Preis der Wiedervereinigung

Die eingeschränkte Souveränität soll der Preis für die Wiedervereinigung gewesen sein.
Blödsinn, das würde ja bedeuten die BRD wäre souverän gewesen. Wie könnte man einen souveränen Staat an einer Wiedervereinigung hindern?

Es ist doch so, die eingeschränkte Souveränität der BRD wurde auf das ehemalige Staatsgebiet der DDR ausgedehnt, deren „Schutz“macht „verloren“ ging. Deutsche dürfen in ihrem Land eben nicht souverän leben, sie müssen sich führen und lenken lassen. Daher gab es auch für die Mitteldeutschen niemals eine andere Option, als sich der BRD anzuschließen.

Damit Führung und Lenkung funktionieren, muss überwacht und kontrolliert werden. Wenn Merkel und Teile der Propagandamedien faseln, der Kalte Krieg sei doch längst vorbei, dann wollen sie doch nur davon ablenken, dass die BRD niemals Gegner der USA im Kalten Krieg war, sondern Schlachtfeld und die Deutschen der BRD Kanonenfutter der USA, wie die Mitteldeutschen Kanonenfutter der SU.  Freunde überwacht man doch nicht, oder? Ihr Freunde der transatlantischen Freundschaft. Überwacht werden Untertanen und Feinde, das ist nun mal so.
Die BRD war kein Gegner der USA, sondern eine Kolonie und natürlich muss eine Kolonie vom Kolonialherren überwacht werden. Noch dazu, wenn das Spiel so gespielt wird, dass die Kolonisierten selbst Regierung spielen dürfen. Die Kolonialherren wissen, den Deutschen ist nicht zu trauen, lässt man die Leine nur etwas locker, läuft man Gefahr, dass sie sich der ungeliebten Leine entledigen und nicht mehr einzufangen sind. Ein störrisches Volk diese Deutschen.

Aus diesem Grund dürfen die Deutschen der BRD nicht souverän leben, müssen sie unter der Kuratel der Militärmacht der Goldenen Internationale, den USA bleiben, deshalb werden sie in die EU eingebunden, Hoheitsrechte an die EU abgegeben und die eingeschränkte Souveränität soll bis zur vollkommenen Auflösung weiterentwickelt werden.  Macht nichts, dann wird die BRD eben von anderen aufgelöst und Platz für Neues geschaffen.
Auch wenn die BRD abgewickelt ist, wird noch überwacht werden, die EU, das Geschöpf der Goldenen Internationale, ist zwar nicht zu fürchten, muss aber ebenfalls überwacht werden.
Arbeiten in der EU doch Deutsche, wieder in führenden Positionen, lässt man die Hand von der Gurgel des Deutschen, lässt man ihn Luft holen, so hat man ihn doch wieder am eigenen Hals. So die Meinung derer die die Hand der Gurgel der Völker haben und jedes kräftige Atemholen als Angriff gegen sich werten.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, so lautet ein Grundsatz der Weltmacht.

Wer sich darüber großartig aufregt, hat vom Kampf der Mächte keine Ahnung. Wer die Kontrolle behalten will, darf keine Freunde haben, er MUSS folgsame Untertanen haben, Gefolgsleute oder –staaten.  Um sich der kollaborierenden Eliten sicher sein zu können, müssen diese auch überwacht werden, um vor unliebsamen Überraschungen sicher zu sein, müssen die Untertanen in Gesamtheit überwacht werden.  Es schadet nicht, nur diejenigen in höhere Ämter zu berufen, die auch etwas zu verbergen haben, schließlich braucht man Druckmittel und keine charakterstarken, ehrliche, anständige Menschen, um diese Unterführer bei der Stange zu halten.

Dies alles ist eine Notwendigkeit, keine Frage von Bürger- oder Menschenrechten, die ohnehin nur Gefasel sind und dann aus dem Sack gezogen werden, wenn sie den Zielen der Mächtigen dienen. Fallen die heute Mächtigen, fallen auch Bürger- und Menschenrechte. Sie werden nicht mehr benötigt und propagandistisch nicht mehr gepflegt werden.

