Der Franzmann will noch mehr von unserer Kohle

Nein, nicht die Kohle des Saarlandes oder des Ruhrgebietes, auf die er so lange scharf war und hinter der er her war wie der Teufel hinter der armen Seele. Nachdem die Forderungen des Versailler Diktats auf Heller und Pfennig,. trotz erwiesener Nichtalleinschuld, beglichen wurden, ist noch lange nicht Schluss. Den Rahm abschöpfen, das wollen und das können sie. Mit „sie“ meine ich selbstverständlich nicht den gemeinen Franzosen, der vermutlich ein eben so armer Hund ist wie unsereins, sondern die Herren Frankreichs, die im wesentlichen keine anderen sein dürften als die unseren und deren französischen Regierungen.

Wie Fabius, der französische Außenminister sagte, sind wir heute gleichberechtigte Partner auf Augenhöhe und er nehme gerne Geld für den französichen Kriegseinsatz in Mali, bei dem es um Leben oder Tod gegangen sei, um wessen Leben oder wessen Tod sagte der Franzmann nicht. Da es um irgendeines Leben oder Tod gegangen sei, hielt man sich auch nicht lange mit umständlichen Beantragungen auf, sondern schickte sofort Truppen und machte Leute nieder, die als Islamisten gebrandmarkt,  international zum Abschuss freigegeben sind. Libyen lässt sehr unschön grüßen.
Wie die FAZ den Franzmann weiter zitierte, war  „Das einzige Land, das die Fertigkeiten hatte, dies zu tun, waren eben die Franzosen“.
Das kann man auch so interpretieren, Fertigkeiten sind nicht nur militärische Fertigkeiten, der Franzmann überschätzt, wie es für den gallischen Gockel üblich, ist die militärischen Fähigkeiten seines Landes, brachte er doch ohne Weltmilitärhilfe in zwei vergangenen Kriegen gegen den deutschen Adler nichts besonders zustande, aus Indochina mussten sie abziehen und auch sonst glänzte er nicht übermäßig, er trägt vielleicht noch bunte Federn, die Sporen aber sind abgenutzt, der Schnabel stumpf.
Die herausragenden Fertigkeiten der franz. Regierungen liegen derzeit wohl mehr in den Bereichen Verschlagen- und Skrupellosigkeit, so gesehen hat der Franzmann recht.

Hilfe aus der BRD werde gerne genommen und könne nach eigenem Ermessen durch die Bundesregierung bestimmt werden.
Danke schön, vielen, herzlichen Dank, dass ihr uns die „Hilfe“ nicht vorschreibt, so könnte man sagen, wenn da nicht ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl wäre.
Als Hinweis fügte er hinzu, auch die 5500 Mann starke afrikanische Eingreiftruppe, sprich Besatzungstruppe, müsse finanziert werden.
Das ist nun wieder typisch, sie sichern sich die Rohstoffe Malis, die gestützte Regierung wird überaus dankbar sein (müssen), die Kosten des Einsatzes trägt der ungeliebte Nachbar, der eigene Rüstungsindustrie werden wieder ein paar Aufträge zugeschanzt, die ebenfalls der ungeliebte Nachbar, Bocheland, bezahlen darf.

So gewinne sie alle, die afrikanischen Jagdhunde des Westens und der Franzmann. Da lohnt sich doch so ein kleiner Krieg für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie, bei dem es Tod und Leben geht, vor allem für die Gefangenen der malischen Armee, die kurzerhand hingerichtet wurden. Aber wen scheren schon ein paar Tuaregs, die noch dazu Islamisten sind?
Den Franzmann und seine Wasserträger jedenfalls nicht. Wir, besser gesagt die BRD, nimmt dann gerne verfolgte Tuaregs als Asylanten auf.
Wir unterstützen deren Verfolger und Schlächter, die entkommenen Tuaregs und andere Flüchtlinge nehmen wir als Asylanten auf. Das hat doch was oder etwa nicht.

