Raus aus dem Euro

Kein Geringerer als George Soros bringt diesen „Vorschlag“ ins Gespräch. Hört sich doch gut an, oder? Seit Jahren verlangen viele von uns den Austritt aus dem Euro oder beschweren sich darüber, dass die BRD überhaupt den Euro einführte.

Die Deutschen WirtschaftsNachrichten melden, dass Soros der BRD zwei Möglichkeiten anbot, die erste wäre, Eurobonds also Übernahme der EU sämtlicher Schulden der Eurostaaten, also eine Zusammenlegung der Schulden und damit eine Erhöhung der Verschuldung der BRD und damit ihrer Bürger, die zweite ist der Austritt aus dem Euro, der der BRD ebenfalls teuer zu stehen käme, wie Soros anmerkte.
Weiter will ich auf den Artikel nicht eingehen, wird doch davon geschrieben, dass Soros etwas übersehe und, und, und.
Soros übersieht nichts, er ist Agent oder Speerspitze, ganz wie man will, der Rothschilds. Leuten wie Soros geht es nicht um eine ordentliche Kassenführung, ihnen geht es darum, wie sie und ihresgleichen an möglichst viel unseres Geldes und unseres Eigentums kommen, wie sie uns erpressen und aussaugen können. In diesem Bereich übersehen sie nichts, da sind sie absolute Profis und Experten, wirkliche Experten, nicht so dahergelaufene, auf Universitäten und FHs gehirngewaschene Erfüllungsgehilfen, die sich mordsmäßig vorkommen aber nichts anderes sind, als bezahlte Handlanger, die von diesen Händen leben. Diesen Händen, die nicht arbeiten aber trotzdem von unserer erarbeiteten Leistung leben und sich das Recht nehmen, via dem Machtmittel Geld, uns zu beherrschen und nach Gutdünken, zu ihrem eigenen Nutzen, uns mal etwas mehr, mal etwas weniger zugestehen.

Soros ist Mitglied des inneren Kreises des Council for Foreign Relations, übersetzt Rat für auswärtige Beziehungen. Dieser Rat wurde gerade in der Zeit geboren, in der die USA in den Krieg gegen das Deutsche Reich eintraten, im Jahre 1917. Die erste Aufgabe des Rates war, die Regelung der Nachkriegsverhältnisse im Deutschen Reich, das seit Jahren mit allergrößter Hilfe der „neutralen“ USA bekämpft wurde und nun mit direkter Beteiligung der USA niedergekämpft wurde. Gleichzeitig wurden Friedensbedingungen angeboten, die der Träumer Wilson unterbreitete, die von diesem Rat ausgearbeitet wurden, die dem deutschen, wie auch den anderen Völkern Selbstbestimmung zugestanden, aber letztendlich nur ein paar Völkern gewährt wurde, den Deutschen aber wurde diktiert.
Nach außen also nichts anderes, als Lug und Trug, um ans Ziel zu kommen. Die Herzen der Deutschen waren auch damals schon für schöne Worte empfänglich, nichts Neues also in deutschen Landen.
Nach erfolgreich getaner Arbeit ging man daran, diesen Rat zu einer festen Einrichtung zu machen und seitdem arbeitet dieser zum Unheil der Völker und zum Heil der Goldenen Internationale und deren staatlichen Niederlassungen, deren Armeen für sie die Kohlen aus dem Feuer holen dürfen. Natürlich im Namen von Freiheit und Demokratie.

Hier der Vorstand dieses Rates, direkt aus der Wikipedia übernommen:

Präsident des CFR ist seit 2003 Richard Nathan Haass, Vizepräsident ist Richard E. Salomon. Weiterhin sitzen im Board of Directors der ehemalige US-Außenminister Colin Powell und die allesamt im Investmentbanking und Private Equity („Heuschrecken“) agierenden Penny Pritzker, Peter George Peterson (Blackstone Group), Stephen Friedman (Ex-CEO Goldman Sachs & FED) und David M. Rubenstein (Carlyle Group).[22][23] Zu den ehemaligen Vorständen des CFR gehören neben Paul Warburg und Otto Hermann Kahn der CIA-Direktor Allen Dulles, der Gründer der deutschen Atlantik-Brücke e.V., des American Council on Germany und Präsident der Weltbank John J. McCloy, das Gehirn der US-amerikanischen Außenpolitik Zbigniew Brzeziński, der US-Präsident George H. W. Bush, die US-Außenminister Henry Kissinger und Dick Cheney, der Unternehmer George Soros und viele weitere Persönlichkeiten vornehmlich aus Politik, Finanzwirtschaft und Elite-Universitätskreisen mit höchstem Einfluss.[24]

Wer sich informieren möchte, wer die bekanntesten Mitglieder dieses Rates sind, kann sich hier einlesen.

