Die 68er – Die große Spaltung I

Die 68er, wer kennt sie nicht, wer kennt ihn nicht diesen Begriff der auch ein Sammelbegriff ist für alles antideutsche, auflösende. Viele waren Teil dieser 68er und viele sind es noch.

Heute möchte ich das Feld einmal von einer anderen Seite aufrollen, von einem Blickpunkt aus, der normalerweise nicht eingenommen wird, wenn man an DIE 68er denkt, wenn über sie gesprochen wird, auch von ihnen selbst nicht, von ihnen schon gar nicht, möchte ich hinzufügen.
Ich möchte nicht davon schreiben, wer die 68er sind und wer nicht, was einen 68er von einem Nicht-68er unterscheidet, möchte nicht über einzelne Personen oder Gruppen urteilen, sondern darüber, wem die 68er nütz(t)en, wer die 68er schuf, wem sie schadeten und was damals viele junge Deutsche dazu bewog sich mit dieser Bewegung zu identifizieren und heute immer noch den Grundzügen dieser Bewegung anhängen.

Was bewog die damalige Jugend, zu der auch ich gehörte, dazu sich gegen die ältere Generation zu stellen?
Vorausschicken möchte ich, ich hatte auch schulterlanges Haar und war Rebell durch und durch und bin es heute noch.
Rebell, nicht aber Revolutionär, wenn ich auch ein kurzes Spähtruppunternehmen in diese Richtung unternommen habe.

Wie meist, wenn Massen bewegt und überzeugt werden sollen, müssen richtige Dinge oder für richtig und wichtig gehaltene Dinge, mit solchen vermischt und verknüpft werden, die ebendieser Masse letztendlich zum Schaden gereichen und der lenkenden Interessengruppe zum Nutzen, da die Masse von dieser als Mittel betrachtet wird. So auch bei der 68er-Bewegung. Die „neue Zeit“ hatte für jeden etwas im Gepäck.

„Der Muff von 1000 Jahren unter den Talaren“, so besang es der Kommunist Franz Josef Degenhardt.
Es ist ein ewiges Streben der Jugend den Muff zu entfernen, durchzulüften und Neues zu entwickeln, auf den Weg zu bringen und letztendlich umzusetzen.
So weit, so gut, nichts sonderlich Neues.
Die Zeit der 68er unterschied sich jedoch in einem ganz wesentlich von allen vorangegangenen Zeiten.
Deutschland war besiegt, total besiegt und total unterworfen, unselbstständig, unter Vormundschaft gestellt, ein Zustand der bis heute andauert.
Der Krieg war verloren, die Bücher wurden nicht geschlossen, sie blieben offen. Sie wurden nur soweit geschlossen, wie es notwendig war, um die Deutschen in eine antisowjetische Front einzubauen, sobald dies nicht mehr notwendig war, wurden die Bücher wieder geöffnet, die Zins und Zinseszins berechnet und nachgetragen.
Die Sieger begannen mit der Umerziehung, die Betrachtung der Fakten wurde immer einseitiger, immer mehr von der Seite der Sieger aus, von der Seite der Gegner des Nationalsozialismus aus. Es wurde kein gutes Haar an den bekannten 12 Jahren gelassen, Verbrechen begingen nur die Deutschen und nahezu alles was die Deutschen machten, waren Verbrechen. Nationalsozialisten und deren Unterstützen waren/sind ausschließlich Verbrecher. Wer anderes behauptete, wer verteidigte oder auch Verbrechen am deutschen Volk nachwies, lief Gefahr vom öffentlichen Leben ausgeschlossen zu werden. Die Zeiten haben sich in diesem Punkt nicht sonderlich geändert, wer nicht in den Zeitgeist passte wurde und wird aufs Abstellgleis geschoben.

Eine Generation, ja ein ganzes Volk wurde zu Verbrechern erklärt, niemand war unschuldig, in irgendeiner Weise war fast jeder schuldig, jeder verstrickt. Ein Volk unter Anklage, unter Anklage der Siegermächte, kein Verteidiger, keine Gesetze die dieses Volk vor Strafe schützen konnten, es war der Gnade und Ungnade der Sieger ausgeliefert. Das Urteil wurde gesprochen, lebenslänglich, ohne Möglichkeit zur Rehabilitation.
Die Sieger begannen mit dem was unter dem Namen Umerziehung geläufig ist.
In Schulen, Universitäten, in allen Bereichen des öffentlichen Lebens wurde erzogen, umerzogen. Politische Bildung wurde groß geschrieben, die Indoktrinierung erfolgt(e) auf allen Ebenen.
Die Generation die um 1940 und danach geboren wurden, denen man, damals, beim besten Willen noch keine Schuld in die Schuhe schieben konnte, wurden zum Zielobjekt.
Die jungen Deutschen sollten zur Demokratie umerzogen werden, für westliche oder östliche Werte und Systeme aufbereitet werden, weichgekocht und weichgespült.
Die Sieger brauchten ergebene Verlierer, Verbündete für ihre jeweiligen Interessen, auch als Kanonenfutter waren die Deutschen beiderseits der Mauer hochwillkommen und wie ich sie kenne, hätten sie sich mit dem gegenseitigen Schädeleinschlagen mit größter Hingabe und Perfektion gewidmet, ging es doch auf beiden Seiten darum, das Böse zu bekämpfen, man war im Recht. Damit hatte sich die Sache. Es ging nicht mehr um die Verteidigung der Heimat, die war bereits verloren, es ging um die Verteidigung zweier Systeme, die man kurz vorher noch bekämpft hatte und von denen man bis aufs Messer bekämpft wurde. So schnell kann´s gehen. Wer meint die heutigen Verhältnisse wären zementiert, wird hier eines besseren belehrt. Die neuen Machtverhältnisse, einhergehend mit der Umerziehung, der Kriminalisierung der eigenen Vergangenheit, machte es möglich.

Das ist nun, kurz angerissen, die eine Seite der Medaille.