Aber wie es im Leben so ist, man trifft sich zweimal im Leben und ich hoffe, dass dann auch die richtigen Leute zur Verantwortung gezogen werden, keine Kollektivschuld mehr ausgesprochen wird, sondern der Richter dort den Daumen senkt, wo die Verantwortung zu finden ist.

Es sei allen gesagt, nicht wir Deutsche finanzieren die französichen Großmachtträume; die doch schon längst ausgeträumt sind; nicht wir unterstützen den US-Imperialismus, sondern die von den westlichen Siegermächten eingesetzten Bundesregierungen und die von den Westmächten lizenzierten Kartellparteien, zwingen uns dazu. Alle anderen Parteien wurden verboten, wurden systematisch zerstört und werden zukünftig verboten oder zerstört werden. Sie nehmen uns damit die Qual der Wahl ab und als Feigenblatt reichen die lizensierten Parteien allemal.
Wir werden nicht gefragt, wir werden nur mit Steuern und Abgaben zur Kasse „gebeten“ und sollten, wenn es ehemaligen Terroristen nachgeht, auch unsere jungen Männer in den Kampf schicken. So weit sind wir schon gekommen, dass „Staatsfeinde“ von früher im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zum Krieg aufrufen.
Für mich zeigt sich da allerdings vielmehr, dieser Menschenschlag arbeitete schon immer für die Mächtigen, die Herrscher und schon immer gegen das eigene Volk, dessen Vernichtung sie wollen, dessen unerbittlicher Feind sie sind. Auch dazu sage ich eines, „Da habt ihr euch geschnitten, uns gibt es noch, wenn ihr längst verrottet seid und kein Hahn mehr nach euch kräht.“ 

Mögen sie auch vordergründig die Fronten gewechselt haben, sie sind und bleiben antideutsch, Feinde unseres Volkes und Feinde aller Völker, deren Existenz sie leugnen und vernichten wollen, helfen wollen. Kerle dieser Art, ihre Hintermänner bis ganz oben, sind Völkermörder.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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5 Antworten zu Der Franzmann will noch mehr von unserer Kohle

  1. Kersti schreibt:

    Der Franzmann kann ka wollen, soviel er will, nur haben wir Marionetten in der Regierung, die von den Zionisten gezwungen werden, alles abzunicken. Ich akzeptiere weder diesen Staat, der mir die Heimat nimmt und mich nicht schützen kann gegen fremde Elemente, die mit Geld hergelockt wurden, noch diese Vasallen im Bundestag auf der Schleimspur. Nicht zu vergessen, die Medienhuren, die uns keinen reinen Wein einschenken.

  2. Reiner Dung schreibt:

    Die Welt verdankt FrankReich viele Kriege.

    Deutschland hatte über Jahrhunderte unter seinem aggressiven Nachbarn
    zu leiden. Raub und PlünderKriege finanzierten den Staat der „SonnenKönige“.
    Es gibt offene Kriege, aber genauso perfide sind die Intrigen.
    Am 10.7.1985 versenkten 2 französische GeheimAgenten vor NeuseeLand
    das GreenPeaceSchiff Rainbow Warrior. Der damalige französische
    Präsident Francois Mitterand soll die tödliche Operation genehmigt haben.
    Die neuseeländische Regierung sieht die Versenkung des Schiffs immer noch als den einzigen Terroranschlag in ihrem Land an.
    Frankreich lebte schon immer auf unsere Kosten.
    Die MerkelKnutscher kommen und Mutti bezahlt.

  3. Karl schreibt:

    Zu Frankreich und Indochina bei Digigoros gefunden:

    Nun half nur noch eines, wenn Frankreich die Kolonie Indochina denn mit Gewalt halten wollte (es wollte!): Die Deutschen an die Front!

