Führer

Ein Reizwort unserer Zeit, aber keine Bange, es geht nicht um DEN Führer, es geht um Führer ganz allgemein.
Brauchen wir Führer?
Allgemein, im täglichen Leben, sage ich nein, wir brauchen keine(n) Führer.
Es gibt ihn nicht den Führer, die Führungspersönlichkeit die alles weiß und alles kann. Die Führer werden dies bestreiten, sie werden nicht abstreiten, dass auch sie Fehler machen können (ein rein verbales Zugeständnis), sie bestehen aber darauf, dass es niemand so gut kann, wie sie selbst. Der eine fühlt sich berufen, der andere auserwählt und wieder ein anderer leidet einfach nur an Selbstüberschätzung und Anmaßung, was für alle zutreffen dürfte.
Ich will einen Blick zurück werfen und auch ein bisschen provozieren, als Beispiel nehme Bismarck, der allgemein als unbescholtener Staatsmann und Führer gilt.
Bismarck war ein großer Deutscher, ein Führer, wie ihn manche sich auch heute wünschen würden.
Weitsichtig, maßvoll (wenn es notwendig oder geboten war), hart und durchsetzungsstark. Mancher mag noch weitere Attribute anführen wollen, aber für mein Beispiel reichen obige. Es geht ja nicht um Bismarck.

Man darf nicht vergessen, die Treue, die Liebe, die Hingabe die Bismarck an den Tag legte, galt nicht dem deutschen Volk, den deutschen Landen, sie galt dem preußischen Herrscherhaus. Dessen Interessen galt es zu wahren, wegen dessen Interessen zogen Deutsche gegen Deutsche in den Krieg, Bismarck verbannte Österreich deswegen aus dem Reich der Deutschen, er warf sie einfach raus. Den Krieg gegen Frankreich führte Bismarck nicht wegen Interessen, die das deutsche Volk betrafen, es ging um Thronfolgestreitigkeiten, die zwischen Frankreich und dem preußischen Herrscherhaus bestanden. Dass der Feldzug glücklich ausging, war nicht Bismarck zu verdanken, sondern der Schwäche der Franzosen und der einheitlichen Unterstützung der anderen deutschen Herrscherhäuser. Österreich und Italiener standen bereits bereit, den Krieg zu erklären. Nur den schnellen Erfolgen der vereinten deutschen Streitkräfte war es zu verdanken, dass diese Kriegserklärung nicht erfolgte, offene Rechnungen auf den Tisch des Hauses gelegt wurden.
Es gäbe noch einiges, was man über die Neugründung des Deutschen Reiches sagen könnte und das in folgenden Jahrzehnten den Deutschen nicht unbedingt zum Wohle gereichte. Wohlgemerkt, Bismarck tat dies alles in bester Absicht und zum vermeintlichen Wohle der Hohenzollern. Letztendlich führte allerdings eben diese Gründung des Deutschen Reiches, die Krönung der Bismarck´schen Erfolge, auf nahezu direktem Weg zum vollkommenen Machtverlust der Hohenzollern, darüber zum Versailler Diktat und allem was danach kam. Hitler wurde in Versailles geboren. Er führte ein Herrscherhaus, das eigentlich schon erledigt war, zu ungeahnter Größe und zu einem ebensolchen Absturz, das Drama war, wir, das deutsche Volk, stürzten mit und wir haben gar nichts dazu getan, nur gekämpft, tapfer gekämpft, gegen eine Welt voller Feinde, millionenfach gestorben, für Interessen, die nicht die unseren waren. Zu welchen Leistungen wären wir erst fähig, wenn wir unsere Interessen wahrnehmen würden? Gar nicht auszudenken.

Damit will ich das Kapitel Bismarck beenden, es geht ja nicht um Bismarck, sondern darum, ob wir Führer brauchen. Führer die über uns stehen, die die Macht haben Dinge von uns zu verlangen, die wir nicht tun wollen oder uns etwas aufbürden, was wir nicht haben wollen.