Die andere ist:
Die deutsche Jugend erkannte, dass in diesem System nicht alles zum Besten bestellt war. Die totale Unterordnung des Lebens unter den Kommerz, ist keine Erfindung der späten BRD, sondern nahm bereits damals seinen Anfang. Konsumrausch, Konsumzwang, Äußerlichkeiten wurden aufgewertet, mancher rücksichtslose Bodensatz wurde erfolgreicher Geschäftsmann und damit anerkanntes Mitglied der Gesellschaft, „Haste was, biste was“. Die Überheblich- und Großkotzigkeit der „Haste was“ war teilweise grenzenlos, sie hielten sich für den Mittelpunkt der Welt und alle andere waren Deppen, Schmarotzer, Gesockse, keiner Beachtung wert. Das konnte auch nicht gutgehen.
Die Zerstörung der Umwelt nahm teilweise schon gefährliche Züge an.
Konnten wir als Kinder noch in den Bächen und Weihern baden, in denen unsere Eltern und Großeltern schon zum Baden gingen, so war dies uns in der späteren Kindheit nicht mehr möglich und wurde sogar verboten. Die Verschmutzung der Bäche und Flüsse war nicht zu übersehen, ebenso wenig wie die daraus entstehende Gesundheitsgefährdung. Brunnen mussten geschlossen werden, manches Quellwasser und Wasser aus Bächen war nicht mehr trinkbar, wurde zur Kloake von gewerblichen und privaten Abwässern.
So war vieles nicht mehr im Lot. Die Jugend erkannte dies, auch den Erwachsenen gefiel so manches nicht. Jung und  Alt hätten gemeinsam verbessert, Erfahrung und jugendliche Tatenkraft hätten gemeinsam wirken können, das Haus wieder in Ordnung bringen können.

Nun kommt ein weiterer Gesichtspunkt ins Spiel.
Die Deutschen mussten gespalten werden, was Parteien nicht besorgten, musste auf anderen Ebenen vervollständigt werden. Die Schwarzen, die Roten und die Gelben waren tüchtig am Spalten, die Schaukämpfe im Parlament hatten durchaus hohen Unterhaltungswert und die Streiterei wurde ins Volk getragen und dort weitergeführt, für die Streiter im Parlament waren es Schaukämpfe oder nur Kämpfe um Pfründe und Macht, im Volk wurde die Angelegenheit häufig ernst genommen.
Viele, ich möchte sagen die meisten, hielten sich schon damals von der Parteipolitik fern, hatte die Schnauze von Parteien voll. Ein Trend der sich im Laufe der Jahrzehnte verfestigte und auch mit sinkender Wahlbeteiligung sichtbar wurde.
Aber auch die junge und alte Generation, die nichtparteipolitisch organisierten und interessierten Deutschen sollten gespalten werden. Diejenigen die sich um Problemlösungen kümmern wollten, den Parteienhader hinter sich lassen wollten, mussten ebenfalls gespalten werden, man hatte den Krieg ja schließlich nicht umsonst gewonnen, die Deutschen sollen keine Möglichkeit mehr zur freien, gemeinsamen Entfaltung bekommen. Waren für Churchill nur tote Deutsche, gute Deutsche, so waren für die Sieger, nachdem man sie nicht mehr verbrennen und erschlagen konnte, nur streitende Deutsche, gute Deutsche.
Die Alten waren die Verbrecher, die Jungen entwickelten sich zu Anklägern und forderten, u. a., von den Alten sie finanziell zu unterhalten, dazu wurden auch entsprechende Gesetze geschaffen, das Einklagen von Unterhaltszahlungen der Kinder war möglich, ohne, dass die Eltern eine Möglichkeit hatten weiter Einfluss auf ihre Kinder zu nehmen. Das Gift einer scheinbaren Freiheit wurde gesät.
Auch Eltern und Kinder wurden zum Spaltungsobjekt.
Dem Nachwuchs wurden alle möglichen Flausen in den Kopf gesetzt, von wegen Rechten und Ansprüchen, die man auch hatte, wenn keine Gegenleistung erbracht wurde.
Am Beispiel Rauchen lässt sich sehr gut erkennen, wie gearbeitet wurde. Die Jugend wurde animiert und angehalten zu rauchen, rauchen bedeutete Freiheit, man konnte damit protestieren und Kinder zeigten sich mit der Zigarette im Mund in der Öffentlichkeit. Eltern die ihren Kindern das Rauchen verboten, waren rückständig, Ewiggestrige und nicht mehr auf dem Stand der Zeit.
Verbote, so hieß es, machten die Dinge erst interessant und verlockten die Jugendlichen zum verbotenen Tun.
In Schulen wurden die ersten Raucherecken eingerichtet, kaum eine Schule die es wagte sich diesem Trend entgegenzustellen.
Man mag dies mit dem heutigen Rauchverbot vergleichen, die Leute, die damals die Raucherecken forderten, fordern heute das Rauchverbot und viele andere Verbote mehr.
Es gab keinen Wirt, der Jugendliche des Lokals verwies oder kein Bier oder härtere Sachen ausschenkte. Die Jugend hatte alle Freiheiten, die Alten standen fassungslos am Rand und waren, nicht untätig, sie waren ohnmächtig, ihnen waren die Hände gebunden. Sie wurden von einer unaufhaltsamen Flutwelle überrollt, was gestern und vorgestern noch galt, war dahin.

Das, was man allgemein Generationenkonflikt nennt, den es zu allen Zeiten gab, trat in eine neue Dimension ein, es war kein Konflikt, es war die Entfesselung der Jugend und die Fesselung der Alten.
Der Nachwuchs wurde aufgewertet, sie waren ja nicht schuldig, so ließ man sie glauben, das bittere Erwachen sollte noch kommen, die Alten mussten still sein, sie waren die Verbrechergeneration, die entweder aktiv oder passiv dabei war und geschehen ließ. „Warum habt ihr nicht ….?“
Die Jugend sollte dies nie mehr zulassen. Protest wurde zur Pflicht.
Die Propaganda erfolgte damals, wie auch heute, auf allen Kanälen, einmal mit dem Holzhammer, ein anderes Mal sehr unterschwellig. Die Manipulatoren des Westens beherrschen dieses Spiel perfekt.
Wer Goebbels für einen Profi hält, hat die Methoden dieser Leute nicht durchschaut. In meinen Augen war Goebbels ein Anfänger, das Spiel wurde schon damals von anderen wesentlich besser beherrscht und hatte bereits eine lange Tradition.

Das Ziel wurde erreicht, die Spaltung der älteren Generationen und der jungen, nachwachsenden, zukünftig bestimmenden Generation. Der Riss ging und geht nicht nur durch die Generationen, sondern durch das gesamte Volk. Auf der einen Seite die 68er und alles was damit in Verbindung steht, auf der anderen alles was gegen diese Bewegung, Inhalte und Formen ist und um das Spiel perfekt zu machen, gibt es noch genügend Spaltungen innerhalb der beiden Seiten.

