Offener Brief an Bundesinnenminister Friedrich betreffs NPD-Verbot

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Offener Brief

Herrn
Dr. Friedrich
Bundesinnenminister
Alt-Moabit 101d

10559 Berlin

13.12.2012

Betr. Verbot der NPD

Geehrter Herr Dr. Friedrich,

Das Wort MEINUNGSFREIHEIT dürfte auch Ihnen geläufig sein, benutzt es doch Frau Merkel bei jedem ihrer Auslandsbesuche, d.h. sie fordert die Meinungsfreiheit in der ganzen Welt ein, nur im eigenen Land hat das Wort, obwohl im Grundgesetz verankert, keine Gültigkeit.

Im Moment sind Sie und diese Regierung in der Hauptsache damit beschäftigt, ein Verbot der rechten Partei NPD zu erwirken. Sie bringen Deutschland damit aber in eine merkwürdige Situation. Warum? In fast allen Ländern, die an Deutschland grenzen, gibt es so genannte rechte Parteien. Z.B. in Frankreich, Belgien, Niederlande, Österreich, Polen, Dänemark, Tschechien, Ungarn, Schweiz, Finnland, Italien, Spanien, ja sogar Herr Nehtanjau gehört einer rechten Partei an. Wie können Sie und diese Regierung noch in der EU zusammen arbeiten.

Was mich aber – und nicht nur mich – besonders irritiert, ist die Tatsache, dass Sie immer davon reden, eine Partei der Mitte zu sein. Eine Mitte kann es aber nur geben, wenn es von der Logik her eine LINKE  und eine RECHTE  gibt.

Die LINKE und auch die Spitze der GRÜNEN; ja sogar Ihre Kanzlerin kommen aus kommunistischen Parteien. Hier sollte man sich immer in Erinnerung rufen, dass weltweit mehr als 142 Millionen Menschen von den Kommunisten ermordet wurden.

Der englische Historiker Vander Elst schreibt dazu:

Eine blutige Bilanz des Kommunismus. In einem Zeitalter, da die Verbrechen des Faschismus seit 30 Jahren immer noch in aller Munde sind, ist eine nüchterne Untersuchung der Statistik seines überleben des kollektivistischen Bruders seit langem überfällig schreibt Vander Elst.

Die folgenden Zahlen stammen aus dem FIGARO MAGAZINE.

1. Blutzoll des Kommunismus in der Sowjetunion (1917-1959) 66.700.000

2. Blutzoll des Kommunismus in der UdSSR (seit 1959. 3.000.000

3. Blutzoll des  Kommunismus in China 63.784.000

4. Katyn-Massaker 10.000

5. Todesopfer der Vertreibung unter der deutschen Zivilbevölkerung 1945-1946     2.912.700

6.Kambodscha (April 1975 bis  April 1978) 2.500.000

7. Niederschlagung der Aufstände in Ost-Berlin, Prag, Budapest und den     Balkanstaaten 500.000

8. Kommunistische Aggressionen in Griechenland, Malaysia, Burma, Korea,     Philippinen, Vietnam, Kuba, Schwarzafrika, Lateinamerika 3.500.000

 Das sind insgesamt: 142.917.700

 Vander Elst: Der Indizienbeweis ist schlüssig. Der Kommunismus ist seit jeher eine Ideologie der Vernichtung und des Hasses. Sein Anspruch, eine der Sache der gewöhnlichen Menschen geweihte Massenbewegung zu  sein, ist die unverschämteste Lüge der Geschichte.

(Auszug aus Veröffentlichung in „Stimme des Reiches“ Dez. 2012)

Herr Dr. Friedrich, diese Zahlen sind sicher Ihnen, Ihrem Ministerium und auch dieser Regierung bekannt und trotzdem führen Sie nur denKampf gegen so genannte Rechte Parteien. Unter dem Einfluß der kommunistischen ANTIFA –  die von dieser Regierung auch noch mit Millionen Euro finanziert wird – wird der Kommunismus von Ihnen hoffähig gemacht. Unterstützt in Ihrem Kampf gegen Rechts und gegen die Konservativen werden Sie ja auch massiv von den staatlichen Fernsehanstalten und der gleichgeschalteten Presse. Jeder deutsche Bürger ( er muß gar nicht der NPD angehören), der sein Vaterland liebt und es erhalten wissen will, wird in diesem Land in die rechtradikale Ecke gestellt und als Nazi beschimpft oder mit gesetzlichen Vorschriften mundtot gemacht. Das ist ein Skandal erster Ordnung.

Vielleicht sollten Sie sich einmal die Unterlagen vorlegen lassen aus den hervorgeht, wie viel Deutsche nach der Wiedervereinigung zu Gefängnis- oder Geldstrafen wegen falscher Meinungsäußerung verurteilt wurden.

Bevor diese Regierung, Meinungsfreiheit in fremden Ländern einfordert, sollte sie erst einmal im eigenen Land Ordnung schaffen.

Grüße aus Hamburg

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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7 Antworten zu Offener Brief an Bundesinnenminister Friedrich betreffs NPD-Verbot

  1. Kersti schreibt:

    Frau Wittuhn kenne ich persönlich und habe nach ihrem offenen Brief an die FDJ-Sekretärin mit ihr telefoniert. Die ist mit ihren 87 Jahren immer noch sehr gut drauf. Jeden Tag gibt es uns interessierende Neuigkeiten. Bist Du auch in ihrem Verteiler? Wenn nicht, macht es Sinn, Dich anzumelden, grüß sie von mir.