Dass die Überwachung sich natürlich aller Möglichkeiten bedient, muss klar sein. Würde sie dies nicht tun, wäre sie überflüssig und man könnte sich den ganzen Schamott sparen.

Was Private tun, das tut und darf der Staat schon lange, wer will dies bezweifeln. Der Auswertung der Daten von Privaten, deren Verwendung und Verkauf an jeden zahlungskräftigen Kunden, stimmt jeder Netznutzer zu, wissentlich oder unwissentlich.
Wer glaubt, dass Netz wäre kostenlos, damit uns Gutes getan wird, der lebt im Wolkenkuckucksheim. Das Netz ist für uns Nutzer weitestgehend kostenlos oder sagen wir verhältnismäßig günstig, damit Private an uns rankommen, wenn Private rankommen, kommen natürlich auch Staaten an uns ran, das ist doch nur eine logische Folge, was wir Privaten zugestehen und ohne irgendein Murren zulassen, holt sich auch der Staat.
Was für den privaten Anbieter lukrativ ist, ist für den Staat ein gefundenes Fressen.
Wir sind ganz heiß darauf (gemacht) im Netz unsere Persönlichkeit darzustellen, unser Leben zu öffentlich zu machen etc.

Wer dies alles nicht will, muss dem Netz entweder fernbleiben oder, diese Option gibt es allerdings nicht, über eine bezahlte Teilnahme sicher von privaten und staatlichen Nachstellungen sein.

Das Netz dient bis zu einem gewissen Grade auch uns, das ist klar, in viel, viel größerem Maße jedoch den Herren dieser Welt, sonst hätten wir es nicht zu unserer Verfügung. Dass wir für diesen „Fortschritt“ auch in mancherlei Weise bezahlen müssen, sollte niemanden überraschen.

Das flächendeckende Netz, jeder Haushalt soll an das Netz angeschlossen sein, jeder soll es nutzen, bekommt gleich noch eine andere Bedeutung, wenn man erst erkannt hat, dass dieses Netz nicht für uns gewoben wurde, um uns zu nützen, sondern ein weiterer Teil des dichten, teils unsichtbaren,  nicht spürbaren Netzes ist, in dem wir gefangen sind und jede unserer Bewegungen der Spinne übermittelt wird.
Was, wenn Daten auf dem eigenen Rechner gefunden werden, die man selbst nie gesehen hat? Es ist ein leichtes einem Zielobjekt auf diesem Weg etwas unterzuschieben. Die richterlich angeordnete Hausdurchsuchung ist nur eine Formsache.
Ähnlich ist es auch mit der Angreifbarkeit. Der Iran wurde via Netz angegriffen. Das Netz ist auch Teil der weltweiten Angriffsmaschinerie, es dient nicht nur der Überwachung, sondern auch dem direkten Angriff.
Sich des Netzes zu entledigen, darüber sollten wir mal nachdenken.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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12 Antworten zu Preis der Wiedervereinigung

  1. Pingback: Preis der Wiedervereinigung: Zu welchem Zeitpunkt war Deutschland nach 1945 souverän? | rundertischdgf

  2. Moritz Haberland schreibt:

    Wie sagte neulich ein Stammtischfreund:
    Früher hatten wir wenigstens noch persönliche Stasikindermädchen,
    heute überall nur noch Bäbiphone in der Krabbelstube namens BRD.

  3. Kersti schreibt:

    Nee, Gerd, das Internet ist auch eine Chance. Ich habe viele Leute gefunden, mit denen ich telefonieren kann, der letzte hat sich heute an mich gewandt, aus Kanada. Meinen Stammtisch kenne ich aus dem Internet, wir haben uns regional zusammengefunden. Positiv denken! Dann wirds auch positiv für uns.
    Wir haben gegen die Rasseliste für Hunde zwar (noch) nicht gesiegt, aber wir haben 2000 ein riesiges Netzwerk geschaffen, das zwar bis auf wenige Reste zerfallen ist, aber diese Reste sind jetzt politisch unterwegs.