Da die Nationalsozialisten die erbittertsten Feinde der Kommunisten waren, wurde der Jugend die kommunistische Karte in die Hände gelegt, sie sollten links sein, marxistisch, sie wurde geblendet, geblendet mit den Taten der Nationalsozialisten und sahen dabei nicht mehr die Taten der Kommunisten oder sahen diese als Notwendigkeiten an, um das Übel an der Wurzel zu packen und auszurotten. Indem man die Jugend auf links umerzog, spaltete man automatisch die ältere und jüngere Generation.

Die überwiegende Abneigung der älteren Generation gegen den Kommunismus war bekannt, also eignete sich diese Karte hervorragend, um die beiden Generationen gegeneinander auszuspielen.
Die Alten zogen sich auf die bürgerliche Seite zurück, die Jungen gingen auf die Barrikaden.
Natürlich gab es auch unter den rebellischen und revolutionären Jugend Differenzen. Manche wollten sich gar gegenseitig zur Zwangsarbeit verdonnern oder an Laternenmasten aufhängen. Alles im Dienste eines guten Zwecks und der Zweck soll ja die Mittel heiligen, wie manche meinen.

Wäre diese Einmischung, Umerziehung durch die Siegermächte nicht erfolgt, hätte es die 68er-Bewegung nicht gegeben oder wäre nur ein kurzes Zwischenspiel gewesen, das heute keiner besonderen Erwähnung mehr wert wäre.
Dass diese Bewegung nicht nur in Deutschland aktiv war, sondern in allen westlichen Ländern und anderen Teilen der Erde, ist auf dieselben Gründe zurückzuführen und zeigt auf eine organisierte Verbreitung und Unterstützung, die heute noch andauert.
Die Spaltung von Alt und Jung, Spaltung der Menschen eines Volkes war und ist das Ziel.
Bei uns Deutschen kam noch die Komponente Antifaschismus, Nie-mehr-wieder hinzu und machte es für die Erwachsenen nahezu unmöglich effektiv einzuschreiten.

Betrachten wir diese ganze Aktion unter dem Blickwinkel der Spaltung, dann wird auch deutlich, wem diese dient.
Schauen wir uns die westlichen Länder an, sie werden samt und sonders überfremdet, die Weißen werden oder sollen zurückgedrängt werden, Europa soll entarisiert werden, wie es Broder einmal in einem Interview zugab.
Die Antibabypille und Legalisierung der Abtreibung tun ihr übriges. Hier treffen wir auf ein Stichwort der 68er, sexuelle Befreiung. Ganz wichtig, so wichtig, dass heute in Kindergärten bereits Kleinkinder sexuell befreit und „geschult“ werden sollen. Normalerweise kämen diese Typen in den Knast oder in Sicherheitsverwahrung, früher auch mal Schutzhaft genannt.

Es sind immer dieselben Fußtruppen, die ins Feld geschickt werden, es sind immer ähnliche Parolen die angeführt werden. Freiheit, Selbstverwirklichung, Gleichheit etc..
Die Welt soll entvolkt werden, Völker sollen aufhören sich als Volksgemeinschaften zu verstehen, sich als Einheit zu fühlen, sich staatlich zu organisieren.
Völker, allen voran die weißen, sind ein Klotz am Bein, ein Hindernis auf dem Weg zu einer, von einer kleinen Machtclique beherrschten Welt.
Die weißen Völker und darunter als eines der widerstands- und leistungsfähigsten Völker, das deutsche Volk, sollen aufhören zu existieren, das deutsche Volk erhält eine Spezialbehandlung, es wurde entmündigt, seiner staatlichen Souveränität beraubt, ein ewigwährendes Schuldbewusstsein soll eingepflanzt werden.

Die Völker werden im Inneren gespalten. Völker sollen kein homogener Verband mehr sein, Völker sollen sich zu Gesellschaften wandeln, eine Gesellschaft ist ein loser Verbund von Einzelwesen, in denen jeder seinen eigenen Interessen nachgeht, niemand mehr an Gemeinsamkeit gebunden ist, es kein gemeinsames Herkommen, keine gemeinsame Vergangenheit und keine gemeinsame Zukunft mehr gibt, Papier nicht Blut entscheidet über die Zugehörigkeit.

Was im Großen mit Völkern gemacht wird, geschieht im Kleinen mit den Familien.
Die menschliche Gemeinsamkeit soll auf allen Ebenen zerstört werden. Ein Völkermorden der anderen Art hat eingesetzt.
Die heutigen, beklagenswerten Zustände, sind allesamt eine Folge der totalen Niederlage, das deutsche Volk als wichtiges, bestimmendes Volk in Mitteleuropa wurde ausgeschaltet. Fremde Mächte haben freie Bahn und sie nutzen sie.
Was gibt es heute nicht alles für Interessengruppen und die damit verbundenen Probleme in unserem Land.
Nur ein paar sollen hier genannt sein, die Liste lässt sich nahezu beliebig fortsetzen, fast bis ganz hinunter zu den Einzelpersonen, jeder ist ja ganz, ganz wichtig.
Schwule, Lesben, Christen, Atheisten, Mohammedaner, Hindus, Konservative, Rechte, Linke, Hartz-IV-Empfänger, Rentner, die junge Generation, die alte Generation, die zukünftige Generation (wenn auch nur argumentativ vorhanden), Männlein, Weiblein, Schüler, Studenten, Hauptschüler, Gebildete, Ungebildete, Kinderlose, Familien, Alleinerziehende, Väter, Mütter, Powerfrauen, Bauern, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitslose, Beamten, Ausländer, Deutsche, Schwarze, Rote, Rosarote, Grüne, Gelbe, Nationalisten, Antifaschisten, Internationalisten, Trotzkisten, Kommunisten und, und, und.

Was findet man in obiger Aufzählung?
Viele, viele Einzel- und Gruppeninteressen.
Was wird man in dieser Aufzählung vergeblich suchen?
Das gemeinsame Interesse, das gemeinsame Wohl.