Müssen Führer nicht UNSERE Führer sein, Führer die von uns auserkoren werden bestimmte Aufgaben in unserem Sinne zu lösen?

Tatsache ist, Führer vertreten immer bestimmte Interessengruppen oder sich selbst und Interessengruppen hängen sich an sie und versuchen durch sie ihre Interessen zu wahren, je nachdem welcher Typus Führer an der Spitze einer Nation steht, welche gesellschaftlichen Normen gerade gültig sind.
Dies gilt nicht nur für uns Deutsche, grundsätzlich ist dies allgemein gültig.

Gehen wir die Frage mal von einer anderen Seite an. Was muten wir den Führern zu, welche Erwartungen verknüpfen wir mit ihrer Person?

Hier behaupte ich, zu hohe. Sie müssten Übermenschen sein, hellsichtig, menschenfreundlich, frei von menschlichem, sprich eigenen Vorlieben und Interessen.
Wir erwarten vom Führer, dass er unsere Probleme, die uns gestellten Aufgaben löst. Genau dies kann er aber nicht, er kann nur seine Aufgaben lösen, mit Teilen des Volkes stehen diese Aufgabenlösungen im Einklang, mit anderen nicht. Mal ist ein größerer Teil des Volkes Nutznießer, mal ein kleinerer.
Tatsache ist aber, nicht das Volk entscheidet über Wohl und Wehe, sondern der Führer, der die Staatsmacht in Händen hält, seine Feinde zu Volksfeinden erklärt, seine Feinde zu Feinden des Staates erklärt usw. usf..
Daran ändert sich auch nichts, wenn es sich um ein sog. demokratisches System handelt. In unserer Demokratie ist der Führer keine Einzelperson, sondern eine Gruppe, die die Macht in Händen hält und nicht abgibt, sondern nur einer Verschiebung innerhalb der Gruppe zustimmt. Wer dieser Gruppe angehört und wer nicht, entscheidet einzig und allein die an der Macht befindliche Gruppe und die Dirigenten im Hintergrund.

Die Führer werden immer versuchen ihre Gedanken durch- und umzusetzen, notfalls auch mit Gewalt gegen das eigene Volk, denn sie allein sind im Besitz der reinen Wahrheit, des Wissens darüber, wie was gemacht werden muss, wie die Interessen, von wem auch immer, nur nicht vom eigenen Volk, das wird immer nur vorgeschoben, am besten gewahrt werden können.
Falls notwendig werden Gesetze geändert, ohne diejenigen darüber zu befragen, die diese letztendlich betreffen. Bismarck führte den Volksverhetzungsparagraphen ein, ein Paragraph, der uns über Jahrzehnte hinweg, bis zum heutigen Tag, viel Freude bereitet(e), nicht wahr.

Damit will ich Schluss machen, mit dem, was die Führer betrifft, jeder kann sich ein Geschichtsbuch zur Hand nehmen und nachlesen, was die Führer der Nationen und Reiche alles unternahmen und was davon letztendlich dem eigenen Volk zu Gute kam, wenn man mal von Brosamen absieht, die vom Beutegut abgegeben wurden.
Jeder soll sich dabei auch Gedanken darüber machen, wer die Kastanien aus dem Feuer holte, wer gestorben ist, wer verkrüppelt nach Hause kam und unter bitterster Armut leiden musste, wessen Häuser verbrannt und zerstört wurden, wessen Vermögen vernichtet wurde, auf beiden Seiten der Front.

Wenn ich mein Leben rückwirkend betrachte, es dauert ja schon eine Weile, kann ich sagen, ich konnte mein Leben meistern, ganz ohne Führer und Führung. Das heißt nicht, dass ich nicht gelegentlich Fachleute zu Rate zog, Aufgaben an Fachleute übergab oder manches in den Sand setzte, auch mit Hilfe von Fachleuten, anderes lief ganz gut. Wie das Leben eben so ist.
Ich gab also in bestimmten Bereichen für bestimmte Aufgaben die Führung ab, ohne jedoch die Oberführung abzugeben. Kein Handwerker hatte mir vorzuschreiben, wie ich dieses oder jenes auszuführen hatte, ich gab vor, er führte aus. Manchmal sehr gut, manchmal gut, manchmal weniger gut.
Was natürlich meine zukünftigen Entscheidungen beeinflusste.

