Davonlaufen – Keine Lösung

Wie man am Beispiel des totgetretenen Linienrichters in Holland wieder einmal sehen kann, ist davonlaufen keine Lösung.

3 Marokkaner, ich hätte die Wette gewonnen, die Quote wäre aber wahrscheinlich sehr schlecht gewesen, traten den flüchtenden Mann tot.

Ein erwachsener Mann gegen 3 Jugendliche.
Das sollte eigentlich zu schaffen sein, wenn nicht, dann hat man sich wenigstens gewehrt.Obwohl ich heute schon schön langsam auf die 60 zugehe, würde ich mir es zutrauen, gegen ein paar Halbwüchsige anzutreten. Es darf nur nicht mehr allzu lange dauern, ich muss also für ein schnelles Ende des Kampfes sorgen. Die Frage ist auch, haben diese Kerle überhaupt den Schneid gegen wehrhafte Menschen anzutreten. Ich behaupte nein, sie sind ein feiges Gesindel, das man mit einem nassen Taschentuch davonjagen kann. Sie verlassen sich darauf, dass das auserkorene Opfer sich nicht wehren wird, niemand der Umstehenden dem Opfer helfen wird.
Darauf DÜRFEN sie sich nicht verlassen können. Es liegt an jedem einzelnen von uns, Wehrhaftigkeit auszustrahlen, was diese feigen Lumpen von einem Angriff abhalten wird. Wenn es denn doch nichts helfen sollte, sofort drauf, mit allem was man hat und kann. Einem von den feigen Hunden die Fresse polieren, die anderen werden Fersengeld geben, ganz sicher. Wichtig ist, wenn möglich sich so zu stellen, dass keiner dieser feigen Hunde von hinten kommen und einen zu Fall bringen kann. Das dürfte die größte Gefahr sein und das sein, was dieses Gesindel perfekt beherrscht.

Noch ein Wort zum holländischen Sportminister oder was der Kerl oder das Dämchen war, der/das sich zu diesem feigen Mord äußerte. Das hat mit Sport nichts zu tun, ließ er verlautbaren. Das sieht er falsch, für diese Kerle ist es geradezu ein Sport, wehrlose oder in ihrer Wehrfähigkeit beschränkte (auch durch Gesetz und Gerichtsurteile) anzugreifen. Auch der Fußballverband spricht deutliche Worte, wie ich gestern in den Nachrichten hören musste, 3 Jahre Sperre. Die haben wohl einen Vogel, die spinnen komplett. 3 Jahre Sperre für Typen, die lebenslang hinter Gitter gehören (mindestens). Da lachen ja die Hühner.

Wie wäre es mit dem Prinzip „Wie Du mir, so ich Dir“. Das hat nichts mit Rache zu tun, aber so wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. In Fällen wie diesen, gäbe es auch keinerlei Zweifel an der Täterschaft, was jeden Irrtum ausschließen würde. Wer das Leben eines anderen nimmt, muss damit rechnen, es selbst genommen zu bekommen. Ungerecht? Für manche Fälle müsste das Strafrecht dringend überdacht werden.

Es liegt an jedem selbst, sich mental auf eine solche Art von Angriffen einzustellen, diese dürften an Zahl nicht abnehmen, sondern zunehmen und zwar in dem Maße, in dem sich das Straßenbild verändert und gewaltbereite Jugendliche zunehmen. Mehr sage ich nicht, sonst kommen gleich die Paragraphenhengste, Denunzianten und Zuträger und zerren mich vor Gericht. Benützen wir also den Jargon der gleichgerichteten Presse und lassen alles andere.
Jeder weiß, um was es geht, es geht um sein Leben, seine Gesundheit und um unser Land.
Seid keine wehrlosen Opfer, man kann nicht immer gewinnen, aber versuchen sollte man es schon.Wir müssen uns geistig auf Verteidigung einstellen, nicht nur schriftlich und verbal, sondern auch für den Fall der Fälle, der gar nicht mehr so unwahrscheinlich ist.
Wer will schon totgetreten oder verprügelt werden wie ein Hund?
Ich jedenfalls nicht und das soll man mir auch anmerken. Bis jetzt hat es immer geholfen und ich bin aus manch brenzliger Situation, in jüngeren Jahren, gut raus gekommen, ohne davongelaufen zu sein. In bestimmten Fällen eine Ausstrahlung zu haben wie ein Raubritter, soll hilfreich sein. Ich kann es bestätigen.

Wir haben das Recht und geradezu die Pflicht zur Selbstverteidigung und zur Verteidigung anderer. Wer sich selbst aufgibt und nicht einmal verteidigt, ist schon verloren.

