Aktion: EU in Brüssel auflösen

Widerstand zur EU Diktatur nimmt reale Formen an… (1)

auch wenn Petitionen an sich recht untaugliche Mittel sind konkret Sand im Getriebe gelebten Wahnsinns zu sein, so ist sie doch ein Mittel, wie man als Sklave seinen Unmut laut und verständlich kund tun kann. und anderen signalisiert, daß man nicht alleiniger Sklave und Betroffener ist. Hier die Petition “EU in Brüssel auflösen, zurück zur Kooperation der freien EWG-Staaten Europas” – Also Verhinderung der EU-Diktatur und zurück zur Souveränität der Völker:

Hier unterzeichnen:
http://netzwerkvolksentscheid.de/2013/02/01/widerstand-zur-eu-diktatur-nimmt-reale-formen-an-1/

Ich bin mir durchaus bewusst, dass die „freien EWG-Staaten“ ein Nachkriegskonstrukt der westlichen Siegermächte waren, um das von ihnen unterworfene Deutschland „einzubinden“, sprich dessen Selbstständigkeit zu verhindern und, dass diese EWG nichts anderes war, als die von langer Hand vorbereitete EU.
Zum Ausdruck kommt dies auch in diesem Ausschnitt aus der FAZ:

 „…Es gibt bei uns vielerlei außenpolitische Strömungen, darin aber sind sie sich alle einig, dass staatliche Souveränität für uns kein erstrebenswertes Ziel mehr ist. Genauer gesagt: wenn wir die staatliche Souveränität erwerben wollen, dann doch höchstens für Wochen, eigentlich nur für Stunden. Nichts wollen wir lieber hergeben als die Bestandteile der staatlichen Souveränität. Die Verfügung über unser Heer, über unsere Wirtschaft, über unsere großen Verkehrsstraßen, ja im Endziel sogar über unsere Außenpolitik, dies alles wollen wir lieber heute als morgen der neuen staatlichen Gemeinschaft überantworten, die sich allmählich zu bilden beginnt und die möglichst viele europäische Völker umfassen soll….“

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Schriftleiter Paul Sethe am 26.10.1953
aus Warum – Woher – Aber wohin, Hans Grimm

Wer denkt, solche Vorgänge würden nicht von langer Hand vorbereitet und dies in den Bereich von Verschwörungstheorien abtut, der irrt gewaltig.
Der Vorgang, der „Einbindung“ Deutschlands und Unterjochung Deutschlands begann bereits mit dem 1. Weltkrieg und gipfelte vorerst im Versailler Diktat. Für Britannien sollte ein Konkurrent auf dem Weltmarkt ausgeschaltet werden, für Frankreich ein erstarkendes Deutschland, gegen das man seit 1871 auf Revanche sann.
Dieses Ziel wurde damals nur vorübergehend erreicht, zu offen war die Diktatur des Versailler „Vertrages“, es wurde ein zweiter, großer Krieg notwendig, in dem dieselben Mächte wieder vereint gegen Deutschland standen.
Gegen ein Deutschland, dass dieses Versailler Diktat nicht mehr akzeptierte und die schlimmsten Verstöße rückgängig machte. Das auf der Einhaltung der großmundig angekündigten 14-Punkte Wilsons pochte, die damals nichts anderes waren, als der Leim mit dem die Deutschen gefangen werden sollten und um die internationalistisch eingestellten Parteien im Deutschen Reich zu stärken und den Verteidigungswillen zu schwächen. Was auch gelang.

