auge und will UNS lediglich als Mehrheitsbeschaffer, als Machtfaktor. Mehr sind wir nicht, mehr werden wir nicht.
Jeder kann sich Parteiprogramme oder sonstige Ziele von Organisationen anssehen, sich Vorträge anhören etc..
Es ist immer das gleiche Lied, schöne Worte, von Freiheit, Demokratie, wahrer Demokratie und vielen Vorstellungen und Zielen, die die Organisation verwirklichen möchte, sprich die derzeitig tonangebenden Funktionäre der Partei. Die bei aller Demokratie natürlich immer auf dem Rednerpodium stehen wollen und nicht unten in der Masse der Zuhörer, der Gläubigen.
Sie wisssen immer, wie es besser geht. Lebten wir nicht zufällig in einer Zeit, in der man die Massen zur Legitimierung brächte, wären wir so uninteressant wie nur was. Wir sind und bleiben Verfügungsmasse. Egal, ob für die eine oder für die andere Seite.
Wobei, es gibt sie gar nicht die eine oder andere Seite, sie alle sind EINE Seite der Medaille, die andere, das sind wir, die Gelenkten, die Ge- und Verführten, die Beschaffer von Geld, Stimmen und Macht.
Ja, Macht, denn im Endeffekt geben wir die Macht. Wir geben ihnen Macht über uns oder nicht. Sie können die tatsächliche staatliche Macht ausüben oder die Macht in einer Organisation, deshalb haben sie allerdings noch lange keine Macht über uns. Sie können uns zwingen irgendeinen Gesslerhut zu grüßen, diesen/s oder jenen/s hochleben zu lassen. Macht über uns haben sie nicht, wenn wir sie nicht zulassen.

Wir sind unser eigener Herr und sei die Knechtschaft noch so erdrückend.

Ein Widerspruch? Ja und Nein. Auf der einen Ebene sind wir Knechte, auf der anderen, unserer geistigen, sind wir frei, können wir frei sein, können aber auch dort Knechte sein.
Je nachdem wie wir uns gegenüber der anderen Seite verhalten, wie wir die andere Seite erkennen und einschätzen.

Mia san mia und i bin i.

Ich will es mal so sagen. Jede Organisation, die bestimmte Lösungen vorschlägt, eine bestimmte Interessengruppe vertritt, vertritt ihre eigenen Interessen, sprich die Interessen ihrer Funktionäre, ihrer Hintermänner.

Ich stelle einige Bedingungen an eine Organisation und die lauten.
Keine Vorschläge, keine schönen Worte sondern nur eines:
Jeder hat das Recht sein Leben so zu leben, wie er es für richtig hält, die Menschen eines Gebietes entscheiden über IHR Leben selbst, von der kleinsten Einheit bis hinauf zur größten.
Kein Hinein-/Hinabregieren. Keine Entscheidungen aus irgendeiner Zentrale, wie jemand in seinem Haus/seiner Wohnung/seinem Gebiet zu leben hat.
Entschieden wird dort, wo gelebt wird.

„Mehr“ erwarte ich nicht, dieses Wenige, was nicht wenig ist, wird von keiner Organisation erfüllt, sie alle wollen nur eines, ihre Interessen und die Interessen ihrer Auftraggeber/Hintermänner erfüllen. Wir sind lediglich so etwas wie der Treibstoff für ihr Gefährt.
Wir dürfen schieben, gelenkt wird oben, auf dem Wagen. Zum Zugochsen eigne ich mich nicht.

Eine Organisation die keine Macht will, sondern von der Geburtstunde an zentrale Macht ablehnt, die gibt es nicht.
Wir sollten aber zumindest darüber nachdenken und wenn eines damit erreicht wird,  dass andere keine Macht mehr über uns haben, jemand keine Macht mehr abgibt, dann hat jeder einzelne schon wieder etwas gewonnen.

Eines muss jedem klar sein, jede Organisation die derzeit im politischen und wirtschaftlichen Bereich wirkt, will Macht über uns, will uns als Verfügungsmasse, als Schmiermittel, als Treibstoff gewinnen.
Wenn dies jeder bedacht hat, soll er entscheiden, ob er frei sein will oder Schmiermittel.
Allerdings muss das „Schmiermittel“ auch beachten, gleichzeitig ist er mein Gegner und der Gegner jedes freien Menschen. Dies ist er ganz automatisch, das geht gar nicht anders. Jeder dieser Menschen auf der anderen Seite, will mein/unser Leben bestimmen, weiß wie ich/wir besser leben können/zu leben haben und das widerspricht meinen Interessen und den Interessen aller geistig freien Menschen.