Ziel erreicht, möchte ich sagen und damit möchte ich jedem ins Stammbuch schreiben:
Suche nicht das Trennende, suche das Gemeinsame.
Es ist vorhanden, das Gemeinsame ist, wir sind Deutsche.
Als Deutsche haben wir gemeinsame Interessen, dabei ist es egal ob wir sie erkennen oder nicht. Sie sind da und werden wahrgenommen oder eben nicht.
Das Deutsche, Deutschland verbindet uns. Versuchen wir auf dieser Basis Gemeinsamkeiten zu finden, so wird die unselige Spaltung überwunden werden können.
Die Spalter, die Atomisierer werden ihr Ziel nicht erreichen und darum muss es uns gehen.
Nach dem verlorenen Krieg richteten sich alle noch vorhandenen Kräfte nach innen; um die Auseinandersetzung mit dem Außen zu führen, fehlte damals die Macht und die Kraft, sie fehlt auch heute noch; die vorhandenen Kräfte wurden und werden im Inneren, gegen die eigenen Leute, eingesetzt, es wurde und wird sich gegenseitig bekämpft.
Ich bin kein Mediziner, aber ich denke, so etwas könnte man auch eine Autoimmunkrankheit nennen.
Es ist an der Zeit, 60 Jahre Krankenlager reichen. Es ist ein langer Weg zur Gesundung, das muss jedem klar sein. Kleinen Genesungsschritten werden auch Rückschläge folgen, das liegt in der Natur der Sache.
Wir dürfen nur eines nicht aus den Augen verlieren, unsere Gemeinsamkeit. Nicht mit jedem kann man darüber sprechen, mancher ist betäubt, gelähmt, Spaltpilze gibt es zu Hauf, auf allen Seiten und in allen Gruppen, dagegen können wir nichts tun. Wir müssen uns diejenigen suchen, die bereit sind gemeinsam am gemeinsamen Haus Deutschland zu bauen. Wer sich mit Spaltern aufhält, egal mit welchen, verbraucht seine Kraft und trägt evtl. selbst zur Vertiefung der Spaltung bei.
So wie die damalige Generation, in den 60er und 70er Jahren, der großen Welle die über sie hereinschwappte nichts entgegensetzen konnte, so können auch wir die große Flut derzeit (noch) nicht stoppen.
Wir müssen aber beginnen die Löcher zu stopfen und den Damm mit vorhandenen Mitteln verstärken.
Wir dürfen uns dabei nicht auf andere verlassen, niemand wird uns helfen, wenn wir selbst es nicht tun.

EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT

Einigkeit steht an erster Stelle, ohne Einigkeit kein Recht und ohne Recht keine Freiheit.
Einigkeit bedeutet nicht, dass wir uns in allen Fragen einig sein müssen.
Einigkeit bedeutet, wir sind ein Volk, das deutsche, wir haben ein gemeinsames Interesse, unser aller Wohlergehen. Zu diesem gibt es viele Wege, es müssen die Rahmenbedingungen geschaffen werden, die diese Wege gangbar machen.
Diese Einigkeit wurde zerstört, wir haben keinen neuen Staat zu bauen, wir haben an der Einigkeit zu arbeiten. Einen Staat haben wir, wenn auch in den letzte Zügen liegend und in falschen Händen. Was wir nicht haben, ist ein deutsches Volk. Ein deutsches Volk, das sich um seine Belange kümmert, sich nicht selbsttötet und der Geburtenreduktion verschreibt, sondern leben will. Dazu brauchen wir in erster Linie keinen Staat, sondern deutsche Menschen die mit klarem Blick in die Zukunft schauen, die ihre Zukunft selbst gestalten wollen.

Zum Schluss auch noch ein Hinweis auf die Schwäche des Gegners. Der Gegner ist schwach, ein deutliches Zeichen für seine tatsächliche Schwäche und die Kraft der Völker ist, der immens große Aufwand der über Jahrzehnte betrieben wurde und weiter betrieben werden muss, um den Deckel auf dem Topf zu halten.
Je mehr Propaganda und Agitation sie betreiben, umso näher sind sie ihrem Ende gekommen, sie wissen dies ganz genau, sonst würden sie diesen Aufwand nicht betreiben. Verzweifelt also nicht an der übermächtigen Propaganda, sie ist das letzte Aufbäumen eines sterbenden Systems. Da helfen auch die 68er und ihre Nachfolger nicht, in dem Moment, wenn keine Luft mehr in den Ballon geblasen wird, beginnt er zu schrumpfen und so geht es auch ihnen. Sie vergehen, werden Geschichte, zerfallen zu Staub und da sehr häufig kinderlos, geraten sie sehr, sehr schnell in Vergessenheit, sie sind praktisch schon vergessen, sie wissen es nur noch nicht.

Kopf hoch.

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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12 Antworten zu Die 68er – Die große Spaltung I

  1. Lützower Jäger schreibt:

    Lieber Gerhard Bauer, Deine heutige Ermahnung war exakt, was ich gebraucht habe – deshalb besten Dank.
    So manchen Tag übernimmt der Zweifel das Denken, ob da noch eine Chance zur Trendwende besteht. Wahrscheinlich muss der Leidensdruck noch grösser werden und auch der letzte verbliebene Rest kultureller deutscher Identität zur Disposition gestellt werden (Sharia übernimmt die Exekutive) oder das US-$ Imperium einstürzen, bevor sich wieder eine machtvolle Jugendbewegung bildet, die zur Besinnung auf deutsche Tugenden und Kultur führt.
    Ich fürchte, wir beide werden dies nicht mehr erleben und mit der Hoffnung im Herzen abtreten. Unsere derzeitige Situation ist vergleichbar mit 1809-1813 (vgl. Buschenschaftsbewegung, die Helden Schill und Lützow, Ernst Moritz Arndt, Turnvater Jahn uvam). Halten wir die Hoffnung aufrecht, dass sich die Welt wieder mit einem lauten Knall ändern wird und sich die heutigen Vasallen (Verwalter der Kolonie BRD) vor dem Volk für ihren Verrat verantworten müssen.

  2. Pingback: Leseempfehlung « Der alte Schwurbler sagt…

  3. Lützower Jäger schreibt:

    Das Drama um unser Volk analysiert dieses Video:
    http://www.savetubevideo.com/?v=VSihlW0BFwI

  4. Hans Speck schreibt:

    Lieber Herr Bauer,
    mit diesem Artikel sprechen Sie mir zu über 90% direkt aus der Seele – die knapp 10% wo ich anderer Auffassung bin (zum Beispiel was den „Staat“ BRD betrifft oder die fehlende Dialektik), können wir wohl beide verschmerzen. 😉
    Besten Dank!

    Und vor allem einverstanden damit, daß wir alle, jeder an seinem Platz, die persönliche Verantwortung haben für unser Leben und unseren Anteil am Gesamtwohl – hinsetzen und warten, daß andere (Parteien, Bewegungen, Außer- oder Innerirdische, Reichsdeutsche, Chinesen, Besatzungsmächte etc.pp.) kommen werden und die Probleme für uns lösen werden, ist der falsche Weg.
    Wir sind hier, weil wir die materielle Welt beherrschen müssen, wenn wir in die geistigen Welten aufsteigen wollen (das heißt NICHT: die Natur beherrschen; sondern unser Leben so gestalten, daß es einen Wert hat – für uns, die Entwicklung unserer Seele, die Menschen um uns herum, unser Volk, die Natur und Mutter Erde).