    • Moritz Haberland schreibt:

      Einer schönen Frau, liebe Kersti, auch noch meines Alters würde, ich das nicht unbedingt empfehlen, einem jungen Burschen, halb so alt wie ich mit so einem Hund an seiner Seite (Rasse-Apartheit) würde ich empfehlen: „Scheiß drauf.“

      Was macht eigentlich Dein / Eurer Hundeführerschein im niedriegen Sachsen ?

      • Kersti schreibt:

        Wir brauchen keinen, lieber Moritz, wir halten seit 1997 Hunde. Ich finde das Gesetz voll Scheiße, Geldabschneiderei und Kontrollwahn sind hier gepaart. In HH kommst Du mit einem „Scheiß drauf“ nicht weiter, da gibt es einen Hundekontrolldienst, vor dem ich im TH Süderstraße regelmäßig ausgespuckt habe. Da habe ich begriffen, wie Faschismus funktioniert.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Da habe ich doch glatt Deinen Kommentar übersehen.
      Natürlich ist das Netz auch eine Chance, es ist aber und das ist es hauptsächlich, eine Gefahr. Da nützt auch positiv denken wenig, das kann ich mir nicht schönreden. Es wurde vom Gegner zur Verfügung gestellt, wird uns zur Nutzung freigegeben, wird vom Gegner überwacht, führt den Gegner in den entlegensten Winkel des Landes und braucht seine Spitzel nicht mehr persönlich anzuwerben.
      Die Seiten werden ganz einfach analysiert. Nicht nur auf bestimmte Wörter hin, sondern z. B. auch auf die Anzahl der verwendeten Wörter, was Rückschlüsse auf den Bildungsstand der Nutzer zulässt, Name, Anschrift und Adresse sind ohnehin bekannt, dazu noch die Meinungsäußerungen, die kein Spitzel mehr mitzuschreiben braucht, wir übernehmen es selbst, ganz offen und freizügig wie wir nun mal sind. Ein gefundenes Fressen, die müssten total verblödet sein, würden sie diese Quelle nicht nutzen.
      Hinzu kommen noch Provokateure die versuchen Unterhaltungen in eine bestimmte Richtung zu lenken, um Strafverfahren zu ermöglichen usw. usf..
      Ich gehöre keinem Netzwerk an, brauche auch keins und will auch keins, ich besuche keine Veranstaltungen, besuche keine politischen Stammtische oder regelmäßige Treffen, habe ich mal kurzzeitig gemacht, aber mich bald wieder verabschiedet.
      Brauche ich alles nicht, dafür bin ich nicht geeignet.

      Wenn ich schreibe, man sollte sich überlegen, wie man sich des Netzes entledigen kann, so hat dies einen durchaus ernsthaften Hintergrund.
      Über das Netz hat der Gegner Zutritt in Deine Privatspähre. Er kann zwar Deine Stromversorgung, Deine Heizung etc. noch nicht stillegen, aber auch das wird noch kommen, wenn nicht morgen, dann übermorgen. Mithören und -sehen ist ja schon möglich, wenn Leute ihre Netzkameras oder -mikrofone nicht abschalten.
      Über das Netz liefert man soviele Informationen, Informationen denen man normalerweise gar keine Bedeutung zumisst, wie Verweildauer, welche Seiten man besucht, welche Artikel man liest und und und. Das alles liefert man frei Haus und ist von allergrößter Wichtigkeit.
      Das hat nichts mit Paranoia zu tun oder Angst vor dieser Art der Überwachung. Nur eines sollte man auch im Hinterkopf behalten, wenn eines Tages die LKWs bei Nacht und Nebel rollen, können die Netzaktivitäten den Ausschlag dazu geben, wenn einer vor der eigenen Tür hält. Keiner sollte so naiv sein und denken, es könnte nicht so kommen.
      Dazu kommt die Frage des Nutzens der Netzaktivitäten. Ich halte ihn nicht für besonders groß aber mir fällt halt auch nichts anderes ein und teilweise ist es auch recht unterhaltsam.
      Man könnte aber auch Flugblätter verteilen oder Aufkleber anbringen. Selbst geschrieben, selbst entworfen, jeder an seinem Ort oder in seiner Umgebung.