    Moment mal, gibt es denn überhaupt noch deutsche Soldaten? Aber klar doch, liebe Leser, wie schreiben das Jahr 1945, und die Gefangenenlager sind voll von ihnen. Die Franzosen machen ihnen ein Angebot, das sie nicht ablehnen können: Entweder man läßt sie allesamt in den Todes-Lagern verrecken, oder sie reisen mit der Fremdenlegion nach Vietnam. Und das betrifft nicht nur die Deutschen, sondern auch die Elsässer. Die Franzosen hatten sie 1939, als sie Deutschland den Krieg erklärten, ins Baskenland deportiert; die Deutschen hatten sie 1940, nach dem Westfeldzug, wieder nach Hause zurück kehren lassen. Damit gelten sie nach der „Befreiung“ von 1944/45 als „Kollaborateure“ – auch sie werden vor die gleiche Wahl gestellt wie die deutschen Kriegsgefangenen: Langsam und qualvoll in den Todeslagern verrecken, oder ab nach Saigon. (In den Listen der Légion wurden sie als „Deutsche“ geführt, da Franzosen dort offiziell keinen Dienst tun dürfen; Dikigoros schreibt darüber an anderer Stelle mehr.) Die meisten wählen die letztere Alternative – wenn man das denn eine „Wahl“ nennen kann. (Aber kann man denn das, was einem heutzutage alle paar Jahre in den Wahl-Lokalen an Politiker-Listen vorgesetzt wird, ernsthaft als „Wahl“ bezeichnen?) Machen wir es kurz, liebe Leser: Am 8. Mai 1954, auf den Tag neun Jahre nach der Kapitulation des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg, werden die letzten von ihnen in Dien Bien Phu kapitulieren. Keiner wird lebend zurück kehren – rechtzeitig evakuiert werden nur etwa 10% des Indochina-Korps der Fremdenlegion, überwiegend Nordafrikaner und natürlich ihr tapferer Kommandant, ein gewisser Christian-Marie de la Croix de Castries, den man kurz vor der Kapitulation noch zum Brigade-General befördert hat. (Der Name sagt Euch nichts, liebe Leser? Sollte er aber: Das war der Kommandant der französischen Kolonialtruppen, die im April 1945 den Schwarzwald „befreit“ hatten, indem sie drei Tage lang alle Städte und Dörfer dort ausgeplündert und anschließend nieder gebrannt, die Männer ermordet und die Frauen vergewaltigt hatten; wer sich für die Einzelheiten interessiert und nicht daran stört, daß die dort genannten Bücher heutzutage nur noch bei „rechtsradikalen“ Verlagen erscheinen können, kann das hier nachlesen.) Französische Verluste: offiziell null, denn eine Gesetzesvorlage, die auch den Einsatz wehrpflichtiger französischer Soldaten erlaubt hätte, ist im Parlament gescheitert. Wirklich null? Sind die Elsässer also doch keine Franzosen gewesen? Die Frage ist müßig; ihr Stamm ist ausgelöscht, ein ungeheuerlicher Völkermord im Herzen Europas, der bis heute tot geschwiegen wird. Aber da er zwar das Herz Europas (be)trifft, aber ganz weit weg statt findet und man in Europa nach dem Krieg noch viel Schlimmeres erlebt hat – nämlich die Vertreibung und Ermordung von rund zehn Millionen Deutschen in und aus Osteuropa – würde das dort ohnehin kein allzu lebhaftes Interesse finden.