Der Ausgang des zweiten Krieges gegen Deutschland ist hinreichend bekannt. Deutschland wurde aufgeteilt und unter den Siegermächten aufgeteilt, zum Schein verblieb eine Scheinhoheit und Scheinselbstständigkeit, bei der am allerfleißigsten Deutsche mitwirkten, um diesen Schein aufzubauen und aufrechtzuerhalten.
Der Rest ist Propanda, Angstmacherei (z. B. die Gefahr aus dem Osten, die ja tatsächlich auch einmal bestand, aber erst zu einem wirklichen Problem wurde, da die Westmächte, diese Gefahr aus dem Osten aktiv gegen das Deutsche Reich unterstützten), der Fleiß und das Geschick der Deutschen machte es möglich, dass sich ein Wirtschaftswunder wiederholte, den Deutschen ging es rasch wieder besser, besser als den benachbarten „Siegerstaaten“, im Westen, wie im Osten. Was im Westen die BRD, war im Osten die DDR. Was im Westen die NATO, war im Osten der Warschauer Pakt, der als Pakt gegen die NATO gegründet wurde.
Militärisch ließ man sie gar nicht erst wieder von der Leine. Bald nach dem Krieg wurden die Westz0nler gezwungen sich in ein westliches „Verteidigungs“bündnis einzugliedern, die Ostzone folgte in das östliche Gegenstück. Niemals standen seitdem deutsche Truppen wieder unter dem Oberbefehl deutscher Befehlshaber.
Wirtschaftlich wurden wir ebenfalls sofort „eingebunden“. Eine Großmacht Deutschland sei es militärisch oder/und wirtschaftlich, war zu verhindern. Dies gelang bis zum heutigen Tage.
Wir durften zwar „Weltmeister“ spielen, bekamen auch ein paar Brosamen vorgeworfen, der Reibach ging jedoch ins Ausland, wurde abtransportiert. Auf einer Seite in Form von Gütern, auf der anderen in Form von Auslandsbeteiligungen, Einkäufen bei Siegermächten, Anpassung unserer Währung an die Erfordernisse der Westmächte.
Erkauft wurde der genehmigte Wohlstand durch Schulden, Schulden und nochmals Schulden. Wer heute über die Schuldenmacherei jammert, der muss sich bewusst machen, dass dies keine Erfindung der letzten Regierungen ist, sondern nur die konsequente und logische Fortsetzung der BRD-Politik, fast von Anfang an. Einem einzigen Finanzminister, Fritz Schäffer Bayer. Volkspartei, gelang es ein Guthaben anzusparen. Dieser erfolgreiche Finanzminister wechselte, nicht ganz freiwillig, 1957 ins Justizministerium, von nun an gings bergauf, mit den Schulden. Jahr für Jahr stieg der Schuldenberg, nicht eine Mark wurde jemals zurückgezahlt, es wurde angehäuft und angehäuft.
Und wie es im Leben von notorischen Schuldner eben so ist, das Schuldenmachen beschleunigt sich und wird über kurz oder lang im Zusammenbruch und dem Verlust sämtlichen Besitzes enden. Auf diesem Weg befinden wir uns, nein, nicht erst seit Schröder, nicht erst seit Brandt, sondern seit 1957. Seit die „liquiditätsmindernde“ Politik Schäffers liquidiert wurde und Adenauer fröhlich mit dem Verschulden beginnen konnte.

Dies alles gipfelte, vorerst, in der EU, in der sich alljene Staaten an der deutschen Produktivität und Leistungsfähigkeit bereichern dürfen, die sich dem Diktat der Goldenen Internationale unterwerfen, das da heißt „Vertrag von Lissabon“. Wieder ein Vertrag, ein Vertrag der diesmal Gesetzesrang, Verfassungsrang hat, in dem alles festgelegt und festgezurrt ist, was notwendig ist, um das unterlegene Deutschland „einzubinden“ und auszusaugen.

Es kann daher nur eines geben:

Raus aus der EU – Raus aus der NATO

Nicht nur abwickeln bis 1990, sondern einen Generalreset durchführen. Der Neustart muss mit einem unabhängigen, freien Deutschland geschehen, alles andere ist ein Aufkochen alter Verhältnisse, die uns dahin geführt haben, wo wir eben jetzt sind. In der Sch…., bis zur Halskrause.

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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3 Antworten zu Aktion: EU in Brüssel auflösen

  1. gast schreibt:

    EU in Brüssel auflösen, zurück zur Kooperation der freien EWG-Staaten Europas” – Also Verhinderung der EU-Diktatur und zurück zur Souveränität

    Jetzt mit unterschreiben !!!! und weitläufig v erteilen, auch auf ‚Twitter usw. danke !!!!

    http://netzwerkvolksentscheid.de/2013/02/01/widerstand-zur-eu-diktatur-nimmt-reale-formen-an-1/

  2. GFC schreibt:

    Sehr gute Zusammenfassung der Nachkriegszeit und wie fremde Mächte supranationale Staatsgebilde nutzten, um das deutsche Volk und seine Institutionen gleichzuschalten. Ein altes Sprichwort zu NATO:

    „The purpose of NATO is to keep the Americans in, the Russians out and the Germans down.“

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