Dies ist kein Aufruf zur Gewalt, nur ein Aufruf zur Selbstverteidigung mit angemessenen Mitteln und das sollte man schon noch tun dürfen.

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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4 Antworten zu Davonlaufen – Keine Lösung

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  2. Klapperschlange schreibt:

    Mehr sage ich nicht, sonst kommen gleich die Paragraphenhengste, Denunzianten und Zuträger und zerren mich vor Gericht. Benützen wir also den Jargon der gleichgerichteten Presse und lassen alles andere.
    ist das was ich zu bezweifeln wage, denn wenn ich angegriffen werde, ist meine Verteidigung auf Sieg ausgelegt und da nehme ich mir jede Art der Verteitigung zu nutzem das es zum Sieg kommt, denn wer mich nicht angreift, hat auch nichts zu befürchten, denn das hat nur ein Angreifer.
    So sehe ich das und handele auch danach.
    Doch was hier unübersehbar ist, das ist nämlich nicht das hier diese Täter die haupttäter sind tiker nennt, denn sie habe generell einen Staatseid gebrochen, weil die geschworen haben alle Kraft sich FÜR das Volk einzusetzen und für deren Sicherheit zu sorgen das haben sie aber nicht und deshalb begingen sie bereits schon vor dem Eid ein vorsätzliches Verbrechen. Hier zu schweigen nur weilman davor angst hat, das die Polizei einem abholt und weiteres zur Erpressunf´g des Volkes anwendet damit man das Maul hält, ist absolut falsch. Da sind die in Ägibten anders weil sie sich die Scharia nicht gefallen lassen wollen doch hier wird diese eingeführt, wenn noch nicht heute so aber in der Zukunft, die ich „allah sei dank, das wird dann auch der Ausdruck der Zukunft sein, und der Ausdruck Goot sei Dank verboten sein, w2ird hier bereits schon pratiziert, das sient man daran das die herkunft verschwiegen wird und nicht offen gelegt ist.
    Hier wird nicht nur das Verbrechen durch die einwanderer ausgeübt, sondern durch diese Grün und Rot lackierten Faschisten.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Klapperschlange, ich habe hier schon desöfteren angemahnt, dass der Bruch des Amtseides nicht strafbar ist und dies ein unhaltbarer Zustand ist.
      Zu meinem Zitat, das hat nichts mit verstecken zu tun, auch nicht mit Notwehr und der damit gebotenen Verteidigung, es ist lediglich eine Frage der verwendeten Worte, der Sinn ist für jeden zu erkennen, wer erkennen kann, wer nicht, dem ist sowieso nicht zu helfen, zumindest nicht derzeit.
      Auch kann ich es mir nicht verkneifen darauf hinzuweisen, dass weder die Grünen, noch die Roten irgendetwas mit Faschisten zu tun haben. Wären Faschisten im Land, wären diese die erbittertsten Gegner dieser Leute.
      Man sollte nicht auf den Zug der Umerziehung aufspringen und alles was politisch schlecht ist, faschistisch nennen. Den Roten steht Marx, Lenin etc. sehr nah, den Grünen ebenso, nennen wir sie also das, was sie sind Marxisten, Leninisten, Stalinisten, Trotzkisten, Kommunisten etc.. Dann nennt man das Kind beim Namen.

  3. Klapperschlange schreibt:

    Faschisten sind solche die mit Faschistischen Methoden andere bekämpfen beschimpfen die denen nicht in ihren Fusstapfen treten wollen und das sind die Grün und Rotlackierten Faschisten. Das sind die welche dieses Land in den Untergrund treig´ben aus denen auch die ganze Zersetzungskampanie stammt. Eine Politik die aus den Reihen der Stasi stammt. Egal welche meinung andere aufgehalst bekommen haben. Solche die vergessen haben was hier alles seit dem Kriegsende gelaufen ist. Der vom Sozialismus zu fiel eingeatmet hat und immer noch nicht begreifen will was sache ist da helfen keine noch so klugen Worte. Wie läuft es denn hier, das Volk wird vorsätzlich in Existenzängste regiert, damit nur noch jeder an sich selbst denken soll und garnicht auf die Idee kommtm sich mit anderen zu vereinigen und ihren Unmut auf die Strase zu bringen, davor haben die derzeitigen Machthaber erbärmliche Angst, denn wenn das passiert, ist auch deren macht am Ende. Es wird die zersetzungspolitik betrieben und scheinbar merkt das noch keiner. Wer ist dafür verantwortlich das heute die Verbrechermafia Stasi bis in dieser Refgierung gelangen konnten. Das waren Ihre Genossen, die Rot und Grün lackierten Faschisten.

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