    LG vom Endfünfziger
    Hans

  5. Heinz Kuttnik schreibt:

    Die Islamisierung ist in Westeuropa eingebrochen, wie eine Krankheit wie eine gefährliche Epidemie, wie es vergleichbar mit der Colerah sein könnte. Verursacht durch einen nicht beachteten Virus. der winzig klein und wenig auffällt. Wie etwas einer Schneeflocke, die so gut wie nichts wiegt, aber in Massen die stärksten Bäume und Bauten umstürzen läst. Also wo war dann die Schneeflocke, der man erst keine Achtung beigemessen hatte, dazu muss man erst einmal etwas Nachdenken und einige Jahrzehnt zurück denken. Ich habe das immer noch in Erinnerung, als ob es erst gestern geschah. Es begann, das eine Partei nach dem Zusammenbruch Deutschlands, das sich langsam erholte, einen drastischen Aufschwung durchsetzen wollte. Natürlich mit einer bis dahin geringen Staatsverschuldung, nun aber einer damit verbundenen drastischen Erhöhung der Staatsverschuldung im Westteil Deutschlands. Die kaputten Fabriken bekamen Zuschüsse um Arbeitsplätze zu schaffen, was auch geschah. Allerdings fehlten dafür die nötigen Arbeitskräfte, die man durch Fremdarbeiter ersetzen wollte, das Deutsche Arbeitskräfte im Krieg gefallen waren, in den Kriegsgefangenschaften waren, jedenfalls nicht zur Verfügung standen. Diese wollte man nun durch Fremdarbeiter ersetzen. Doch das hatte einen entscheidenden Nachteil, weil es nicht genügend Fremdarbeiter gab, die bereit waren nach Deutschland zu kommen. Schuld daran waren die nicht vorhandenen Sicherheiten und der Verlust der Familienangehörigen, die zuhause bleiben mussten. Doch da bekam der damals regierende Bundeskanzler eine weissagenden Einfall, der in den Medien und den Parteien diskutiert wurde. Alle was für und dagegen war, wurde auseinander gepflückt. Die dafür waren, malten das in allen möglichen schönen Farben aus, die dagegen waren erhoben damals was es in der Zukunft bringen wird, welches sich ergeben wird, wenn das Ausländerrecht im Grundrecht unveränderbar verankert werden würde, alles wurde voraus gesagt was kommen werde. Doch auf den Warnungen der damaligen (noch) CDU welche in der Opposition war, wurde einfach nieder gemacht und das Ausländerrecht durchgesetzt, dem man noch etliche Änderungen angehängt hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt, vor der Einbindung des Ausländerrechts, musste jede Firma die einen Fremdarbeiter anforderte, auch alle Verantwortung und Kosten übernehmen und nach einem Jahr, musste der Fremdarbeiter wieder das Land verlassen und nur bei besondere Fälle wurde das Aufendhaltsrecht und Arbeitsrecht verlängert. Eine Familienzusammenführung gab es nicht. Kein deutscher Steuerzahler wurde mit diesen kosten belastet. Verlor ein Fremdarbeiter die Arbeit vor Ablauf der Aufendhaltsfrist die Arbeit, musste er sofort das Land wieder verlassen. Das Aufendhaltsrecht galt nur so lange er arbeiten tat. Wer kriminell wurde, wurde sofort des Landes verwiesen. Der Bundeskanzler der das durchgesetzt hatte, das dieses Ausländergesetz sogar im Grundrecht verankert wurde, hies Willi Brandt. Dann entstanden die ersten Studentenunruhen, aus denen dann später eine Partei entstand und heute die Grünen sind. Damals machten sie mit den ganzen Umweltspuk Propaganda von alten Schmutzautos die die Welt verpesten und selbst die größten Weltverpester fuhren. Doch wie konnten sich damals die Studentenunruhen so ausweiten, das regelrechte Straßenschlachten entstanden. Dazu gehörte eine Kraft mit entsprechendem Kapital um das zu organisieren. So wie es auch heute noch organisiert wird, doch damals eine andere Organisation im Hintergrund das tat und nicht erkannt werden durfte, wer dahinter steckt. Dazu eigneten sich einige dazu besonders ausgesuchte Personen, die Führungskräfte besaßen. Aber deren Auftragsgeber nicht in Erscheinung treten durften. Diese Anführer dieser Unruhen und Strassenschlachten wurden dafür auch entsprechend bezahlt, das sie aber zu verschweigen hatten. Dazu nur einmal die Strassenschlacht gegen den Springer Verlag. Dieser verlag hatte an der Berliner Grenze zu Ostberlin, die grossen gestelle mit der Leuchtanzeige gestellt mit der man nach Ostberlin die Verbrechen dieser Regierung des Ostens nach Ostberlin gesendet und das war ein besonderes Ärgernis. Deshalb der Angriff gegen den Springer-Verlag mit den millionen schweren schäden. Dessen Anführer, nach dem dieser Strassenabschnitt heute seinen Namen trägt, war im besonderen Augenmerk des damaligen Staatsschutzes geworden und so war er zu einer Gefahr für die Initiatoren dieses „Kampfes“ gegen den Verlag geworden. So wurde er eben Mundtot gemacht, bevor er in Haft genommen werden konnte und dann die Gefahr bestand, seine „Auftraggeber“ doch verraten könnte. Also kurz gesagt, die sogenannten 68ger Bewegung wäre nicht entstanden, wenn es nicht durch das MfS, der Ostgestapo, oder als besser bekannten Ausdruck, Die Stasi, organisiert und finanziert worden wäre. So ist auch die Ausweitung des Islam auf Westeuropa durch die SPD entstanden und Mit Hilfe der 68ger die den Begriff Ausländerfeindlichkeit erfunden hatten, von Deutschland durch die SPD auf ganz westeuropa ausgebreitet worden.
    Anmerkung; Gestapo ist die Abkürzung für Geheime Staatspolizei, eine Erfindung der Sozialisten die mit Abkürzungen nur so um sich werfen. Den Sozialismus gibt es ja in vielen unzähligen Fassetten, sogar die NSDAP war ein Sozialismus. National SOZIALISTISCHE deutsche Arbeiter Partei. die nach dem Zusammenbruch in der sowjetischen Besatzungszone weiter geführt wurde, nur mit den einzigen Unterschied, das die Begriffe und Namen geändert wurde, Was damals die Hitlerjugend war, wurde dann die Kampfgruppe, die Pimpfe wurden die FDJ, welche mit Fahren und Musik wie die Hitlerjugend durch die Straßen marschierten. Also ist die Umbenannte NSDAP erst mit den Zusammenbruch und den Mauerfall beendet worden. Und was geschah mit der Stasi. Diese wurde nur oberflächlich ausgelöst und hatte sich in vielen kleinen gut sozial klingenden Namen verzweigt und ihr damaliges Operationsgebiet übernommen. Ihre in den Westen eingeschleusten Agenten haben dafür die „Vorarbeit“ geleistet, deren Namenlisten ja noch rechtzeitig vernichtet wurden. Heute regiert dieses Land eine damals hochrangige FDJlerin die nur das werden konnte, weil sie für die Stasi und deren Überprüfung eine staatlich zuverlässige Genossen war. Deren Ausbildung unter Aufsicht und Anleitung der Stasi das überhaupt werden konnte. Ihre Qualifikation, die Doktoren-Titel sind nicht mal das Papier Wert, auf das es geschrieben wurde.
    So wird das deutsche Volk mit der Nazikeule nieder gehalten, weil der Verursacher der Islamisierung nicht die eigene Schult eingestehen will und seine macht durch die Medien (noch) auf dem Deutschen Volk, aufrecht erhalten kann. Die Ursachen werden ja mit Erfolg verschwiegen was hier getan wird. So ist auch das Papier nicht das wert, worauf es geschrieben steht, das Deutschland ein demokratisch sozialer Rechtsstaat sei. Es sei das es für den Islam und seine Befürworter ausgelegt ist. Das deutsche Volk aber darf nur eines, nein zweies, nämlich das Maul halten und dulden was es zu bezahlen hat.
    Man sollte sich mal das ansehen;
    http://finanzamt.name/2012/11/nachrichten/news/Deutschland/Rosenheim/Akquise-Experte/das-grundgesetz-kennt-keine-steuerpflicht-ao-verstost-gegen-zitiergebot-des-gg/
    Demnach müsste diese Regierung jeden Steuerzahler seine gezahlten Steuern zurück geben.
    Was wird dann mit den „Betelarmen“ Moslems in diesem Lande.

