Presse: BANKEN / ROTHSCHILD Zweite Fortsetzung

BANKEN / ROTHSCHILD

Zweite Fortsetzung

(siehe Titelbild)

Das Geld ist der Gott unserer Zeit,

und Rothschild ist sein Prophet“, so trompetete Heinrich Heine vor 130 Jahren, nachdem er den Pariser Bank- und Börsenfürsten Baron James de Rothschild in seinem Privatkabinett besucht hatte. „Schon vor der Tür seines Kabinetts ergreift viele ein Schauer der Ehrfurcht, wie ihn einst Moses auf dem Horeb empfunden, als er merkte, daß er auf heiligem Boden stand.“

Heine beobachtete „einen galonierten Bedienten“, der das Nachtgeschirr des Barons über den Korridor trug, „und ein Börsenspekulant, der in demselben Augenblick vorbeiging, zog ehrfurchtsvoll seinen Hut ab vor dem mächtigen Topfe. So weit geht, mit Respekt zu sagen, der Respekt gewisser Leute“……

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Ein Artikel im Spiegel aus dem Jahre 1962, den man so heute wohl nicht mehr finden wird.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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5 Antworten zu Presse: BANKEN / ROTHSCHILD Zweite Fortsetzung

  1. Alter Schwurbler D-941 schreibt:

    Interessant auch das dazugehörige Spiegel-Titelbild. Rothschilds Mund lächelt zaghaft, aber die Augen haben nichts lebendiges an sich…Kommt mir zumindest so vor.

  2. Gast schreibt:

    Warum denke ich beim Lesen an Ähnlichkeiten mit den Moslems?

    Das mit den Augen sehe ich auch bei allen Medienleuten und Politikern. Es gab mal einen Film „Die Körperfresser kommen“. Die verwandelten die Menschen in gleich aussehende Roboter, die noch verbliebenen Menschen sahen mit Schrecken, wie die „anderen“ sich vermehrten, bis sie selbst dabei waren. Übertragbar auch auf das Bild in unseren Städten.

  3. Kersti schreibt:

    Wieso bin ich, Kersti, plötzlich Gast?

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Keine Ahnung, was da bei WordPress los ist.
      Könnte sein, dass da interne Filter wirken und Kommentare mit Ausdrücken wie „Körperfresser“ automatisch in die Moderation schicken.
      Es wird ja alles mitgelesen und sicherlich auch gespeichert, wenn auch nicht von WordPress, so doch von anderen Stellen.
      Im Hintergrund arbeiten da ganze Stäbe um das Netz zu überwachen, Knotenpunkte etc. rauszufiltern, Multiplikatoren zu lokalisieren.
      Nichts ist umsonst, sie lassen uns alles schreiben und verbreiten, das hat seinen Grund und der ist nicht, dass wir uns das Recht dazu erkämpft hätten, sie haben es uns gegeben, sie werden es uns nehmen und den einen oder anderen von uns gleich mit.

      • Moritz Haberland D-145.. schreibt:

        Das ist ja gruselig aber sehr wahrscheinlich.
        Noch verräterischer ist: „Ein Recht wird verliehen.“

        Ein Hoch auf unsere „Kreditgeber“ und untertänigsten Dank 😦 .

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