Pressesplitter: Pädophilie und anderes aus der „grünen“ Welt

Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune

Matthias Griese wuchs in den 80er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Der Chef dieser Kommune war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen.Weiterlesen

Sexualverbrechen

Die linksextremen „Grünen“ (I: Inzest)

Teil I: Die „Grünen“ und die Forderung nach Abschaffung der Strafbarkeit von Inzest (Blutschande) Weiterlesen

Terrorismus

Teil II: Die „Grünen“ und Cohn-Bendits Kontakte in die Terrorszene

Der spätere „Grünen“-Fraktionschefs im EU-Parlament, Cohn-Bendit, hilft seinem Terroristen-Freund Hans-Joachim Klein, sich der Strafverfolgung zu entziehen. Auch Papst Paul VI. hätte entführt werden sollen. Weiterlesen

Video: Grüne und Pädophilie – Ein Beitrag des russischen Fernsehens Video ansehen, hier klicken

Rückblende: Grüne und Pädophilie

Abgeordnete Erika Steinbach zu Pädophiliebuch mit dem Grünen Volker Beck Weiterlesen

  • „Die Grünen hingegen sind ganz und gar Partei des öffentlichen Dienstes, er bildet ihr eigentliches Rückgrat, daher auch die ausufernden Sozialprogramme in ihrem Forderungskatalog, die ja nicht nur den Bedürftigen zugutekommen, sondern mindestens ebenso verlässlich den Agenten des Sozialstaats, die diese Programme exekutieren. Ihre treueste Anhängerschaft hat die Ökopartei traditionell neben der BAT-Boheme in den Betreuungsberufen, also dem kaum noch zu überschauenden Heer der Sozialarbeiter und psychologisch geschulten Fachkräfte, die von den sozialstaatlichen Reparaturaufträgen leben.“Jan Fleischhauer in einer SPIEGEL-Kolumne am 17. Januar 2010
    Metapedia

Vielleicht holen diese Dinge die Grünen endlich von ihrem hohen Ross. Waren sie Anfang der 90er schon auf dem absteigenden Ast und wurden nur vom dazugekommenen DDR-Bündnis noch gerettet, so könnte dies nun ihren Abstieg einleiten. An der Zeit wäre es.
Die gutverdienenden Wähler der Grünen werden älter, damit vielleicht auch eines Tages etwas weiser, die paar jungen zählen doch nicht. Die Grünen haben ihr Werk vollbracht, sie können gehen. Es wird kein dauerhaftes Werk sein, wie sie selbst wird ihr Werk vergehen. Häufig kinderlos, wie absterbende Äste eines Baumes, werden sie abfallen, vergehen und vergessen werden.
Eine kurze Episode, wenn auch keine schöne, nicht des Erinnerns wert, dienend höchstens als schlechtes Beispiel und als Beispiel der Verführbarkeit, der Käuflichkeit und der Gewissenlosigkeit.

Ob die Grünen untergehen oder nicht, wird mit der Frage beantwortet, inwieweit sie den Herren der Neuen Weltordnung, den Globalisierern weiter dienen können oder nicht. Mir scheint, die Grünen haben ausgedient, mittelfristig werden sie von der Bildfläche verschwinden.

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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23 Antworten zu Pressesplitter: Pädophilie und anderes aus der „grünen“ Welt

  1. Moritz Haberland schreibt:

    Ohje, was für eine Leseempfehlung:
    a) alltäglicher Missbrauch in einer grünen Kommune,
    b) Linksextreme Grüne zum Thema Inzest,
    c) der Grüne Cohn-Bendit, halbfranzösischer Jude,
    d) die Abgeordnete Erika Steinbach offenbart ihre
    in jeder Hinsicht ver… eh … hintertriebene Abartigkeit.

    Vielleicht auch ein „Alleinstellungsmerkmal“ mitteldeutscher
    Zoni-Denkweise, daß wir uns instinktiv abwenden, ohne das
    alles gelesen zu haben (wie ich das noch tue).