Vielleicht ist es mir gelungen, zumindest ansatzweise, meine Gedanken zu diesem Bereich auszudrücken. Es ist nicht ganz einfach, hier handelt es sich um Inneres, um Gefühle, um Empfindungen. Aber ich stelle meine schriftlich formulierten Gedanken einfach mal so in den Raum.

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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17 Antworten zu Trau, schau wem

  1. Moritz Haberland schreibt:

    Zunächst mal: Neuerdings legt irgend eine Werbung Deine Seite immer wieder lahm, beim 3. bis 5. mal ist die dann weg, sehr merkwürdig…

    Zur Sache: „Trau, schau wem“, das ist natürlich ganz glattes Glatteis, denn immer, wenn man seinen (z.B. politischen) Willen „deligiert“, ist man immer und ganz besonders schlecht beraten.

    Du kommst mir so vor, als wärest Du seinerzeit in eine ähnliche Situation gekommen, in der ich als Schulkind immer war, in meinen Zeugnisbeurteilungen war stets zu lesen: „Moritz kann sich nicht in das Kollektiv einfügen.“
    Man könnte sagen, es war eine „Fatwa“ in meinem sozialistischen Vaterland, doch der Kollektivwille der Menschen ist hüben wie drüben und sonst überall ungebrochen, darum schaffen sie sich „Organisationen“, also Parteien, Beiräte, Vereine usw.

    Du wirst sie nicht davon abbringen können
    und sie können nicht anders als eben so.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Das mit der Werbung ist mir auch schon aufgefallen, bei Firefox allerdings nicht, beim Internetexplorer schon. Das ist eine Sache von WordPress, die sich so die „kostenlose“ zur Verfügungstellung bezahlen lassen. Es gibt da auch irgendwelche Filter, mit denen man Werbung blockieren kann, teilweise funktionieren sie auch.

      Richtig, ich war noch nie ein Kollektivmensch, immer eher widerspenstig und schlecht einzufangen.

      Nicht die Menschen schaffen sich Org. etc., ein bestimmter Teil, der geringste, schafft sich diese Organisationen, mit dem Ziel, den nichtorganisierten Teil lenken/ausbeuten etc. zu können.
      Im Prinzip sind diese Leute immer eine Art Räuberbande, die sich zusammenschließen, um den nichtorgansisierten Teil besser packen zu können. Dass es in diesen Räuberbanden Häuptlinge, Mitläufer etc. gibt, liegt in der Natur der Sache. Damit will ich nicht ausschließen, dass mancher ehrlich denkt, er täte Gutes. Das ändert aber nichts an der Sache an sich.

      Ich möchte die Leute nicht davon abbringen, denn diese Leute kann man nicht davon abbringen, dafür kann man vielleicht die unorgansierten Leute oder zumindest einen größeren Teil davon, dazu bringen sich nicht vor den Karren spannen zu lassen, Klarheit darüber zu bekommen, was denn Org./Parteien etc. in Wirklichkeit sind, eine Art Räuberbande.
      Das sind sicherlich lange Erkenntnisprozesse.

      Wir Menschen sind Einzel- und Gemeinschaftswesen und Einzel- und Kollektiventscheidungen werden immer ein gewisses Spannungsfeld sein und bleiben. Das macht auch nichts, dies ist im Freundeskreis so, in der Familie ebenso, hin und wieder fügt man sich Minderheitsmeinungen, hin und wieder Mehrheitsmeinungen und manchmal geht man seinen eigenen Weg und in funktionierenden Beziehungen funktioniert dies auch und eben dies muss auch im Großen möglich sein. Ich bin auch überzeugt, dass es auch funktioniert, wenn die Räuberbanden dies nur zuließen.
      Räuberbanden haben die Macht bereits vor Jahrhunderten übernommen, deshalb sind wir an den „Ober“ der den „Unter“ sticht gewöhnt. Wir müssen uns entwöhnen.

      So, jetzt geht´s auf´s Radl, in zwei, drei Stunden bin ich wieder da.

  2. Moritz Haberland schreibt:

    Zitat: „…wenn die Räuberbanden dies nur zuließen.“ …
    Bester Gerhard, machst Du Witze?
    Was wäre eine „anständige“ Räuberbande, die
    über den Rauberfolg vorab gutmütig verhandelt ?

    Das macht kein Machtmensch, weder Generalsekretäre,
    noch Kanzler(Innen), noch Räuberhauptmänner usw.

    Nöh, wer sich selber und seine Lieben nicht bei bester Laune,
    Gesundheit und Wohlsein halten kann, ist einfaches Raubgut.