      • Kersti schreibt:

        Gerd, kann sein, wie Du schreibst, aber so viele Lager können sie nicht einrichten, um uns zu vernichten. Wir wurden in der DDR auch täglich mehr, der Gegner kann auch über seine eigenen Füße stolpern, man weiß nie, was kommt. Rußland geht aus der Deckung, man riecht die Schwäche des Gegners, das kann unsere Chance sein. Ich habe festgestellt, daß, wenn man in einer Gemeinschaft ist, viel mehr erfährt. Das tun wir hier ja auch. Du siehst den Gegner stark, ich sehe ihn taumeln, schon seit Reagen habe ich keine Achtung vor US Präsidenten, es geht mit jedem tiefer hinab, genauso wie bei uns, Kohl war schon eine Zumutung, Schröder/Fischer eine Blamage und die Merkel ist tief unten.
        Ich habe heute diese Mail bekommen. Wir Kleinen graben eben auch.
        Eine Stammtischkollegin sagte mir einen schönen Vergleich. Man pflanzt in einem Jahr in einem Teich eine Seerose, im nächsten Jahr sind es schon 2 in 30 Jahren ist der Teich halbvoll mit ihnen, in 2 Jahren ist er voll. Wir sind Multiplikatoren, stecken immer mehr an. Wir stehen an derselben Front, kämpfen aber mit verschiedenen Mitteln, das muß erlaubt sein. Danke, daß ich hier schreiben darf!

        Ein „IM“
        Nach der Erkenntnis der Jahn-Behörde, ist ein Hans-Jörg Osten Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi unter dem Decknamen „Einstein“ gewesen und wurde in der Auslandsspionage eingesetzt. Interessant dabei ist, daß der Physiker zur FDJ-Führung des Zentralinstituts für physikalische Chemie gehörte und damit Chef einer gewissen Frau Merkel an der Akademie für Wissenschaften war. 1983 wurde er gar für ein Jahr in die USA geschickt. Die Stasi lobte ihn für seine gute operative Arbeit. Na gut, Leute seines Schlages gab es viele. Doch was macht dieser Mann heute? Er ist Professor an der Leibnitz-Universität in Leipzig.
        Noch Fragen?…
        Liebe Kersti,
        von einem Berliner Freund erhalten.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Kersti, dazu sage ich, auf die Masse/Menge kommt es nicht an. Schimpfen und mosern tun viele, sie können auch auf die Straße gehen, das alles ist egal und bringt nichts. Das alles ist macht- und kraftlos. Wenn nötig, ist der Spuk von einem auf den anderen Tag beendet. Eine Maschinengewehrgarbe und die Sache ist erledigt. Ich sehe diesen Weg der Änderung nicht.
        Ich bin auch überzeugt, dass eine Entwicklung in diese Richtung nicht gut wäre. Revolutionen oder Umstürze spülen immer Leute nach oben, die besser unten blieben.

        Die DDR ist nun wirklich nicht wegen dem Druck der Straße zerfallen, so schön sich die Geschichte auch anhört. Die DDR und Teile Osteuropas wurden übernommen, da der Hausherr schwächelte und seine Systemfehler ihn zum Ver- und Zerfall brachten.
        Es kann noch ein langer Zeitraum sein, bis die westliche Macht zerfällt und was danach kommt wissen wir auch nicht. Ob die russische Hegemonie wünschenswerter wäre, bezweifle ich, das ist Jacke wie Hose. Nicht jede Änderung ist unbedingt wünschenswert. Da gilt es genau hinzuschauen.