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Man muss es sicher nicht lesen. Es ist aber auch insofern interessant, da mittlerweile nicht mehr locker gelassen wird und die Leichen im Keller der Grünen nicht mehr sorgfältig zugedeckt und verharmlost werden, sondern genüsslich ans Licht der Öffentlichkeit gezogen werden.
      Daher auch meine Annahme, dass die Tage der Grünen gezählt sind oder, was auch sein kann, sie von alten Kadern gesäubert werden, um danach noch eifriger im Dienste der Globalisierung werkeln zu können.

      • Kersti schreibt:

        sie von alten Kadern gesäubert werden, um danach noch eifriger im Dienste der Globalisierung werkeln zu können.
        ====================================================================

        Dem Rest wird es wegen anderer Verfehlungen an den Kragen gehen, in der JF wird der osmanische Vorsitzende gerade demontiert.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Kersti, ich bin der festen Überzeugung, demontiert werden sie nicht durch VEröffentlichungen in der JF oder anderen ähnlichen Publikationen, die können solange schreiben, wie sie lustig sind, wenn sie demontiert werden, dann nur von ihren Brötchen- und Auftraggebern. Wenn die sie nicht mehr brauchen, dann sind sie weg vom Fenster, wenn die sie brauchen, bleiben die bis zum St. Nimmerleinstag.
        Mal irgendwelche Entwicklungen ausgenommen, die heute als sehr unwahrscheinlich zu erwarten sind.

      • Moritz Haberland schreibt:

        Sie demontieren ihren Joseph Martin, ihre Renate Angszweig, ihren Jürgen Pfandflasche und ihre Kathi Göhring nicht wirklich, bestenfalls kommen sie als „Berater“ in die 2. Reihe, die Herren Cohn und Beck werden schon ausreichend finanziert dort sein.

        Ich mache mir gar keine Illusionen,
        langfristig ist auch meine „liebe Zone“
        zum Deibel, doch in 20 Jahren bin ich
        nicht 80 Jahre alt sondern mausetot.

  2. Kersti schreibt:

    Wußte gar nicht, daß der Saetre so furchtbar häßlich war.
    Wenn von überall gleichzeitig geschossen wird, ist es aus mit den Grünen, abartiges Volk. Ich bin ja auch für Selbstversorgung und Resteverwertung, Reparatur statt Neukauf, aber was die so abartig macht, war ihr Sexualverständnis und die Bevorzugung von Randgruppen.

  3. Moritz Haberland schreibt:

    Zitat: „…und die Bevorzugung von Randgruppen.“

    Das mußten sie machen, weil sie selbst eine vergammelte
    Randgruppe waren, sind und sein werden.

    Wenn sie für die Machthaber nutzlos geworden sein werden,
    sind sie allesamt weg vom Fenster, Feierabend.

    Ich lebe schon lange den Traum von „Grüner Nachhaltigkeit“,
    heute eher als „Brauner Öko“, das ist i.O.

    • Moritz Haberland schreibt:

      PS. Die Bayrischen Bauern sind bei aller Effizienz
      die braunsten Ökos, die ich kenne,
      sie wägen Plus und Minus genau ab.
      Weihenstephan ist eine „landwirtschaftliche NAPOLA“,
      da wird Ökologie ohne Kühnast und Trittin gelehrt 😦 .

  4. GFC schreibt:

    Vor ein paar Jahren habe ich noch von den Töchtern des Konkret-Gründers gelesen, eine von den beiden gab’s bekannt, dass er sie und ihre Schwester regelmäßig sexuell missbrauchte, dass sein sozialer Freundeskreis davon wussten und duldeten, und in allgemeinen Sex mit Minderjährigen damals (60er-70er Jahren) ein „hoffähiges“ Thema war. Nur später wurden sie gezwungen, öffentlich solche Perversionen zu missbilligen, aber so sieht man, verändert haben sie sich nicht. Man kann sagen, dass am Wurzel linker Politik steht sexuelle Perversion. Wenn ich etwas mehr Zeit habe, kann ich etwas mehr dazu sagen.