  3. Kersti schreibt:

    Wohin man schaut, überall auf den Blogs herrscht Resignation und eine Zustandsbeschreibung des heutigen Elends, wie hier auch
    http://www.blauenarzisse.de/index.php/gesichtet/item/4032-die-seele-der-jugend-i
    Wir sitzen alle starr wie das Kaninchen vor der Schlange. Wo ist die Lösung?
    Bis sich eine Alternative gebiildet hat, muß man sich dem System entziehen.
    Gerd, ich hoffe, Du bist nicht einer von den Radsportlern, die gesichts-gräusch- und grußlos an mir vorbeifahren, wenn ich mit dem Hund unterwegs bin. Meinen Freddy hat so ein selbsternannter Täve Schur, der den Alsterwanderweg in HH zu seiner Rennstrecke erklärt hat, um ein Haar über den Haufen gefahren. Das wärs dann für meinen Hund gewesen (Frz. Bulldogge)

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Kersti ich beginne mit dem Ende:
      Einen Hund zu überfahren und sei es nur ein Kleinhund, bedeutet für den Radler meist ebenfalls nichts Gutes und er wird es aus Eigeninteresse zu vermeiden trachten. Den einzigen näheren Kontakt den ich mit einem Hund beim Radeln hatte, war der mit einem Kl. Münsterländer, der von mir einen Fußtritt bekam, als er mir an die Beine wollte. Frauchen und Hund standen danach wie begossene Pudel auf dem Damm und wussten nicht recht, wie ihnen geschah.

      Grußlos, wenn kein Augenkontakt zustandekommt, wird auch nicht gegrüßt und manchmal ist man auch selbst oder der andere, in Gedanken versunken und bekommt gar nicht mit, dass er an jemandem vorbeigeht/-fährt, andere wieder sehen einen von Haus aus nicht an.
      Wenn Leute den Weg freimachen, zur Seite gehen etc. wird sich bedankt.
      Ansonsten gelten die Regeln des Straßenverkehrs, am Rand gehen, am Rand fahren und nicht den ganzen Damm oder Radlweg für sich beanspruchen.
      Ich nehme das nicht so tragisch. Grüßt einer, ist es gut, wenn nicht auch gut. Macht er Platz gut, wenn nicht, sorge ich schon dafür, dass ich vorbeikomme, ohne, dass es zu Bläsuren kommt. Wir leben halt in einer Massengesellschaft und überall sind Menschen unterwegs. Wenn ich allein sein will, gehe ich in den Wald und dort abseits der Wege.

      Gesichtslos, außer bei starken Minusgraden fahre ich ohne Gesichtsbedeckung und zeige Gesicht.

      Resignation herrscht hier nicht und bei mir schon gar nicht,
      Zustandsbeschreibungen muss man ja machen, damit man seine Argumente untermauern kann. Du hast natürlich insofern recht, dass bloßes dahinjammern und mosern nichts hilft, ganz im Gegenteil, man gibt dem Negativen mehr Gewicht als es ohnehin hat.
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass es selten so rosig daherkommt, wie die Jugend es glaubt, aber auch selten so schwarz, wie die Alten es meinen.
      Das Gsangl von der Jugend kenne ich nur allzugut, habe es oft genug gehört. „Die Jugend von heute ….“; „Ihr werdet es schon sehen ….“

      Ich lebe mein Leben, es könnte in vielen Punkten besser sein aber auch bedeutend schlechter. Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden, die politische Situation sehe ich wie das Wetter, ich muss sie hinnehmen.
      Großartig verändern werden wir nicht. Wenn die Zeit gekommen ist, werden sich auch die Verhältnisse ändern. Wie? Das weiß Gott, ich nicht. Ob wir dann zufriedener sind? Ich weiß es nicht.
      Es gab eine Zeit, da versprach der Besitz von Grund und Boden Macht, heute ist es der Besitz von Geld. Was gewährt morgen Macht?
      Gedanken von heute, die hier und anderswo geäußert und gedacht werden, sind das Samenkorn, aus dem Zukünftiges entsteht. Vielleicht tragen unsere Gedanken dazu bei.

      • GFC schreibt:

        Ich wurde so erzogen, man darf sich nur den Wille Gottes resignieren, alles sonst ist Verzweiflung, was zu den Todsünden zählt.

  4. Moritz Haberland schreibt:

    @ Kersti und Gerd … Hunde überfahren, wie seid Ihr denn drauf?,

    Gott sei Dank habe ich immer Hunde, die jeden Fahradfuzzi aus
    dem Sattel gehoben hätten. Auch darum kenne ich nur sehr, sehr
    freundliche Radfahrer, die sich bedanken, wenn ich meinen Odin
    zur Seite rufe.