So ist es auch im Leben eines Volkes. Wir brauchen kein Universalgenie, das uns führt.
Was wir brauchen, ist Freiraum, eigene Entscheidungsfreiheit und die Möglichkeit im Fall eines Falles Fachleute hinzuziehen, die entweder projektbezogen oder über eine längere Zeit, bestimmte Dinge des Volkslebens leitend übernehmen, nach Vorgaben die ihnen gestellt werden.
Wen nehmen wir dazu am besten, natürlich jene, die es können. Die in ihrem Leben bereits bewiesen haben, dass sie es können.
Diese Könner wählen wir aus, auf allen Ebenen, lokal, überregional und landesweit.
Ist die Aufgabe erledigt, ist auch diese Führungsaufgabe erfüllt und der Mann oder die Frau geht wieder zurück in ihr normales Leben.
Wird die Aufgabe nicht zufriedenstellend gelöst, wird der „Führer“ abgelöst und ersetzt.

Sicherlich manche Aufgaben verlangen Kontinuität, diese muss auch gesichert sein, es muss möglich sein, fähige Menschen länger an ein Amt zu binden, ohne, dass sie täglich damit rechnen müssen wieder abberufen zu werden. Dass dies funktioniert, beweist uns das außerstaatliche Leben, das Wirtschafts- und das Privatleben.

Es gibt also zwei Bereiche in unserem Leben, die private Existenz und das staatliche Leben.
Im ersten Bereich werden Führer oder Fachleute, ganz egal wie man sie nennen will, gerufen, abberufen, behalten, belohnt oder evtl. auch abgestraft. Darüber macht man sich gar keine großen Gedanken, das ist einfach so. Dies ist ein guter Hinweis darauf, dass es eine natürliche Form unseres Zusammenlebens ist.
Ausgerechnet der Bereich soll davon ausgenommen werden, der staatliche Bereich, der Bereich der uns vorschreiben kann, wie wir zu leben haben, ob wir in den Krieg ziehen müssen oder nicht, ob wir Geld für dies oder jenes ausgeben oder nicht, ob Schulden aufgenommen werden oder nicht, die für uns verpflichtend sind, nicht für jene die sich dafür entscheiden und vieles Einschneidende mehr.

Genau da ist der Knackpunkt. Hier beginnt die Unfreiheit, hier beginnt die Macht, die unheilvolle Macht.
Wen wundert es, dass Interessengruppen oder einzelne Personen versuchen diese Macht in ihre Hände zu bekommen? Mich nicht.

Ich bin nicht gegen staatliche Macht, nur darf diese nur in unserem Interesse tätig werden und nicht von Personen oder Gruppen in Händen gehalten werden, für die wir Objekte sind, die berechtigt ist zu handeln und wir von ihnen behandelt werden.

Es müssen allgemeine Regeln gelten, Strafgesetze die vor Diebstahl, Raub, Körperverletzung, Mord u. ä. schützen bzw. den oder die Täter bestrafen. Darüber brauchen wir nicht zu reden.
Ich bin weder Anarchist, noch Anarcholibertärer oder irgendetwas in dieser Richtung. Wenn wir schon dabei sind, ich bin gar nichts, gar nichts was mit irgendeiner Ideologie oder Weltanschauung in Verbindung steht. Das sind alles papierene Vorstellungen, in denen „Führer“ entwerfen, wie wir zu leben haben. Darauf verzichte ich und dagegen wehre ich mich.