  5. Kersti schreibt:

    Gerd
    ihre Brötchen- und Auftraggeber scheinen sich von ihnen abzuwenden, das gibt Hoffnung.

    https://schwertasblog.wordpress.com/2013/07/21/das-pogrom-von-limerick-schaffung-einer-judischen-opferrolle/

  6. Kersti schreibt:

    Die JF ist auf Beobachtungsposten, warten wir doch einfach mal ab.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54170c0a844.0.html

    • Moritz Haberland schreibt:

      Liebe Kersti, Du bist recht aktiv und immer wieder erfrischend auf „JF“ 🙂 .

  7. Kersti schreibt:

    Das ist mein Medium. Viele lesen passiv mit, sogar einer von meinem Stammtisch hatte mich vor 2 Jahren beim ersten Treffen gefragt, ob ich DIE …….. bin. Ich bin von denen die einzige die schreibt, aber die anderen 20 lesen mit und freuen sich. Jeder tut, was er kann, Gerd mit seinem Blog, den ich als Aktivkommentierer aus einem kürzlich geschlossenen Blog kennenlernte, Du als Kommentator, ich ebenfalls als Kommentator. Wir sind die Aufklärer für die, die sich noch nicht trauen, ihre Meinung zu sagen. Jeder von uns ist wichtig für unser Land, für unser Volk.

    • Moritz Haberland schreibt:

      Obwohl ich „die“ Zweitnummer der JF besitze (damals noch in A5) und mich auch bei JF-online angemeldet habe, wird es wohl doch eher nicht mein Medium. Ich brauche eher die „schrägen“ Einzelkämpfer, der „Niekisch“ war so einer und der junge Bursche „Schwurbler“ und einige andere, die sämtlichst „zugemacht“ haben.

      Hoffen wir mal, daß der „Alte Bayer Bauer“ länger durchhält,
      drücken wir ihm für sein Wohlergehen alle unsere Daumen.

  8. Kersti schreibt:

    Gerd, hast Du mitbekommen, daß unser Blog mutwillig geschlossen wurde, nachdem er schon einmal uns aufforderte, uns neu anzumelden? Der wurde doch mutwillig geschlossen, nachdem er sich danach wieder erholt hat. Merkwürdig!!!!!

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Ich denke, die Betreiber hatten einfach die Schnauze voll.
      Was ich z. B. nicht zulassen würde, ist, dass ein Kommentator wie dieser Dietrich von Bern den Blog übernimmt und dort wie wild kommentiert.
      Ich glaube, dass das Treiben dieses DvB einen großen Beitrag dazu leistete.
      Solche Leute sollen ihren eigenen Blog aufmachen, aber das wollen sie nicht, für mich ist das etwas zwielichtig.
      ABer der CDU-politik-Blog hat sich auch totgelaufen. Die Artikel kamen nur noch schleppend, die wollten einfach nicht mehr, die Besuchertzahlen gingen in den Keller und, und, und.

  9. Moritz Haberland schreibt:

    @Kersti

    Zur „JF“, nein es ist nicht mein Medium, diese ängstlichen Bundes-Jüngelchen brauchen über 12 Stunden, um eine Meinungsäußerung zu veröffentlichen und dann fälschen sie, wie beim letzten mal noch die Eingangszeit, um es nicht so lange erscheinen zu lassen.

    Es sind eben Bundesbürgerkinder, die tuen, was immer ihnen alles beigebracht wurde, darum sind mir die „schrägen“ Einzelkämpfer einfach lieber, sie sind meist mutiger und deutlich ausgeschlafener, denn sollte einer als Provokateur auftreten ist derjenige nach maximal einer Abmahnung weg, „Übernahmeversuche“, wie sie Gerhard von Eurem alten Blog beschreibt, sind auch sehr schnell erkannt und ggf. ausgemerzt.

    Nein, ich kann mit diesem bundesdeutschen
    „Schiß in de Büx“ einfach nichts anfangen.
    Ein alter Kinderreim von Anfang der 60-er Jahre lautete:
    „Wer sich nicht traut, wird verhaut.“, es sind diese Steins
    und Platzeks, die damit gemeint waren.

