Woanders gelesen: Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch

Verstaatlichung der Kinder – wehrt Euch!

9 05 2013

Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz:

Bild

:!: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern)
aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen
und in Kollektivbetreuung gegeben werden.
:!: Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren.
Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.

Ich würde das unseren Kindern nie antun wollen.
Sie dürfen bis zum Schuleintritt Tag für Tag ausschlafen, wie es ihnen gefällt. Während des Tages dürfen sie unbelastet vom Gruppendruck spielen und die Welt um sich entdecken, wie es ihnen selber gefällt.
Termindruck, Hektik und Zwang kommen noch früh genug.

:?: Warum nur werden alle möglichen Staatsbetriebe privatisiert,
aber die Verstaatlichung der Kinderbetreuung halten unsere Politiker und Meinungsmacher für etwas Gutes?

:?: Haben die Betreiber der Kinderverstaatlichung noch nichts von Entwicklungspsychologie gehört, von der Empfindsamkeit der Kinderseele in den ersten Lebensjahren,von der für das ganze Leben prägend wirkenden Bindung an Mutter und Vater?
Die kurzen Abende genügen dafür nicht.

:?: Ist es nicht zudem ein wirtschaftlicher Wahnsinn, wenn die staatliche Betreuung von Kleinstkindern mehr kostet, als die damit freigesetzten Mütter in ihrem Beruf außer Haus verdienen können?

Freilich, nicht nur die linken Ideologen haben ihre Freude an Frauen, die außer Haus arbeiten, auch die Industriellenvereinigung hat Freude an einem Überangebot von jobsuchenden Frauen.
Dann lassen sich Lohnkosten umso besser drücken!

—————————————————–

Weitere Meinungen zur Verstaatlichung der Kinder, darunter auch führender österreichischer Politiker, sind

HIER dokumentiert …

Gefunden in: Schreibfreiheit.eu

Info von: Gerne leben mit Kindern

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Woanders gelesen abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Woanders gelesen: Verstaatlichung der Kinder – wehrt euch

  1. Moritz Haberland schreibt:

    Hier mal etwas Ketzerisches, ohne die Genannte diffamieren zu wollen:
    Beate Zschäpe ist als Säugling im frühstmöglichen Alter von 12 Wochen(!)
    täglich in der Kinderkrippe abgegeben worden.

  2. Pingback: Ein Kind modern(d)er Verhältnisse – Beate Zschäpe | Deutsche Ecke

  3. Valarie Mullen schreibt:

    Ich bin als Familienvater bestürzt über die in verschiedensten Medien in Erscheinung tretende Tendenz: Kinder sollten möglichst früh (man spricht inzwischen schon von einjährigen Kindern) aus der Geborgenheit des Elternhauses herausgerissen und in Kollektivbetreuung gegeben werden. Frauen sollten möglichst schnell nach der Entbindung ins Berufsleben zurückkehren. Sie werden damit zu Gebärmaschinen degradiert.

Kommentare sind geschlossen.