Zogen die Germanen in den Krieg, wählten sie ihren Führer, war der Krieg beendet, war er wieder Bauer, Jäger, Fischer, wie jeder andere auch. Der Führer focht an der Spitze seiner Truppe, nicht im sicheren Gefechtsstand oder Bunker.
Ansonsten gab es allgemein verbindliche Regelungen, die für jeden bindend waren und bei Verstößen wurden diese auf einer allgemeinen Versammlung behandelt.

Ein Staatswesen wie es heute besteht kann sicherlich nicht ausschließlich auf diese Art gelenkt werden, wir können aber davon lernen, auch davon, wie es in die Hose ging. Machtstrukturen verfestigten sich, wurden auch erblich und schon war die Sache gelaufen. Ade Freiheit der Germanen, Ade freie Bauern. Aus der Geschichte lernen, heißt auch daraus lernen.

Wir müssen uns darüber Gedanken machen, wann und wo wir Fachleute/Führer brauchen, wie lange wir diesen Personen, keinesfalls Personengruppen oder gar Parteien, die Macht übergeben wollen.
Welche Regularien wollen wir einführen, damit wir die Macht kontrollieren, nicht die Macht uns?

Eines muss klar sein. Wir sind die Obermacht, keine Macht darf über uns stehen.
Mancher mag jetzt einwenden, wo ständen wir denn heute, wenn nicht fähige Menschen zu bestimmten Zeiten den Fortschritt angekurbelt hätten, den Weg freigemacht hätten etc.

Ja wo ständen wir? Ich weiß es nicht, ich weiß, wo wir heute stehen, wieder einmal vor dem Abgrund und wir im Laufe der letzten Jahrhunderte immer nur Objekt waren, niemals Handelnde.
Wo ständen wir, hätte diese Republik bzw. deren Führer nicht mit dem Schuldenmachen angefangen, dieses Land nicht zum Industriestandort und Einwanderungsland erklärt?
Nehmen wir die Schulden weg, was stünde noch da? Welche Straßen wären gebaut, welche Hochhäuser stünden, welche Autos führen auf den Straßen, welche Betriebe wären wie groß?
Der scheinbare, nicht erarbeitete Wohlstand wackelt, er wackelt ganz bedenklich. Die Schuldenmacher machen noch mehr Schulden. Schulden machen reich. Wir werden es vielleicht bald erleben, wie reich sie uns machen.
Wer kann vom zubetonierten, verwüsteten, teils vergiftetem Land leben, die Grundbedürfnisse erfüllen. Was wenn der internationale Verkehr, aus welchen Gründen auch immer, für einige Zeit zum Erliegen kommen sollte?
Was und wer hilft uns aus dieser Bredouille?
Die Führer, die uns das eingebrockt haben?
Ganz sicher nicht, die waren und werden auch in Zukunft immer bestens versorgt sein, dafür ist vorgesorgt.

Gelitten und gestorben wird dort, wo sich die Geführten aufhalten, in den „Niederungen“ der Völker.
Wieso? Weil sie sich auf Führer verlassen, auf das Geführtwerden, von denjenigen, die sich die Macht über sie angeeignet haben.
Nehmen wir unser Leben selbst in die Hand.
Selbst ist der Mann –  Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott

 

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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7 Antworten zu Führer

  1. Pingback: Selbst ist der Mann – Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott « rundertischdgf

  2. Klapperschlange schreibt:

    Was interesanter gefunden;
    Erstes deutschlandweites “Identitären”-Treffen
    Samstag 1. Dezember 2012, Showdown in Frankfurt am Main. Das erste deutschlandweite Treffen der Identitären Bewegung. Über 50 Identitäre aus dem ganzen Land und auch Vertreter der österreichischen und italienischen Identitären waren angereist. Ziel war es, den Sprung vom PC in die Realität zu schaffen, mit klaren Strukturen, Aufgaben und Ortsverbänden, um den massenhaften Zustrom an Sympathisanten erfolgreich leiten zu können.