    Jahrezehnte lang haben sich mehr oder minder kluge Historiker die Köpfe zerbrochen über der Frage, was Frankreich überhaupt bezweckte mit dem Indochina-Krieg, da es doch angeblich bereit war, den Ländern Indochinas Autonomie zu gewähren und jene angeblich nicht mehr verlangten. Einer ihrer klügsten – Raymond Cartier – hat ausgerechnet, daß der Indochina-Krieg in drei Monaten mehr Geld verschlang als alle französischen Besitzungen in Indochina zusammen wert waren, und in sechs Monaten so viel, wie der ganze amerikanische Marshall-Plan Frankreich gebracht hatte (also gut zwanzig Mal so viel wie Westdeutschland bekam, das von diesem Zwanzigstel seine Wirtschaft wieder aufbaute). Das kann also nicht der Grund gewesen sein. Abscheu vor Ho Chi Minh? Gewiß, das war ein krummer Hund; aber Frankreich hat sich damals mit viel krümmeren Hunden arrangiert – und tut es bis heute, wenn es die Staatsraison gebietet. Cartier meint, eigentlich seien gar nicht die Franzosen oder die Vietnamesen schuld am Indochina-Krieg gewesen, sondern allein die bösen Rot-Chinesen, deren Volks-„Befreiungs“-Armee in Tonking eingedrungen waren. Nun ist zwar auch Dikigoros ausweislich des übernächsten Absatzes kein Freund der Rot-Chinesen; aber das scheint ihm doch etwas zu weit her geholt. Gewiß, es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt; aber wenn sich Franzosen und Vietnamesen wirklich hätten arrangieren wollen – was hätte da näher gelegen als sich gegen den gemeinsamen Feind zusammen zu schließen?! Nein, das war es auch nicht. Was also war in diesem Fall die Staatsraison? Es gibt nur eine Antwort, die Sinn – Raison – macht und deshalb wahr sein muß, auch wenn diese Wahrheit bitter klingen mag: Die Franzosen haben den Indochina-Krieg schlicht und ergreifend geführt, um sich der Elsässer zu entledigen. Ihr glaubt das nicht, liebe Leser? Wart Ihr mal im Elsaß? Nein? Dann fahrt mal hin. Die heutigen Bewohner der Départements Ober- und Unterrhein, die dort nach dem Krieg angesiedelt wurden, und ihre Nachfahren sind keine Elsässer; sie haben Deutsch höchstens ein paar Jahre als Fremdsprache auf der Schule gebüffelt, zum Zwecke des Fremdenverkehrs – aber vielleicht ist es ja gut genug angelernt, um einige von Euch zu täuschen.

  4. Karl schreibt:

    Deutschland hungert, Frankreich mästet sich.
    1919
    Während die London »Daily
    News« Augenzeugenberichten zufolge
    aus Deutschland über »viele entsetzliche
    Dinge . . . Babies zu
    Hauf, vom Fieber aus Mangel an
    Nahrung geschüttelt, von Hunger
    derart verzehrt, daß ihre
    kleinen Glieder wie dünne
    Stöckchen aussehen, ihre Gesichter
    hoffnungslos und ihre
    Augen voller Qual« brachte, berichtete,
    die »Associated Press«
    aus Paris am 24. Juli, daß
    »Deutschland 500 Hengste,
    3000 Fohlen, 90 000 Milchkühe,
    100 000 Schafe und 10 000 Ziegen
    an Frankreich abliefern
    muß. Des weiteren hat Deutschland
    200 Hengste, 5 000 Stuten,
    5 000 Fohlen, 50 000 Kühe und
    40 000 Säue an Belgien abzuliefern.
    «
    Wie uns Professor Quigley in
    seinem Buch »Tragedy and Hope
    « mitteilt, war »der Ausgang
    der Blockade verheerend. In den
    neun Monaten nach dem Waffenstillstand
    hat sie den Tod von
    800 000 Menschen bewirkt.« In
    den vier Kriegsjahren hatte
    Deutschland l ,6 Millionen Menschen
    verloren. Die Sterblichkeitsrate
    in Deutschland während
    der Blockade war fünfeinhalbmal
    so groß wie im Krieg.

  5. Kersti schreibt:

    Ich sehe immer noch den fetten Kohl mit dem verlogenen Mitterand Hand in Hand stehen. Aber nicht die Franzmänner beuten uns heute aus, es sind die eigenen Leute, das gab es früher nie!!!!

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