  6. matt schreibt:

    Frankfurter Schule vorbereitet und unterstützt von Freud, Bernays und Reich.
    Bernays mit seinem Buch Propaganda man lese sein Einstiegskapitel:
    http://usacontrol.wordpress.com/2008/07/21/edward-bernays-der-vater-der-massenmanipulation/
    Freud und Reich durch ihre Pervertierung der Sexualität als angebliche Befreiung, in Wirklichkeit aber politische Kontrolle.
    Die Protagonisten der marxistischen Frankfurter Schule der kritischen Theorie, Kritik gegen sie ist aber nicht erlaubt, das ist dann Antisemitismus(AS), sind:
    Lukasc, Horkheimer, Adorno aka Wiesengrund, Fromm, Marcuse, Habermas
    kommen alle aus demselben Hause, die nach dem 2. WK in Deutschland eine jüdische
    „Thinktank“ Umerziehung benötigten damit wir heute ihrem Alleinstellungsmerkmal, oder „unique selling point“, das unfehlbare Dogma, ihre Holocaust Religion huldigen und ihre begangenen Schweinereien verschleiert werden. Selbstverständlich kommen da bei denen die das selbständige Denken noch nicht verlernt haben, Zweifel auf. Die müssen dann sogleich mit dem AS Vorwurf eingeschüchtert und mundtot gemacht werden und wenn das nichts hilft, wegsperren! Eine linke „Netzwerk Antifa“ steht notfalls vermummt gegen Bürger bereit um sie auf die Schnauze zu hauen wenn sie es wagen an deutsche Opfer zu erinnern. Die Polizei schaut derweil woanders hin.
    BlogTip um die erlittene Gehirnwäsche und Propaganda rückgängig zu machen.
    http://morbusignorantia.wordpress.com/

  7. Kersti schreibt:

    Diese Mail habe ich heute bekommen. Der Widerstand wächst.

    HERBERT GASSEN Philipp-Weber-Straße 40
    Diplomvolkswirt 63477 Maintal-Hochstadt
    Bankkaufmann Tel.: 06181-4241100
    Mitglied des Freundeskreises ACP Fax: 06181-4239790
    gassen-hochstadt@t-online.de

    Die Situation der Bundesrepublik 15.12.2012

    Wer bestimmt in unserer Republik, welche politische Meinung man haben darf? Welche Probleme, welche Situationen dürfen überhaupt von den Wählern diskutiert werden? Unsere etablierten Parteien, also CDU/CSU, SPD, FDP und die Grünen haben ihre Vorstellungen eines Staates in ihren Grundsatzprogrammen niedergeschrieben. Sie wurden auf den großen Parteitagen vorgelegt und von allzu willigen Delegierten bestätigt. Im Grundgesetz wird bestimmt, dass die Parteien an der politischen Willensbildung ‚mitwirken‘ können. Das aber ist alles Schein und Trug, ein mieses Schmierenstück von Recht und Freiheit, von all den hehren Ideen einer menschlichen Kultur, denn wir haben in der Bundesrepublik eine Parteiendiktatur. Der Beweis wird schlagend erbracht, wenn man das zahlenmäßige Verhältnis der politisch dominierenden Eliteklasse mit der von ihnen beherrschten, entmündigten Wählerschaft vergleicht. In der Bundesrepublik ist es möglich, dass Terroristen aus dem Bereich der RAF, der APO sich feindlich gegen Deutschland und Deutsches äußern können und dennoch Minister werden. Patrioten, einfache Schornsteinfeger oder Olympiateilnehmer werden im ‚Kampf gegen Rechts‘ bis in ihre Existenzmöglichkeit hinein verfolgt. Die ersten haben das Privileg, im Interesse und Auftrag einer gewichtigen Lobby in unserer Republik politische Meinungen zu zensieren. Ihnen wurde die Macht übertragen, wesentliche Teile der Bevölkerung an der politischen Willensbildung auszuschließen.