    • Lützower Jäger schreibt:

      Liebe Kersti,
      so richtig dieser offene Brief inhaltlich ist, so ist er doch nur ein weiterer Beleg für unsere Hilflosigkeit in der wir uns als versklavtes Volk befinden. Ob die NPD als Partei verboten wird oder nicht, ist lediglich eine Petitesse. Die NPD ist tatsächlich so lange überflüssig, wie sie sich programmatisch/thematisch auf die Aufklärung der Geschichtslügen zum 2. WK konzentriert, verbunden mit zweifelhaften Ritualen. Unsere mehr als 1000 Jahre alte nationale Geschichte ist sehr viel wertvoller (vgl. Befreiungskriege etc.).
      Die derzeit in unserem Vaterland herrschende Vasallen-Plutokratie verdankt ihre Pfründen den Kolonialmächten aus WK II. Der Appell der sehr verehrten Frau Wittuhn trifft bei Friedrich daher günstigstenfalls auf taube Ohren, wahrscheinlicher aber auf völliges Unverständnis.

      Die Gehirnwäsche unserer Jugend hat inzwischen einen Grad erreicht, der jeden Widerstand gegen die bestehenden Verhältnisse und Aufklärung zur Wahrheit wie das Bemühen von „Sektierern“ in der öffentlichen Wahrnehmung erscheinen lässt. Die Geschichte zeigt, dass unselige Imperien eines Tages an ihrer eigenen Gier zusammenbrechen. Bis dahin sollten wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit (auch!) mit folgendem Zitat für Nachdenklichkeit bei der deutschen Jugend sorgen: „Ans Vaterland, ans Teure, schließ dich an, – das halte fest mit deinem ganzen Herzen. – Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft; – dort in der fremden Welt stehst du allein, – ein schwaches Rohr, das jeder Sturm zerknickt.“ – Schiller – Wilhelm Tell, 2. Aufzug, 1. Szene

      • Kersti schreibt:

        Daß das verdammte System zusammenbrechen wird, ist klar, nur die Frage ist, wann und wie. 1989 saßen wir auf unseren gepackten Koffern und fertigem Ungarnvisum, um in den Herbstferien abzuhauen. Kein Mensch hatte gedacht, daß einen Monat später die Grenzen aufgehen?
        Die Massen auf den Straßen hatten damit aber wenig zu tun, die hätten sie auch zusammenschießen können, nein, die Finanzwelt hat sich wieder eine Atempause verschafft. Die Flüchtlinge brauchten Kredite, die DDRlinge hatten entwertetes Geld und großes Anspruchsdenken, dazu kamen die Flüchtlinge aus aller Welt, die sich ebenfalls verschulden mußten. Jetzt verstehe ich auch, warum wir sol viele Musels hier haben. Von einer Bekannten las ich, daß sie auf einer afghanischen Hochzeit mit 350 !!!! Personen war. Die Familie hätte sich fast bis ans Lebensende versculdet.
        Das Geldsystem muß zusammenbrechen, dann sind auch die Volksvermischer nicht mehr am Wirken.

  2. Wehrt euch endlich ihr Pfeiffen schreibt:

    So meinte ich das auch schon mal in einem Kommentar.
    Es ist jeder Bank ein Dorn im Auge wenn eine Immobilie unbelastet einem Besitzer gehört.
    Man sieht also zu, daß das Haus z.b. neu belastet wird oder der Eigentümer gezwungen ist es zu veräußern und ein neuer Kredit zum Finanzieren auf der Immobilie lastet.
    Damit verdienen die Banken ihre horenden Einkommen, die sie mit „normaler“ Arbeit und Aufgabenerfüllung nicht zur Hälfte ergaun…. ähh erwirtschaften würden.
    So manch einer sollte z.B. nicht nur den Effektivzins sehen, sondern mal ausrechnen was er am Ende als Zinsen zu den Kosten von Haus und Hof gezahlt hat.
    Das ist oftmals das 1,5 fache zum Kaufpreis dazu.
    Jeder % mehr Tilgung sind am Ende tausende die Eingespart werden können und weniger die Banken bekommen.

  3. Kersti schreibt:

    Bei uns ging die Sparkasse sogar so weit, daß uns geraten wurde, das abgezahlte Haus im Grundbuch weiter als „belastet“ stehen zu lassen, so könnten wir schneller neue Kredite bekommen, und die Löschung würde auch nicht wenig Geld kosten. Mit einem Schulfreund haben sie dasselbe gemacht, der ist noch in derselben Woche, als ich ihm das von uns erzählte, zum Grundbuchamt gegangen und hat sich austragen lassen. Das Ganoventum hat also Methode.
    Wenn die Bank Pleite ist und ich noch als belastet im Grundbuch stehe, wie soll ich dann beweisen, daß meine Immobilie nicht der Bank gehört? Eine Bekannte, zu deren näheren Bekanntenkreis ein ehemaliger Bankster gehört, erzählte, daß die Angestellten gezwungen werden, den Leuten Scheißpapiere aufzuschwatzen.

    • Moritz Haberland schreibt:

      Das hat Dir Deine Bank „angeboten“ ? Wieder etwas dazugelernt. Ich kann es ja kaum fassen, denn das Grundbuchamt löscht die Einträge auf Antrag des Schuldners und nach Bewilligung des Gläubigers. Solange eine Grundschuld nicht gelöscht ist, gilt sie fort.
      Wirklich haarsträubende Methoden habe ich vor 27 Jahren bei der „HASPA“ erlebt, sowas haben sie damals aber noch nicht d´rauf gehabt. Wer weiß, wieviele arme Würstchen sie so für einen neuen Kredit ködern (oder Schlimmeres).

  4. Kersti schreibt:

    Deshalb werden wir ja auch atomisiert. In Kneipen und und in Familien, Schützen- und Jägervereinen könnten wir uns ja auch über die Machenschaften der Globalisten und Betrüger austauschen und Widerstand leisten. Daher wird alles getan, damit wir wenig Kontakt zueinander haben.

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