    (Von Florian Hoffman, IB)
    Das Problem der Islamisierung ist auch im Identitätsverlust der Deutschen durch den Auschwitzzeigefinger zu suchen. Dass der Islam und auch andere fremde Kulturen hier eine solche Macht gewinnen konnten, dass sie teilweise über uns bestimmen können, ist darin begründet, dass die Deutschen aus ihrer Identitätslosigkeit heraus, verbunden mit der konsequenten moralischen Unterdrückung der Identitätswiederherstellung, sich fremden Kulturen anbiedern und Patchwork-Identitäten, die ja nur Pseudoidentitäten sind, ausbilden, um den eigenen Identitätsverlust zu kompensieren. Dies zeigt uns, dass der Wille zur Identitätsbildung an sich da ist. Identitäre Bewegung heißt also, die Identitätsfindung in Bewegung zu bringen. Identitäre Bewegung heißt, den Mitmenschen als Vorbild voranzugehen, ihnen die Vorzüge unserer Kultur schmackhaft zu machen, sie für all das zu begeistern, was unsere Kultur hervorgebracht hat.
    Die IB ist keine Eintagsfliege, keine Modewelle und kein flüchtiges, virales Internetphänomen. Wir sind eine organisierte, handlungs- und kampagnenfähige Gemeinschaft mit europaweiten Kontakten, klaren Ideen und scharfen Zielsetzungen. In diesem Moment laufen im ganzen Land fieberhafte Vorbereitungen und Vernetzungen für kommende Aktionen. Der identitäre Aufbruch in Deutschland hat gerade erst begonnen!

  3. Heinz Kuttnik schreibt:

    Denke das PI für die Sozialisten und deren Mitläufer, die noch am Sozialismus glauben, obwohl es bekannt ist, das diese die vielfach größeren Verbrechen als Hitler zu veranworten haben, ist PI der Teufel und muss mit sizialistischen Mitteln gekämpft werden weil es für den Sozialismus eine bedeutende Gefahr darstellt. Genauso wie der Kampf gegen Rechts.
    Ich glaube mir laust der Affe wenn ich solchen Unfug lese.
    Es ist ja hinreichend bekannt das es gefährlich ist, die wahren Tatsachen auszusprechen geschweige zu schreiben die jedem zugänglich sind.
    Aber das ist nur meine Meinung die anscheinend einigen anderen nicht genehm sind.

  4. Moritz Haberland schreibt:

    @ Heinzi … da laust MIR ebenfalls der Affe des Unfugs 🙂 .

  5. Moritz Haberland schreibt:

    @ Heinzi Nr.2 : Der Herr Reichskanzler A.Hitler ist im Kampf um Berlin gefallen, er stand nie vor einem Gericht. Also, bester Heinz, welcher Verbrechen bezichtigst Du ihn ?

  6. Heinz Kuttnik schreibt:

    Ja eigendlich hatte er persönlich gar kein Verbrechen begangen, aber er trägt alle Verantwortung für die begangenen Verbrechen und das ist auch ein Verbrechen solche zu befehlen oder auch nur zu gedulden wenn er die dazu die Macht hat diese zu verhindern. Aber er hat es nicht verhindert.

    Kapiert?

    Übrigens werden etliche Verbrechen von den „Nachkommen“ Hitlers erfunden, welche andere begangen haben. So zum Beispiel wird der Deutschen Wehrmacht die Verbrechen an der Zivilbevölkerung der Ukraine unter geschoben die aber Stalins Partisanen in deutschen Uniformen begangen hatten.
    Diese wurden dann aufgenommen und als Propagada benutzt, gegen die Wehrmacht und allgemein gegen deutschland, einen entsprechenden Hass zu erzeugen, was ja auch deren Auswirkungen der Roten Armee gerzeigt hatte. Das auch noch heute und scheinbar für alle Zeiten nachwirkt. Doch alles das muss verschwiegen werden damit dem Kommunismus, oder wie sich dieser Scheis auch nennen mag, kein beschmutztes Haar zur Verunreinigung der Siegreichen Befreiungsarmee hängen bleibt. Und wie diese uns befreit hatten, hat ja schlieslich jeder zu spüren bekommen, die in deren Hände gefallen waren.

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