    Nach Aussage unseres Finanzministers, der es ganz sicher wissen muß, besitzt Deutschland tatsächlich keine Souveränität. Demnach sind wir ein Dominium, eine Kolonie völkerrechtlicher Organisationen, die die Macht haben, über uns zu befinden. Es sind die Sieger der letzten Kriege, in denen die gottgleichen Demokratien des Westens gemeinsam mit dem größten Verbrecher aller Zeiten, nämlich Stalin, (ca. 35 Millionen Ermordete) endlich Deutschland besiegt haben. (Erstaunlich, dass man in Rußland keine Probleme mit dieser Vergangenheit hat, so wenig man in der Volksrepublik China an die Toten unter Mao Tse Tung erinnert.)
    Sie haben, so behaupten maßgebliche amerikanische Politiker, in zwei großen Kriegen die Wirtschaftskraft unseres Landes mit zwei ungeheuren Präventivschlägen vernichtet. Der totale Irrsinn wird erst klar, wenn Frau Dr. Kanzlerin als Spezialistin für Zerfallsreaktionen in Frankreich erklärt, dass es von Deutschland ‚überfallen‘ wurde. (Das Dokument der französischen Kriegserklärung wird sich doch in ihrem Büro auftreiben lassen!) Dieser nur kurz unterbrochene Angriffskrieg ist noch nicht beendet.
    Der Grund für die überschnelle Organisation und Strukturierung der EU nach der Wiedervereinigung ist nach Aussage eines ihrer Oberkommissare die Absicherung der Welt gegen die von Deutschland ausgehenden Gefahren!!! Der Bundesrepublik wurde die Souveränität vorenthalten und sie mußte ihre überaus erfolgreiche Währung, die Deutsche Mark, aufgeben. Sie wurde mit der Einführung des Euro in den Strudel eines völlig unübersichtlichen Kapitalmarktes gezogen, auf dem keine wirtschaftliche Entwicklung finanziert wird, sondern mit Wetten und Illusionen um die Vermögenswerte ganzer Nationen gezockt wird. Zumindest sind die Zinserträge aus diesen Geschäften sicher.
    Maastricht und Lissabon waren Nebenkriegsschauplätze auf dem Weg zu dem ESM-Vertrag. Die deutsche politische Elite konnte dieser Entwicklung niemals Einhalt gebieten. Sie fand die einhellige Zustimmung aller sog. demokratischen Parteien, deren Abgeordnete nicht einmal über das Vertragswerk aufgeklärt wurden. Die Auswirkungen dieser auferlegten Politik liegen auf der Hand: Das Kernstück unsrer Gesellschaft, der Mittelstand, mit seinem Wissen und Können, seiner Potenz, den Fortschritt zu garantieren, wird systematisch zurückgedrängt. Die Armutsquote steigt kontinuierlich, die Institution der Familie ist zerstört, Nachwuchs wird uninteressant, Bildung wird zur Indoktrination linker Weltanschauungsmodelle degradiert und die Nation der Deutschen wird durch eine uneingeschränkte Einwanderung fremder Völker und Kulturen zersetzt.

    Deutschland wird also ‚fremdbeherrscht‘. Als Grund dafür wird immer wieder die Existenz Hitlers zitiert. Uns wird mindestens an drei Abenden in der Woche erklärt und dokumentiert, dass es ihn, seine Generäle, seine Putzfrauen und Hunde gegeben hat, aber keiner der feinsinnigen Historiker und Kommentatoren erklärt die Ursachen, WARUM es ihn gegeben hat. Gerade wir Deutschen hätten allen Grund gehabt, auf ihn zu verzichten. Blieb uns eine Chance?

    Deutschland und die Deutschen haben gute Gründe, auf ihre Geschichte und ihre Kultur stolz zu sein. Dass im Zeitalter der Völkermorde dank verbrecherischer Ideologien, die immer noch nicht überwunden sind, das Zentrum Europas nicht verschont blieb, haben die Deutschen im Gegensatz zu anderen Nationen längst begriffen und mit tätiger Reue beantwortet. Ihnen werden Kriege zur Last gelegt, deren Gründe mit denen, die nach 1945 geführt wurden, jeder Zeit gerechtfertigt werden können.
    Frau Kanzlerin hat sich dahingehend geäußert, dass wir in Europa das große Freiheits- und Wohlstandsversprechen halten müssen. Die Freiheit der Meinungsäußerung, ein elementares Grundrecht eines jeden Bürgers wird in der Bundesrepublik gravierend eingeschränkt. So wie Deutschland keine Verfassung, keinen Friedensvertrag hat, wird ausgerechnet von linken Ideologen gerade einer patriotischen Überzeugung der Maulkorb verpaßt. Die Entwicklung der Bundesrepublik nach den Kriterien einer deutschen Leitkultur ist das Ziel ihrer Feinde im inneren wie von außen. Patriotische, vernünftige Menschen haben in unserem Land seit weit vor der Wiedervereinigung vor den Gefahren einer Politik gewarnt, die deutschen Interessen widersprechen. Seit der 68er Kulturrevolution wurde die positive Entwicklung der Republikunterbrochen. Die Urkräfte dieser Bewegung erkannten, dass ihre Kriegsziele nicht erreicht worden waren. Die Deutschen hatten sich in wenigen Jahren nach der totalen Zerstörung wieder an die Spitze der Wirtschaftsmächte der Welt gearbeitet.
    Das war das Ziel der 68er: Diese positive, konstruktive Gesellschaft zu vernichten. Ihre Mitte, ihre breite Bürgerlichkeit hatte in dem Stolz auf ihre Leistung nicht die Gefahr erkannt, die auf sie zukam. Heute steht fest, dass sie der Gemeinsamkeit ihrer Gegner mit den kommunistischen Kräften des Ostens nicht gewachsen waren. Die Einsicht in eine historische Schuld war größer als der Wille, die Zukunft für die eigenen Nachkommen zu sichern. Nur so ist es zu verstehen, dass heute, im Chaos der EU der Linksradikalismus die Werte der politischen Diskussion ausrichtet und lenkt. Disziplinierende Grundwerte wie Leistung, Verantwortung, Fleiß, Treue und Wahrhaftigkeit werden kontraproduktiv ausgelegt und negiert. Das entspricht einer falsch verstandenen Freiheit, der absoluten, individuellen Selbstverwirklichung unter Zerstörung gesellschaftlicher Bindungen.