In diesem Zusammenhang ist mir auch ein Name aufgefallen, Bank of America. Nun gehe ich einen Schritt weiter zur AfD und nehme eine ihrer Gallionsfiguren Hans-Olaf Henkel. Hans-Olaf Henkel ist seit 2006 für die Bank of America als „Senior Advisor“ tätig und soll die Bank dabei beraten ihre Investmentpositionen in Europa auszubauen.

Hier schließt sich der Kreis. Rothschild, Rockefeller, Soros, Bank of America, AfD und Austritt aus dem Euro. Hier wurde und wird der Plan B der Goldenen Internationale ausgearbeitet und falls notwendig umgesetzt. Wer meint mit dem Euroaustritt der AfD etwas zu gewinnen, wird verlieren, setzt wieder einmal auf das von den Herrschern angebotene Pferd, dessen Zügel ausschließlich von ihnen geführt werden.
Wer aus den letzten 100 Jahren nicht gelernt hat, dass man sich niemals auf eines dieser Pferde setzen darf, na ja, der wird halt wieder und wieder eines besseren belehrt werden, bis er es endlich verinnerlicht hat oder aufgefressen wird und sich danach verwundert die Augen reibt, wie dies wohl geschehen konnte.
Wer die Zügel nicht selbst in die Hand nimmt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er dort ankommt, wo der Reiter hinwill.

In solchen Gremien wird über das Schicksal der Welt entschieden und es wird auch nicht mehr geheim gehalten, dies alles ist in allgemein zugänglichen Quellen nachzulesen, wie z. B. in der Wiki- und Metapedia. Diese Gremien sind die Macht hinter den Kulissen und haben mit Demokratie, Freiheit, Selbstbestimmungsrecht der Völker etc. nichts aber auch gar nichts zu tun. Diese Begriffe sind Propagandabegriffe und müssen als solche erkannt und behandelt werden.

Mehra sog i ned und braucht´s a ned.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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5 Antworten zu Raus aus dem Euro

  1. Lützower Jäger schreibt:

    Lieber Gerhard Bauer,
    Ihre Analyse hat, wie meistens, einen sehr überzeugenden Glanz. Nur in Bezug auf die AfD muss ich Ihnen heute widersprechen: Schauen Sie sich den Vorstand der erst noch zu gründenden Partei an (Gründungsparteitag 14.04.2013!). Henkel gehört nicht dazu. Womit ich nicht sagen will, dass er keine Einflussmöglichkeit suchen oder finden wird. Das ist aber bei jeder Partei der Fall und wird zu beobachten sein.
    Da es derzeit jedoch keine andere alternative politische Gruppierung gibt, die den Anspruch Demokratie in der BRD-Oligarchie zu installieren zum Programm (ist lesenswert!) erhebt, sollten sie der AfD eine Chance geben. Ich war bei mehreren zentralen Veranstaltungen der AfD dabei und darf Ihnen sagen: Die Hoffnung der Besucher ist körperlich zu spüren und steckt an, die Mitgliederzahl ist heute wahrscheinlich schon größer als die der FDP. Nahezu alle neuen Mitglieder sind sich in einem einig: Deutschlands Bürger stehen politisch mit dem Rücken an der Wand und werden von der feudalen Clique der EInheitspartei im Bundestag an die NWO-Finanzmafia verraten und verkauft.
    Von Einstein stammt das Zitat: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, es würde sich etwas ändern“.
    Mutlosigkeit ändert nichts, Sie sollten deshalb der AfD eine Chance zu einem Achtungserfolg in Bayern geben. Nicht zuletzt die Bayernwahl hat Signalwirkung auf die folgenden BuTag- und Hessenwahl. Die Mainstream- und GEZ-Medien versuchen mit Macht, die neue Partei mit widerlich falschen Etikettierungen zu diskreditieren.
    Die AfD fordert als einen der wichtigsten Programmpunkte die Befreiung der politischen Nachrichten vom Mehltau der „political correctness“ und Einführung von Volksbefragungen als wichtigstes Instrument in der Gesetzgebung. Geben wir der AfD die Chance zu beweisen, wie ernst sie es meint. Was kann es schon schaden, für Volksbefragungen in allen wichtigen Politikfeldern zu stimmen (EWU- und EU Mitgliedschaft, Trennbankensystem vglb Island, Nebeneinkünfte für Parlamentarier werden verboten, Amtshaftung für Politiker, Altersversorgung nur noch gegen Beitragszahlung vglb AHV Schweiz uvam). Helfen Sie deshalb der AfD, es gibt derzeit keine bessere Alternative für Deutschland.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Lieber Lützower Jäger,
      nicht ich habe der AfD eine Chance zu geben, sie muss mir beweisen, dass sie wirklich etwas ändern will und nicht nur die Tonart ändert.
      Ich habe zur AfD, wie auch zu WA2013, meine Bedenken geäußert und bisher haben sie sich bestätigt.
      Das Programm der AfD habe ich gelesen, ich finde kein einziges Mal das deutsche Volk erwähnt, dafür aber die Forderung nach uneingeschränkter Anerkennung der FDGO. Meine Meinung zu FDGO kennen Sie sicherlich, sie ist alles andere als demokratisch oder freiheitlich.
      Dass entscheidende Leute nicht unbedingt in der ersten Reihe sitzen, ist politischer Alltag.
      Dass diese Leute hoffen, glaube ich gerne. Ich wage vorauszusagen, sie werden enttäuscht werden, wenn sie in etwa ähnliche Hoffnungen/Wünsche hegen, wie wir beide.
      Bei der bayerischen Landtagswahl werde ich die Bayernpartei wählen.
      Für mich ist der Austritt aus der EU, wie auch aus der BRD, der Siegergeburt, ein Muss.
      Auf Bundesebene werde ich der stärksten nationalen Kraft meine Stimme geben, lediglich als Zeichen des Protestes, nicht als Zeichen der Übereinstimmung.
      Zu den Punkten wie „Politische Korrrektheit“ etc., kann ich nur eines sagen, da muss sich die AfD selbst erst reinigen, wenn sie denn Dinge wie FDGO, Nichtnennung des deutschen Volkes etc. aus rein taktischen Gründen gemacht haben sollte. Was ich bezweifle.
      Zum Thema Volksbefragungen, -abstimmungen etc. werde ich mich in den nächsten Tagen äußern. Auch diese können missbraucht werden und werden missbraucht. Genau an dem Punkt setzt der Missbrauch ein, wenn die gesamte Meinungsgestaltung gleichgerichtet oder gleichgeschaltet ist. Um hier sinnvoll agieren zu können, sind wiederum grundlegende Änderungen notwendig. Dazu aber später mehr.
      Beste Grüße und danke für die guten Kommentare
      Gerhard Bauer