        Wenn die Geschichte mit den Seerosen auch nur im Entferntesten Hand und Fuß hätte, wären die Seen und Teiche mit Seerosen überwuchert, dem ist aber nicht so. Wenn ich auch den Sinn des Geschichtchen verstehe, so ist es doch nicht so, wie die Dame es sich wünscht. Das ist Pfeifen im Walde.

        Ich bin kein Pessimist, in dem Sinn, dass ich sage, es hat ohnehin alles keinen Zweck, aber das Kräfteverhältnis muss man schon richtig abschätzen, sonst fällt man nicht nur auf den Bauch, sondern versinkt eines Tages im Sumpf und/oder ist ein gefundenes Fressen.

        Nun mache ich Feierabend und gehe noch etwas in den Garten. Servus

      • Moritz Haberland schreibt:

        Ich will nicht alles aufrollern, geschätzter Gerd, Du scheinst doch etwas „verfolgt“ zu sein, ohne „Deutsches Eck“ wäre das nicht passiert, ich bleibe Dir treu, solange es Dich gibt. Das Netz selber ist an gar nichts schuldig, es ist auch nur Amboß oder Hammer, ein Werkzeug in unseren Händen.

        Kersti, was um alles in der Welt geht uns heute so ein Stasi-Fuzzi an, wir wissen doch alle, wie was gelaufen ist. Du liebst den Recken ich mag den Realpolitiker… und wenn man es auch nicht mehr (wie zu meiner Kindheit und Jugend) „das große Sowjetvolk“ nennt, die Russen sollen leben.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Nein, ich bin sicherlich nicht verfolgt. Das Netz ist in erster Linie ein Werkzeug in den HÄnden von Geschäftemachern, in zweiter LInie in den Händen der Staaten, in dritter Linie kommen wir, eine kleine Gruppe von Opponenten, die sich im Netz austauscht.
        Natürlich ist das Netz an nichts schuld, ebensowenig wie die Waffe, aber wer die Waffe, das Netz in Händen hält, ist mächtig, dessen Werkzeug ist es und in HÄnden haben wir das Netz nun wahrlich nicht. Bei Bedarf ist es morgen abgeschaltet, werden bestimmte Inhalte nicht mehr veröffentlicht, werden Seiten geschlossen und und und.
        In erster Linie dient es den Mächtigen, das muss man einfach anerkennen. Es dient ihnen monetär und bringt ihnen Informationen.
        Was können wir im Netz schon groß ausrichten? Wir tauschen uns aus, wir tauschen uns über Dinge aus, über die wir uns weitestgehend einig sind. Es ist eine kleine Subkultur.
        Ich sehe Möglichkeiten, aber ich bin nicht euphorisch und sehe auch die Gefahren des Netzes, die in vielerlei Hinsicht bestehen.
        Ich glaube, wir sind nun an einem Punkt angekommen, an dem es sich lohnt tiefer und weiter zu gehen.
        Mal schaun, vielleicht fällt mir demnächst was dazu an.
        Bis morgen, Servus

  4. Moritz Haberland schreibt:

    Na, na … zu große Worte für so kleine Wichte wie die von der Süderstaße, ich war mal dort.

    Schon klar, weder Du noch unser geschätzter Gerhard lebt so ein fröhlich geschütztes Leben in Mitten der Natur und der Familie wie ich das für mich beanspruche.

    Mein Odin lebt ungeschippt und steuerfrei auf meinem Land. Vorn leben meine Zwillinge mit Ihren Männern, hinten stehen Herdentiere. Einmal wollte ein Beamter mal „nachsehen“, mein Schwiegersohn hat ihn vereinbarungsgemäß abgewiesen, hinten hat ihn ein Mutterschaf in den Unterleib geboxt, das war´s.

    Ich betone, meine Mutterschafe sind keine „Faschist-Innen“ 🙂 .

  5. Kersti schreibt:

    Hier kontrolliert der TA den Chip, war mit meiner Kleinen gerade da. Der Deutsche kontrolliert sich selbst im Sinne der Besatzer, schön nicht?

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