    Die Kanzlerin behauptet, dass wir in einer der besten aller Zeiten leben. Man weiß nicht so recht, was sie darunter versteht. Ist es der Zustand, in einem Staat zu leben, der wie von seinen Ministern bestätigt wird, keine Souveränität besitzt? Ist es die Verwendung von Steuergeldern als Zinsen in Höhe von ca. 35 Milliarden Euro jährlich für aufgenommenes Fremdkapital? Das ist immerhin eine sehr günstige Belastung bei einer Verschuldung von ca. 4 Billionen €. Gegenüber dem ‚Ausland‘ haben wir im Finanzierungsclearing des IWF ca. 750 Milliarden Forderungen, von denen nicht zu erwarten steht, dass sie bei der Bundesbank eingehen werden. Sie können in der Tat auf 0,00 € abgeschrieben werden. Das ist das Wohlstandsversprechen einer bundesrepublikanischen Kanzlerin und Parteivorsitzenden, deren inhaltslose Worthülsen mit stehenden Ovationen der Delegierten belohnt werden.
    Der Katalog schwerwiegender Probleme der Bundesrepublik und der Welt, so z.B. die Verschuldung der USA mit ca. 20 Billionen $ und der EU mit rd. 10 Billionen Euro spielten bei dem Parteifestival keine Rolle. Es ist kaum möglich, die Prokopf-Verschuldung eines jeden einzelnen Bürgers auszurechnen, die ihm zur Erfüllung der eingegangenen stattlichen Verbindlichkeiten auferlegt wurde. Unter den derzeitigen Kapital- und Politikabhängigkeiten ist es der Kanzlerin unmöglich einen anderen Kurs zu fahren, als deutsches Vermögen aller Art zugunsten des ESM-Vertrages zu verpfänden. Wie hatte bereits Helmut Kohl bei der Errichtung der EU gesagt: Es geht um Krieg und Frieden. Der Frieden wird mit der vollständigen Kapitulation Deutschlands gesichert. Das haben alle Vorsitzenden der im Bundestag vertretenen Parteien eingesehen und richten ihr Stimmverhalten danach aus Erst kürzlich wurde Herr Trittin von den versammelten Bilderbergern eingewiesen. Eine Opposition zu dieser ‚Parteieneinheitsdemokratie‘ hat unter den heutigen Verhältnissen keine Chance.
    Ein Gedanke sollte nicht unerwähnt bleiben: Das wiedervereinigte Deutschland wurde als unselbständiges politisches Völkerrechtsobjekt in die Interessen der westlichen Welt einbezogen. Seine militärische Potenz wurde in die NATO einbezogen. Sie war die Verteidigungsorganisation der westlichen Welt gegen die Interessen der Sowjetunion. Mit dem Fall der Mauer und der anschließenden Verträge gab es keinen erklärbaren Grund für seine Berechtigung. Die Nato wurde ein Militärbündnis unter US-amerikanischer Vorherrschaft. Ein neutrales Deutschland wäre jedoch aus dem Einflußbereich der Mächte geraten, die ihm ein unauflösliches Gefahrenpotential zusprachen. So gesehen hätte die damalige Sowjetunion auch einen gravierenden Anspruch auf deutsche Dienstleistungen gehabt. Es war einmal das Land gewesen, das die größte Zerstörung durch den Ostfeldzug hat hinnehmen müßen. Eine positive Zusammenarbeit wäre durchaus vorstellbar gewesen. Im Gegensatz jedoch zu den westlichen Siegermächten verzichtete sie auf jede Art von militärischer Anwesenheit auf deutschem Boden und verzichtete somit ihre westlichen Interessen und Ansprüche. Ihr entging dadurch ein wesentlicher Beitrag deutsche Leistungen. Eine Äquivalenz der bundesrepublikanischen Beziehungen sowohl zu dem Westen als auch zum Osten hätte die Entwicklung der EU möglicherweise nicht in eine einseitige Verpflichtung in dem globalen Kapitalroulette geführt.
    Welche Entscheidungen müssen wir Deutsche heute treffen, damit wir zu dem kommen, von dem wir nach 1945 und erst recht nach 1989 geträumt haben. Auch Deutschland hatte in seiner Vergangenheit Bedeutendes zur Bestimmung menschlicher, gesellschaftlicher Werte beigetragen. Wir haben jedes Recht, über unser Schicksal in Übereinstimmung mit unseren Nachbarn und den Völkern dieser Welt selbst zu bestimmen.
    Es ist nicht gleichgültig, was in deutschem Namen während der Herrschaft des Nationalsozialismus geschehen ist, aber es waren Deutsche, die die Konfrontation der größten Militärblöcke der Welt mit einer friedlichen Revolution überwunden haben. Die Gefahr für die Welt ging nach dem Krieg nicht von Deutschland aus.

    gez. Herbert Gassen

  8. Kersti schreibt:

    Gerd, kannst den Beitrag rausnehmen, den hattest Du ja selber schon hereingestellt. Beim Lesen der Mail hatte ich das Gefühl, das schon mal gesehen zu haben, wußte aber nicht mehr wo. Jetzt fällt es mir ein. Und ich hatte den Link an meinen Stammtisch geschickt und nun kam er zu mir zurück. So kann es gehen. Aber besser doppelt als gar nicht.
    Frohe Weihnacht
    Kersti

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Servus Kersti,
      ich lasse Deinen Beitrag jetzt stehen, da Moritz darauf geantwortet hat und es schadet ja auch nichts, wenn manche Artikel wieder nach oben geholt werden.
      Dir auch frohe Weihnachten
      Gerd

  9. Moritz Haberland schreibt:

    Liebe Kersti, diese Doppelung zeigt mir anschaulich, wie verschieden unsere Bemühungen für ein fast deckungsgleiches Ziel sind und, daß wir alle und somit jeder Einzelne von uns SEINEN Platz gefunden hat und ausfüllt.

    „Mein“ / unser schon beschriebener wöchentlicher Stammtisch ist eher eine lose Zusammenkunft ehrlicher Bürger, die diese Texte allesamt nicht lesen, von mir aber erwarten, so genau und kurz wie möglich informiert zu werden. So bleibt es meine Aufgabe, die ich auch wirklich gern erfülle, aus der Vielzahl eigentlich hinterzogener Informationen ein Exzerpt zu erstellen und vernünftig (allgemein verständlich) zu formulieren.

    Weder Du mit Deinen, Gerd mit seinen noch ich mit meinen Bemühungen
    werden jeh in Gechichtsbücher eingehen, doch wir haben etwas getan.
    UND DAS (!) IST AUCH GUT SO 🙂 .

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Es gibt geschichtsbildende Personen und geschichtsbildende Gruppen/Massen.
      Wenn wir eines Tages zu letzterer gerechnet werden, dann haben wir schon etwas erreicht.

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