    • Moritz Haberland schreibt:

      Das war der Text: „Bei Symbolen hört jede Rationalität auf.

      Das sogenannte Hakenkreuz hat eine 4.000(!),
      nicht 12- jährige Geschichte, der Daleilama zierte
      damit sogar seine Pressekonferenz anläßlich
      seiner Friedensnobelpreisverleihung 1989.

      Was ist also problematisch an einem Hammer mit einem Zirkel in einem Kreis von Getreide oder an einem Hammer gekreuzt mit einer Sichel, oder einem Beil in einem Bündel von Zweigen, oder, oder ?

      Wer glaubt, mit dem Verbot eines Adolf H.- oder Josef S.- oder Mao-Bildes auch deren komplette Politik ausblenden zu können, der folgt dem kindlichem Glauben, daß man „Verstecken“ spielt, in dem man die Augen schließt, weil man ja selbst nichts mehr sieht und folgerichtig auch von keinem gesehen werden kann.“

      Das Dieterchen versteht das eben nicht, seine „Redaktöre“ auch nicht.
      Die bundesdeutschen „Intelektuellen“ sind mit dem Denken überfordert.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Vor allem wirken Sympole in den Menschen, egal ob sie nun gezeigt werden dürfen oder nicht. Sie sind einfach da und was mit Druck auf der einen Seite niedergedrückt oder zugedrückt wird, kommt an anderer Stelle ganz unvermutet wieder zum Vorschein, evtl. auch eruptiv.
        Hammer und Sichel ist, soviel ich weiß, ein relatives neues Symbol, das kann recht schnell wieder verschwinden. Das Hakenkreuz egal ob links oder rechts herum, wird immer wieder auftauchen, der politische Zusammenhang muss nicht sein, das war ja nur eine kurzfristige Verwendung, wie Hammer und Sichel, der Rest ist entscheidend.

      • Kersti schreibt:

        Ich denke, denen fehlt einfach die Zeit. Und nachprüfen müssen sie es, weil sie doch sehr im Fadenkreuz der linken Bagage stehen. Als ich im Januar 2009 5 Tage am Stück wegen des Links der JF auf meiner Hunde HP in der Mopo stand, samt geklauten Fotos und Adresse ohne Augenbinde, hatte ich mir auch Unterstützung erwartet. Bis auf die Tatsache, daß Dieter Stein jeden Tag geguckt hat, ob was Neues über mich geschmiert wurde, haben sie nichts getan, naja, was sollen sie auch tun gegen den roten Mob. Spätestens seitdem weiß ich, daß dieser „Rechts“staat eine Farce ist. Das Gericht erwies sich als unfähig, Recht zu sprechen, weder die geklauten Fotos noch die Hetze gegen mich waren ein Grund, mir einen Cent zu zahlen, auf den Anwaltskosten blieben wir sitzen. Am besten ist, man zieht erst gar nicht vor Gericht, Recht wird schon lange nicht mehr gesprochen.

      • Moritz Haberland schreibt:

        Liebe Kerst, hab Dank für Deine Mail, ich hatte ja schon mal geschrieben, daß ich den Dieter Stein persönlich kennengelern habe. Mein Gefühl war damals (1988) schon, daß er meinem feigen „Koseng“ Dietmar ähnelt, nicht ganz aber fast ein Platzek.

        Mein Kieler VWL-Prof. und Mentor, mit dessen Hilfe ich am 19.10.1987 mein erstes ernsthaftes „Westgeld“ an der Börse verdiente, hatte viele schlaue Sprüche drauf, man war gut beraten, wenn man sich daran hielt.
        Bezüglich „rechtstaatlicher“ Gerichtsverfahren sagte er damals: “ Ich kann gar nicht mehr Geld „verdienen“, als wenn ich einen Prozeß NICHT führe.“

        Schade, daß ich einmal nicht auf ihn gehört habe,
        sondern „mutig“ aus einer Steuersache von 9.000,- €
        in zwei Instanzen (!) einen Gesamtdeckel von 17.000,- €
        gemacht habe 😦 .

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