    • Moritz Haberland schreibt:

      @ Kersti:
      Auch wenn „Täve“ sich selbst als Kommunist betrachtet fährt er mit seinem Fahrrad keine kleinen Hunde um, ich weiß das, weil meine „kleine“ Schwester in Magdeburg Tür an Tür mit „Täve“ lebt

      • Kersti schreibt:

        Lebt der noch, der war doch damals schon steinalt? War Kleinkind, als wir die Straßen säumten.Täve war auch keiner von den Dopingidioten, ich kriege die nicht mehr zusammen, wie die heißen, seit 2000. Seit es internationale Mannschaften gibt, gucke ich keinen Sport.

      • Moritz Haberland schreibt:

        Gust´l Adolf (Jg. 1931) ist ein junger Bursche, im Vergleich mit meiner Schwiegemutter (Jg. 1929) und meiner Mutter (Jg. 1930), die leben alle noch munter ihr Leben, beste Kersti.

  5. Kersti schreibt:

    Ich weiß nicht, welche Konsequenzen ein Totfahren eines Hundes für einen Rennradler hat. Hier in meiner Straße waren Bremsbuckel aufgestellt, um die Zone 30 einzuhalten, als ein Flachkopf von Radler drüber fiel und sich die Schnauze blutig stieß, mußten diese Bremsen weg. Ich denke, es gibt neben der Homolobby auch eine starke Rennlobby. Wir Hundehalter haben keine …Ich bin mehr für natürliche Bewegung, Die Jogger gucken so verkniffen, die Radler sind wie Insekten, emotitionslos, kann alles also nicht viel Spaß bringen. Wir Hundehalter sind gesellig, ich muß mit meinem jungen Terrier ziemlich schnell sein, freiwillig ohne Hund würde ich keinen Schritt gehen, daher bewundere ich solche Leute wie Dich dann doch. Hier lebt eine Oma, 82, die fährt freiwillig jeden Tag 20-30 km mit dem Fahrrad, ohne Nutzen würde ich mich nicht außer Haus bewegen, insofern seid Ihr schon zu bewundern. Darum muß ich mir wohl bis ans Ende meiner Tage Hunde halten, um mich zu bewegen, vielleicht Ferienhund, habe ich mir gedacht, wenn ich um die 80 bin, aber das hat noch viel Zeit

    Zum 2. Abschnitt denke ich wie Du. Wir können nichts verändern, aber wir sind durch unsere Organisation da, wenn man uns braucht. Egal welche und wie sie heißt. Wir kennen uns in der Region. Ich glaube auch nicht, daß wir irgendetwas machen können, die Politik wird von der Hochfinanz bestimmt, da gibt es meiner Meinung nach auch 2 Strömungen.

  6. Moritz Haberland schreibt:

    Oh, Oh Kersti, alle meine „Zonis“ erkannte ich bislang an ihrer Unverdrossenheit, doch Du bist inzwischen ein richtiger Bundes-Jammerlappen geworden, was ist los mit Dir ? Wenn Dich die BRD-Wirklichkeit kaputt macht, warst Du als „Zoni“ ungeeignet 🙂 .

  7. Kersti schreibt:

    Wenn Dich die BRD-Wirklichkeit kaputt macht, warst Du als “Zoni” ungeeignet
    ======================================================================
    Vielleicht. In der DDR hatte man die BRD als Ziel, Du doch auch, und was ist es jetzt? Die Clinton samt Obama? Ein Trauerspiel! Geistige Ödnis, Machtgehabe ohne Legitimation und Geist ohne neuen Ideen. Das ist eine bildungsferne Ödnis, die man nur verachten kann. Ochlokratie, Pöbel regiert Pöbel.

    • Moritz Haberland schreibt:

      @Kersti…klar, ich hätte da noch ein Ziel, meine Enkeltochter Helga, geboren am 11.11.2011 ihrem Bräutigam zuzuführen. Das werde ich wohl nicht mehr schaffen, meine Lebenserwartung ist nicht mehr so dolle, doch schön wäre es eben doch 🙂 .

      • Kersti schreibt:

        Herrlich, unsere Kinder machen es richtig, Deine Enkeltochter heißt Helga und meine Mathilda-Marie. Die Schnapszahl bei der geburt ist ja auch heiß. Sei man nicht so pessimistisch, was unser Alter angeht, 30 Jahre sind noch locker drin.

  8. Moritz Haberland schreibt:

    Liebe, liebe Kersti, wir sind uns nicht gram, wären wir 30 Jahre jünger, würde ich Dich umschmeicheln, wie sich das gehört. Ich mag Dich von ganzem Herzen, glaube mir.

    Heute 2013, wo wir alte Zausels sind, ist das Leben ganz anders 😦 .

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