    • ubjay schreibt:

      Wie die Währung heißt, mit der ich ausgequetscht werde, kann mir egal sein.
      Die Frage ist ja, wer das Recht hat, sie zu erschaffen und wer das kontrolliert.
      Dazu finde ich bei der AFD nichts.
      Vor 20 Jahren hätten wir laut GG eine Verfassung bekommen sollen.
      Dazu finde ich bei der AFD nichts.
      Ich lese etwas von Punkte System für Einwanderer wie in Kanada.
      Was ist mit all den muslimischen Fachkräften, die unser Land erobert haben?
      Wie viel und an wen zahlen wir immer noch für den 2.WK?
      Dazu finde ich bei der AFD nichts.
      Stattdessen viele Worthülsen aus der Fabrik der Parteikasten, aber wenig Konkretes.
      Und politische Nachrichten bestimmen nicht die Parteien, sondern die Geldgeber hinter den Parteien. Daran werden die nichts ändern und nichts befreien.
      Von Abschaffung des Staatsfernsehens lese ich auch nichts.
      Beschneidung von wehrlosen Kindern? Schächtung von Tieren?
      Abschaffung der EU? Nichts.
      Partei kommt halt von partire = teilen.
      Teile und herrsche funktioniert eben.
      Aber was nicht ist, kann ja noch kommen und vielleicht kann ich dann die Euphorie teilen, wenn die Forderung kommt, unsere Politkaste vor ein Gericht zu stellen, das den Namen verdient.

  2. Kersti schreibt:

    Gerd, auch ich habe meine Freundschaft zur AfD gekündigt. Es reicht eben nicht. Hier habe ich einen teil Deines beitrags veröffentlicht, unsere Zweifel werden dort geteilt, zumindest von den Kommentatoren.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5b00f9dc372.0.html

    Einer unserer Stammtischteilnehmer hat neulich auf Phönix bei „Unter den Linden“ den Henkel und Mißfelder in trauter Eintracht gesehen, die AfD ist ein Gewächs der CDU.

    • Moritz Haberland D-145.. schreibt:

      Zitat: „…nicht ich habe der AfD eine Chance zu geben, sie muss mir beweisen, dass sie wirklich etwas ändern will und nicht nur die Tonart ändert.“

      DAS IST ES ! (und so ist es auch immer)
      der Rest ist verplemperte „Liebesmühe“.

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